↓
 
Meine-börse
  • Startseite
    • Preise
    • Handling
  • Aktuell September 2026
    • Archiv – Aktuell
      • Aktuell August 2026
      • Aktuell Juli 2026
      • Aktuell Juni 2026
      • Aktuell Mai 2026
      • Aktuell April 2026
      • Aktuell März 2026
      • Aktuell Februar 2026
      • Aktuell Januar 2026
      • Aktuell Dezember 2025
    • Adhoc- und Top-News
  • Einsteiger
    • Training
      • Wochenausblicke
      • Chart – Langzeitbetrachtung
      • Sammlung Europa
      • Training – Tier1
      • Demo-Betrieb
        • Demo – Zertifikate
      • Handelsinstrumente
      • Chartanalyse
        • Level I
          • Charts
        • Level II
        • Level III
      • Trading Know How
      • Spezielle Tradingstrategien
        • Optionsstrategien
      • Background Information
      • Tradingsysteme
      • Forex Trading
      • Psychologie
        • Finanz-Coaching
      • Börsenlexikon – Meine-Börse Wiki
      • Hilfe
      • Literaturliste
      • Meine-börse Gaming
      • Risikohinweise
  • Aufsteiger
    • Daily News aus Unternehmen und Politik
    • Edelmetalle
    • Investoren
    • Ökonomik
      • Das Paradoxon der Geldpolitik.
  • Trader
    • Elliott-Wellen-Fibonacci-Trade Management
    • Optionen handeln
    • Indikatoren
    • Daytrader
    • Positionstrading
    • Newstrader
  • Deutschland
    • DAX
    • MDAX
    • Tec-Dax
    • S-Dax
    • Analysen – Deutsche-Indizes
    • Wirtschaft
  • USA
    • USA Aktuell
    • Neue Technologien – IPOs
    • Sammlung USA
    • Dow Jones
    • Nasdaq
    • S&P
    • Aktien
  • BigTech
  • KI-Technologie
    • KI-Aktien – Aktuelle Infos zu KI/AI
    • KI / AI
    • Krypto
    • Meine-Börse-Krypto-Wiki
  • Asien
  • Forum
  • Pricing
  • Account
    • Register
    • Login
    • Password Reset
    • Newsletter
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • AGB
    • Kontakt

Meine-börse

Trading Experience

Startseite→Kategorien Allgemein - Seite 4 << 1 2 3 4

Archiv der Kategorie: Allgemein

Artikelnavigation

Neuere Beiträge →

US-Anleihen

Meine-börse Veröffentlicht am 19. Januar 2026 von Franz16. August 2026
Sie haben leider keine Zugriffsberechtigung. Bitte melden Sie sich an. Bis 25 Jahre Alter kostet der volle Zugriff nur 1 Euro/Monat, alle anderen, ab 26 Jahre alt, zahlen 200 Euro/Jahr.
Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Finanz-Coaching

Meine-börse Veröffentlicht am 22. Dezember 2025 von Franz13. Februar 2026

Ein neuer Begriff zieht seine Runden durch die Medien und in seiner Spur erleben wir heute eine expansive Trendfolge neuer Finanzcoaching Ansätze: die Geld-Dysmorhie.

Was ist Geld-Dysmorphie? Geld-Dysmorphie bezeichnet eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen und der tatsächlichen finanziellen Situation einer Person – das heißt, dass man seine Finanzen zum Beispiel sehr viel schlechter einschätzt, als es eigentlich der Fall ist; das klingt banal, ist es auch. Mit Geld-Dysmorhie gemeint ist eine verzerrte Wahrnehmung der eigenen finanziellen Situation.

Die eigene Wahrnehmung geht einher mit einer Einschätzung, mit einer Bewertung. Betroffene von Geld-Dysmorphie fühlen sich etwa ärmer oder auch reicher, als sie tatsächlich sind.
Manche Menschen haben immer Geldsorgen, selbst solche Menschen, die über genügend Geld zu verfügen scheinen.
Diese Sorgen beeinflussen nicht nur ihre finanzielle, sondern vor allem auch ihre emotionale und physische Gesundheit, indem sie Stress, Angst und sogar Depressionen verursachen können.

Im umgekehrten Fall zeigen Menschen, die sich einbilden, reich zu sein, gleichsam manische Züge, neigen zu einer Spieler- bzw. Zocker-Persönlichkeit, zur Verschwendungssucht und unkontrollierbarer Risikoneigung.

Wir sehen, solche Phänomene wie Angst und Sucht kann man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zwar ist die Geld-Dysmorhie kein wissenschaftlich offiziell anerkanntes Krankheitsbild und wurde bislang nur wenig erforscht, aber mit den Folgen einer verzerrten Wahrnehmung und eines damit rational nicht kalkulierbaren Umgang mit Geld bekommen wir es immer öfter zu tun; also, tragen wir etwas zum Verständnis und zur „Heilung“ hier bei.

Zuallererst wechseln wir die Perspektive. Alle Ansätze des aufkommenden Finanz-Coachings gehen vom Individuum aus, vom Verhalten des Einzelnen in Bezug auf Geld und von der Wahrnehmung der eigenen finanziellen Situation. Die Perspektive ist somit eine individuelle wie das Verhalten eine gestörte Selbstwahrnehmung austrägt.
Aber alles, was mit Geld zusammenhängt ist im Grunde objektiv. Geld ist gewissermaßen das Obejktivste, was es überhaupt gibt. Das hat bereits Karl Marx erkannt und das Geld als universelles Äquivalent, als Maßstab für alles bestimmt.
Der Satz „Zum Golde drängt doch alles“ ist eine Abwandlung des berühmten Zitats von Johann Wolfgang von Goethe aus seinem Werk Faust I: „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, das von der Figur Gretchen gesprochen wird, wenn sie den Schmuck betrachtet, den sie sich wünscht und der ihr von Faust geschenkt wird. Es drückt die universelle Anziehungskraft und Bedeutung von Reichtum und materiellem Besitz aus und zeigt, wie menschliche Sehnsüchte, Wünsche und sogar Moral an Geld gebunden sind.

Heute ist unser gesamtes Leben durchkommerzialisiert. Alles hat seinen Preis. Für 1 Mio. USD erhält man das Bleiberecht für die USA, für etwas weniger die Liebe vieler Frauen (und Männer), wird man als Privatpatient oder als Hotelgast bevorzugt behandelt. Mit Geld zeigt man seine Bedeutung und seinen gesellschaftlichen Status, der auf feinen Skalen überall bewertet und verstanden wird. Eine teure Villa, ein teures Auto, ein Pferd und eine schöne Frau nebst hübschen, artigen Kindern, das macht was her. Alte Kleider, die Mode von gestern, ein rostiger Kleinwagen, kein Smartphone, schmutzige Kinderhände und eine kleine Wohnung in einem Viertel, wo meist Arme wohnen, sind heute noch Kriterien in den Datenbanken von Unternehmen, die die Kreditwürdigkeit u.v.a.m. gen Null herabsetzen.

Alle versammeln sich nun zum Kapf gegen die Geld-Dysmorphie. Urplötzlich sind sie da, sogar eine feministische Denklinie, hier zu finden. Natürlich auch eine akademische Linie, zahlreiche Banken und andere Geldinstitute bis hin zur Apotheken Umschau, alle habe etwas dazu zu sagen, was aber bei kurzer Lektüre schon auffällt ist, sie alle reden dasselbe bis in die Wortwahl und den Satzbau hinein.

Nun ja, zum Gelde streben halt alle hin, besonders jene, die mit diesem Streben wiederum ihr Geld verdienen möchten. Die Klientel wächst. Immer mehr, vor allem junge Menschen plagt das Gefühl, finanziell nicht genug zu haben – ca. 26 % der unter 25-Jährigen gelten als armutsgefährdet.
43 % der sog. Gen Z (also Menschen zwischen ungefähr 15 und 30 Jahren) und 41 % der Millennials (ca. 30 – 45 Jahre) leiden unter jenem Sorgen-bereitenden Phänomen der klingenden Münze, deren Lied so verführerisch klingt wie der Gesang der Siren.

Was heute zum Gesang der Siren hinzukommt ist der Chor der sozialen Medien. Das hohe Lied, welches dort gesungen wird, ist das Lied des Konsums und des Besitzes, von Reichtum, Luxus, Wohlstand, und wie man so einfach wie möglich, jedenfalls mit geringster Arbeit und Einfallsreichtung nebst Engagement zu den Wohltaten unserer sozialen Ideale kommt: Anerkennung, Respekt, Bewunderung, Neid usw. Laut Finanzinstitut Intuit Credit Karma sind ca. 45 % der Gen Z und der Millennials fokussiert darauf, reich zu werden, befinden sich selbst bereits im materiellen wie zeitlichen Verzug gegenüber anderen, die bereits mehr als sie selbst haben.
Das macht Druck und verkürzt die Zukunft, denn gleichziehen mit den anderen will nicht warten und hier liegt das Einfallstor für die zahllosen Takt- und Kommandogeber an den Finanzmärkten. Und wer es nicht schnell schafft mit dem finanziellen Erfolg, ist eben dumm oder ein Versager.

Jenen, die es geschafft haben oder bald schaffen werden, winken in unserer durchkommerzialisierten Welt zwei Wege zum Glück: Konsum und Besitz. Schon ein wenig mehr davon lässt einen in die Mittelschicht aufsteigen, wo man sich nicht mehr in der Kneipe trifft, sondern in fancy Restaurants, wo man etwas teurere Wein trinkt und kein Bier oder billigen Fusel. Wo man nicht mehr Urlaub macht, sondern auf Reisen geht, Individualreisen in fernere Länder oder an Bord eines Luxusschiffs mit all-inklusive Versorgung 24h.

Was gibt es noch außer Konsum und Besitz?

Immerhin notiert die Studie, dass mehr als die Hälfte der Gen Z und der Millennials anscheinend den alten Idealen nicht natlos auf den Schritt folgen. Befragte man die Gen Wirtschaftswunder, säher hier das Ergebnis deutlich schlechter aus zwischen Eltern und Kindern. Wo sind die Ideale außerhalb von Konsum und Besitz? Ist es die wahre Liebe, die nichts kostet, die Hilfsbereitschaft, Nachbarschaftshilfe, das Ehrenamt, ein Gespräch, ein Buch (das kostet fast nichts heute), der Gemeinnutzen, die Non-Profit-Organisation..? Einst gab es einen Begriff in der Ökonomik für einen öffentlichen Nutzen, also einen Nutzen, der innerhalb einer Gemeinschaft jedem zugänglich und kostenlos ist: die Allmende.
Heute gibt es sie kaum noch; leider, gleichwohl die sog. Küchen und die Kleiderkammern, die verschiedenen Orte, soziale Treffpunkte usw. hier nicht unerwähnt bleiben sollen.

Erste Hilfe bei pathogener Geldsucht.

Geld kann diesen Suchtcharakter haben, man hat zuviel oder zuwenig in seiner verzerrten Wahrnehmung. Hier hilft nicht, wie sonst so oft, ein finanzieller Realismus. Kein Tagebuch mit Ein- und Ausgaben, kein Umsatzjournal oder Haushaltsbuch. Denn mit all dem hat die pathogene Sucht nichts zu tun. Sie liegt im Ideal, in der Vorstellung, das materielle Werte die Skala der sozialen Anerkennung bestimmen, dass, wenn ich mir mehr und Besseres im Konsum und privaten Besitz leisten kann, auch die soziale Anerkennung (oder der Neid als die extreme Form der umgekehrt reziproken Anerkennung) dieser Skala folgt.
Wir kennen Menschen aus den Medien, die sogar glauben, dass sie so weit ober auf der finanziellen und sozialen Wertskala stehen, dass für sie selbst Gesetze und politische Macht keine Geltung mehr haben; nicht ganz zu Unrecht sprechen wir in diesem Zusammenhang auch von eine hoch-pathologischen narzistischen Störung und das Symbol der Kettensäge, mit der alle Verbindungen zur Gesellschaft, ihren Institutiuonen und Repräsentanten zersägt werden, passt augenfällig hier in Perfektion.



Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Das Paradoxon der Geldpolitik.

Meine-börse Veröffentlicht am 19. Dezember 2025 von Franz23. Februar 2026
Sie haben leider keine Zugriffsberechtigung. Bitte melden Sie sich an. Bis 25 Jahre Alter kostet der volle Zugriff nur 1 Euro/Monat, alle anderen, ab 26 Jahre alt, zahlen 200 Euro/Jahr.
Veröffentlicht unter Allgemein

Risikohinweise

Meine-börse Veröffentlicht am 8. Dezember 2025 von Franz17. Dezember 2025


Artikel auf meine-börse.de geben die persönliche Meinung des Autors wider. Sie dienen lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.

Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.

Meine-Börse gibt die Empfehlung mit Nachdruck, sich vor jeder Investition an den Börsen ausreichend zu informieren, nicht nur über die Chancen, sondern auch über die Risiken, die mit dem Investment verbunden sind. Unsere Hilfestellungen erheben keinen Ansruch darauf, alle Risiken abzufedern, sind aber als wichtige Instrumente und Informationen zu betrachten. Ganz besonders unsere Trainings-Hilfen.

Veröffentlicht unter Allgemein

Preise

Meine-börse Veröffentlicht am 1. Dezember 2025 von Franz20. Mai 2026

Meine-Börse bietet zwei Preismodelle.

Für Einsteiger/Neulinge (bis 26 Jahre alt) bietet meine-börse Zugriff auf alle Inhalte sowie unseren Newsletter für
3 Euro/Monat.

Alle anderen zahlen für den vollen Zugriff und den Erhalt unseres Newsletters 200 Euro/Jahr.

Der Newsletter: Erscheint unregelmäßig nach den Erfordernissen der aktuellen Lage an den Finanzmärkten. Zinsentscheidungen der Notenbanken, Berichtssaison, politische Entscheidungen sowie besondere, tagesaktuelle Börseninformationen zu den Märkten und Unternehmen sowie Neuheiten von meine-börse, wie z. B. neue Algorithmen u.v.a.m. bilden dabei den Informationskern unseres Newsletters.

Direkt weiter zu den Abos.

Für den Trainingsbetrieb auf einem Demo-Konto bei Pepperstone entwickelt meine-börse verschiedene Trainings-Algorithmen, mit denen jeder lernen kann, Filter zu setzen, Lotgrößen (Einsätze) zu verändern, manuelle und systemische Tradings zu starten und Stopp-Losses einzusetzen usw. und vor allem, welche Auswirkungen die Einstellungen auf den Trading-Erfolg haben oder nicht.

Trainingsalgorithmen werden voraussichtlich nicht mehr als 10,00 € / Algo für eine Laufzeit von 6 Monaten kosten. Der Preis gilt für Neueinsteiger, Gelegenheits- und erfahrene Trader gleichermaßen.

Wenn Sie genug Erfahrung im (Day-) Trading gesammelt haben und sich in den Live Betrieb wagen wollen, steht allen Mitgliedern von meine-börse ein von uns selbst entwickelter und mehr als ausreichend getesteter Live-Algorithmus zur Verfügung.

Der Preis für einen Live-Algorithmus wird voraussichtlich bei 750,00 € liegen.


Weitere Informationen zu Details der Algos wie auch zu den Services werden wir zum gegeben Zeitpunkt hier veröffentlichen. Vorab schon soviel: Services im üblichen Rahmen wie etwa Hilfe bei den Installationen, im Handling usw. werden voraussichtlich kostenlos sein.

Eine Bemerkung zum Schluss: Kein Algorithmus ist eine Gelddruckmaschine. Ein guter Algorithmus in Verbindung mit ausreichendem Wissen um und Erfahrung auf den Finanzmärkten, auf denen Algos zum Einsatz kommen, erhöhen die Chancen auf finanziellen Erfolg im systemischen Trading enorm. Deshalb rät meine-börse, die hier vorgestellten Trainingsprogramme und Börsen-Informationen ernsthaft zur Kenntnis zu nehmen.
Denn eine Garantie für den Erfolg gibt es auch im systemischen Trading nicht, nur Wissen und Erfahrung sichern den Erfolg. Ohne beides bleiben Trader Glücksspieler und Kandidaten für den finanziellen Ruin.

Chance für’s Leben.

* Meine-Börse hat ganz besonders junge Menschen im Fokus. Denn Wissen und Erfahrung erwirbt man nicht en passant. Mal eben Money machen auf den Finanzmärkten ist naiv und respektiert nicht das Wissen und die Erfahrungen dort, die gegen unwissende und unerfahrene Trader immer weider mit Erfolg eingesetzt werden. Wo Gewinner sind, sehen wir auch Verlierer; that’s it.
Um so wichtiger ist es, die eigenen Chancen ernstzunehmen und, bevor man sie im Risiko ergreift zu wissen, wo die Risiken liegen und wie man ihnen erfolgreich begegen kann.

* Der Einsatz von jedem lohnt sich, denn es ist ein Einsatz für jeden von euch selbst.

* Jede/Jeder hat die Zeit dafür. Niemand muss in kürzester Zeit zum Börsen-Profi werden. Jede/Jeder kann Wissen und Erfahrung sich erarbeiten neben der Ausbildung, neben dem Beruf.
Und, ganz wichtig: ihr seid jung, also lasst die Zeit für euch arbeiten. Wir zeigen euch, wie das geht.

* Jede/Jeder kann es sich finanziell leisten. Deshalb haben wir gesagt: 3 Euro, mehr nicht, bis zum vollendeten 25. Lebensjahr.

Also, es liegt an euch. Legt los und registriert euch und für den verwegenen Einsatz von 36 Euro / 200 Euro ab dem 26ten Lebensjahr erhaltet ihr Einblick in alle Bereiche von meine-börse.de. Nehmt das Wissen und die Erfahrung an, spielt im Demo eure Möglichkeiten durch und geht dann euren eigenen Weg zu eurer finanziellen Unabhängigkeit.

Willkommen auf meine-börse.de.


Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit Newsletter,Preise

Artikelnavigation

Neuere Beiträge →

Newsletter bestellen.

Neueste Beiträge

  • Aktuell September 2026
  • Archiv – Aktuell August 2026 (03.08. und früher)
  • Archiv – Aktuell August 2026 (04.08.)
  • Archiv – Aktuell August 2026 (05.08.)
  • Archiv – Aktuell August 2026 (07.–06.08.)

Neueste Kommentare

  • Allgemein
  • Chartanalyse
  • Daytrader
  • Deutsche Märkte
  • Psychologie
  • Technologie
  • Trader
  • Training
  • USA Märkte
  • Wiki

Training

  • Training
    • Chartanalyse
      • Level I
      • Level II
      • Level III
    • Daytrader
    • Demo-Betrieb
    • Handelsinstrumente
    • Positionstrading
    • Newstrader
    • Trading Know How
    • Tradingstrategien
    • Tradingsysteme

+++++++++ Aktuell +++++++++
Meine-börse ist im Februar 2026 mit einer Beta-Version gestartet. Nun kommen täglich neue Funktionen und Bereiche dazu. Also, am Ball bleiben.
Unbedingt lesen: Training -> Chartanalyse -> Level I.
Einsteiger -> Training -> Wochenausblicke. Besonders KW19.

Der erste Demo-Algorithmus von meine-börse ist in Arbeit und macht gute Fortschritte in Tests und auf Demo-Konten.
Info über Fertigstellung hier.

Neue Kursbeobachtungen in Sammlung Europa und Sammlung USA.
Neuer Bereich: Trader -> Optionen.

Beitrag zum Nachdenken: Das Paradoxon der Geldpolitik.

+++++++ Eilmeldung ++++++

Die Vereinigten Arabischen Emirate(VAE) treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und dem Bündnis Opec+ aus. Der Schritt werde "keine unmittelbaren Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt haben", schrieb David Oxley, Ökonom bei Capital Economics. Bald werden wir an der Tankstelle wissen, ob die Marktwirtschaft wirklich funktioniert. Die Emirate und Saudi-Arabien waren lang enge Verbündete, tragen seit einigen Jahren ihren Machtkampf zunehmend offen aus. Sie ringen um wirtschaftlichen Einfluss und unterstützen etwa bei Konflikten mit Jemen und im Sudan unterschiedliche Seiten.
Wir sind da nicht so zuversichtlich, wie Mr. Oxley.

Impressum

Datenschutz

AGB

©2026 - Meine-börse - Weaver Xtreme Theme
↑
×