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| Zum Trainingskonzept: Das baut stufenförmig aufeinander auf. Basis für alles weitere ist die sogenannte Elliott-Wellen-Theorie und die Fibunacci-Zahlenreihe. Lest bitte alles aus diesem Berich, auch wenn es manchmal viel erscheint und dem ein oder anderen etwas sperrig daherkommt. Lest es trotzdem, merkt Euch so viel, wie Ihr könnt, und habt Mut zur Lücke. Denn die Elliott-Wellen und die Fibunacci-Retracements gehören zu Eurem täglich Brot als Traderin und Trader. Es wird Euch fast täglich begegnen und so werdet Ihr das alles gleichsam nebenbei und suzessiv trainieren; immer an konkreten Beispielen aus der Praxis. |
| Bereich: Aktuell. Listet oft unter Tops und Flops tagesaktuelle Kurse. Tops und Flops sollten nicht auf Ein- bzw. Ausstiege sensibilisieren, sondern gerade die gegenteilige Aufmerksamkeit wecken. Also, bei Flops Einstiegsmarken und bei Tops Rücksetzer suchen. Wie finde ich die richtigen „Marken“? Das lernt Ihr im Bereich Chartanalyse. Oft findet Ihr die Bezeichnungen „vorbörslich“ und „nachbörslich“. Der Unterschied zwischen vorbörslich und nachbörslich bezieht sich auf die Handelszeiten außerhalb der regulären Börsenöffnungszeiten (z. B. an der Frankfurter Wertpapierbörse: 9:00–17:30 Uhr). Hier die wichtigsten Unterschiede: Vorbörslicher Handel (z. B. ab 8:00 Uhr oder früher): Findet vor dem offiziellen Börsenstart statt. Ermöglicht Reaktion auf Nachrichten, die vor Börsenöffnung veröffentlicht werden (z. B. Unternehmenszahlen aus Asien oder den USA). Geringere Liquidität, weitere Spreads, aber oft erste Kursimpulse. Teilnehmer meist institutionelle Anleger, Market Maker oder professionelle Trader. Nachbörslicher Handel (z. B. bis 20:00 Uhr oder später): Findet nach der regulären Sitzung statt. Ermöglicht Reaktion auf Nachrichten, die nach Börsenschluss kommen (z. B. Quartalszahlen US-Unternehmen nach 22:00 Uhr MEZ). Ebenfalls niedrigere Liquidität, höhere Spreads, geringeres Handelsvolumen. Kurse können stark von den Schlusskursen abweichen. Gemeinsamkeiten: Beide gehören zum außerbörslichen Handel (OTC oder elektronische Handelsplätze wie Tradegate, Lang & Schwarz, Xetra Extended Hours). Höheres Risiko durch geringere Markttiefe und höhere Volatilität. Fazit: Vorbörslich reagiert auf Ereignisse vor Markteröffnung, nachbörslich auf Ereignisse nach Marktschluss. Beide bieten Chancen, aber auch Risiken für Privatanleger. |
| Bereich: Sammlung Europa und Sammlung USA. Ist eine Anregung für eine individuelle Watchlist für alle, die (noch) nicht Tradingview benutzen. Meine-börse pflegt die Kurseinträge und aktualisiert die Charts in einem Rhythmus von etwa 3 Monaten. |
| Bereich: Wochenausblick: Ein ganz wichtiger Bereich. Denn, ohne eine „Orientierung, in welche Richtung die Kurse laufen könnten, geht es einem wie Columbus; man glaubt, man segelt nach Indien und, schwups, landet man in Amerika. |
| Zum Wochenausblick gehört natürlich eine Chartanalyse. Diesen Bereich haben wir auf 3 Stufen angelegt. Level I, II und III. Level I erklärt die Grundlagen jeder ordentlichen Chartanalyse. Level II und Leven III gehen weiter in eine vollständige Analyse (II) und in eine Entscheidungshilfe (III). Level III macht also wenig Sinn ohne Level II. Denn eine Entscheidung, ob man long oder short gehen soll oder besser noch warten, weil die Analyse keine „Marken“ eindeutig identifizieren lässt, basiert auf einer vollständigen Chartanalyse. Entscheidet Ihr ohne eine vollständige Analyse, werdet Ihr Euer blaues Wunder erleben; grantiert! |
