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Wochenausblicke

Meine-börse Veröffentlicht am 23. Februar 2026 von Franz31. August 2026

Erscheint regelmäßig zum Wochenbeginn – es sei denn, es sind keine oder nur unsigifikante Änderungen zu erwarten.

KW9 – KW10 – KW11 – KW12 – KW13 – KW14 – KW15 – KW16 – KW17 – KW18 – KW19 – KW20 – KW21 – KW22 – KW 23 – KW24 – KW 25 – KW26 – KW27 – KW28 – KW29 – KW30 – KW31 – KW32 – KW33 – KW34 – KW35 – KW36

KW36: Wochenausblick vom 31.08.-04.09.2026

Rückblick
Der Dax vollführte zwar – wie angekündigt – keine dynamische Aufwärtsbewegung, übertraf entgegen unseren Erwartungen  sein bisheriges Allzeithoch jedoch um satte 70 Punkte, so daß jetzt ein Wert von 26.618,74 den jemals erreichten Höchststand notiert.
Ob weitere Anschlussziele im Bereich von 26.673 bis 26.718 auf direktem Weg erreicht werden können, ist zu Wochenbeginn offen.

Auf dem jährlich stattfindenden Jackson Hole Economic Symposium – dem internationalen Treffen der Notenbankpräsidenten – äusserte sich US-Notenbankpräsident Kevin Warsh so besorgt über die Inflationsentwicklung, dass die Märkte (zumindest für diesen Tag) einen U-Turn einlegten. Im technologielastigen Nasdaq 100 führte dies zu einem 300-Punkte-Ausflug gen Süden.

Ob sich hiermit die Saisonalität durchzusetzen beginnt oder – wie im bisherigen Jahresverlauf – die allerorten zitierte ‚erstaunliche Resilienz der Märkte‘, die trotz geopolitischer Konflikte, hoher Ölpreise und persistierender Inflation die Aktienwerte weiter gen Norden zieht, werden die kommenden Handelstage – wieder einmal – zeigen.

Zum Wochenbeginn ist eine Gegenbewegung wahrscheinlich – steht doch mit dem 31.8.26 der letzte Handelstag im August sowie mit dem 1. September der 1. Handelstag des neuen Monats bevor. Beide Tage sind mit tendenziell freundlichen Kursverläufen verbunden.

Ausblick:
Ob sich mit dem neuen Monat die Handelsgeschäfte an der Börse – beispielsweise mit Aussicht auf den angekündigten Börsengang von Anthropic – Insider rechnen mit September bis Oktober – wieder beleben, bleibt ebenfalls ein Thema für den kommenden Monat.

Wir widmen uns wie gewohnt den technischen Aspekten des Marktes:
Der unten angefügte Chart des Nasdaq 100 zeigt einige mögliche Routen für die nähere Zukunft auf – abgeleitet von prägnanten Unterstützungs- und Widerstandsbereichen sowie Projektionen der Elliott-Wellen-Analyse.
Wichtig: Sowohl die Projektionen als auch die eingezeichneten Unterstützungs- und Widerstandsbereiche müssen nicht notwendigerweise erreicht werden. Wenn der Kurs aber dorthin kommt, sind sie sog. Reaktionsmarken, d.h. hier ist zumindest mit einem Zwischenstopp zu rechnen, der aber durchaus auch zum Wendebereich werden kann.

Chart NAS 100

Zum Schluss noch ein Blick auf Adobe, einen Titel auf unserer Watchlist, den wir vor einigen Wochen als potenziellen Turnaroundkandidaten vorgestellt hatten. Mittlerweile ist der (sekundäre, s. Chart) Abwärtstrend bereits gebrochen. Die Werte in den blauen Kästchen stehen bereits seit Wochen dort und konnten das Kursgeschehen recht gut eingrenzen. Das macht doch Spass, oder?

Chart Adobe

KW35: Wochenausblick vom 24.08.-28.08.2026

Rückblick:
40 Billionen USD – das ist die Zahl, die in der vergangenen Wochen die Märkte bewegte. 40 Billionen USD, so hoch ist die (offizielle) Schuldenlast der Vereinigten Staaten von Amerika. Zugegeben – durchschlagend war die Reaktion der Märkte nicht, so dass die seit Mitte August andauernde Korrektur an den Aktienmärkten nach wie vor als moderat bezeichnet werden kann – und das in der vergangenen Ausgabe skizzierte Stimmungsbild „bullisch und träge“ nach wie vor als zutreffend bezeichnet werden kann.
US-Finanzminister Bessent kündigte Maßnahmen zur Stützung langlaufender US-Staatsanleihen an, um einen deutlichen Anstieg der Renditen zu verhindern. Der Erfolg? Bleibt abzuwarten.

Deutlicher und temperamentvoller fiel die Reaktion bei Währungen und den Edelmetallen aus. Auch die Kryptowährungen schnellten kräftig nach oben. Die Rallyes bei Gold und Silber wie auch bei Bitcoin erreichten das 38ger Retracement der vorangegangenen Abwärtsbewegung, so dass hier eine Pause einkalkuliert werden muss. (Zur Erinnerung: Oftmals kennzeichnet das 38ger-Retracement einer vorangegangenen Bewegung nicht nur das Ziel für einen sog. Retracement-Trade, sondern ist selbst auch pot. Schaltstelle für den weiteren Kursverlauf)

Zum Dax:
Auch der Dax erreichte nach 7 roten Tageskerzen in Folge am Freitag das 38ger Retracement dieser Abwärtsbewegung. Auch hier passt das Attribut bullisch und träge (zumindest zur Zeit) noch: An den 7 Minustagen gab der Dax gerade einmal 2,5% ab – also im Schnitt ca. 0,35% pro Handelstag. Das ist nun wirklich träge.
Umso spannender wird die Frage, ob die Korrektur trotz angespannter Saisonalität bereits wieder zu Ende ist. In diesem Fall wäre – vorzugsweise nach einem tieferen Hoch – eine Wiederaufnahme der Abwärtsbewegung zu erwarten. Im bullischen Fall kann weiterhin keine sich dynamisch gen Norden ausdehnende Bewegung abgeleitet werden. Das obere Bollinger Band – s. unten stehendes Chart – mahnt weiterhin zur Vorsicht.

Chart DAX

Ausblick:
Dax: Handelsmarken für die kommende Woche:
nach oben: Gap bei 26.292-358, max. Bereich des bisherigen Allzeithochs bei 26.500-575.
Unterstützungsbereiche:
Die bereits letzte Woche genannten Bereiche behalten bei erneuter Schwäche ihre Gültigkeit:
26.043-26.002+
25.988-923+
25.816 – 777

Hinzu kommt:
25.500 – 400 (bis 25.200) – hier ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Gegenreaktion zu rechnen.

Ein Wort zum Nasdaq 100:
Um erneutes Aufwärtspotenzial freizuschalten, müsste der Nasdaq 100 mindestens die Widerstandszone von 29.548-29.743 überwinden. (38,2% Retracement und 200-Stdn.-Linie bilden einen Kreuzwiderstand.)  Das 61,8% Retracement folgt in unmittelbarer Nähe bei 29.841, bevor die 30.000er Marke in Erscheinung tritt.

Chart US100

KW34: Wochenausblick vom 17.08. – 21.08.2026

Rückblick:
Träge und bullisch – so lässt sich das Geschehen der letzten Handelstage an den Kapitalmärkten zusammenfassen.
Im Xetra-Dax wurden neue Allzeithochs erreicht – die Handelsspanne der gesamten Woche bewegte sich allerdings gerade einmal in einer Amplitude von einem guten Prozent. Das neue Allzeithoch von 26.573 lag dementsprechend auch nur knapp 130 Punkte über dem Allzeithoch der Vorwoche (26.445). Und entsprach damit recht exakt den in der Vorwoche formulierten Erwartungen (s. dort). Das obere Bollinger Band befindet sich mit 26.396 Punkten immer noch unter dem Schlusskurs von Freitag. 3 rote Tageskerzen in Folge – wenn auch in enger Handelsspanne – betonen ebenfalls, dass der Sprung auf neue Allzeithochs erst einmal verarbeitet werden möchte.
Auch die US-indizes blieben bullisch – der Nasdaq 100 konnte die 30.000er Marke zurückerobern, im S&P500 gab’s neue Allzeithochs.

Ausblick:
Aus dem oben Gesagten lässt sich auch für die kommende Woche keine dynamische Bewegung gen Norden ableiten. Vielmehr deutet einiges auf eine Pause oder leichte Konsolidierung hin. Politische Störfeuer – interessant ist nach wie vor der Ölpreis – sind jederzeit einzukalkulieren und könnten auch für größere Unruhe sorgen.
Bis dahin sind folgende Handelsmarken zu nennen:
Auf der Oberseite sollten der Bereich um 26.685 bis 26.825 für die nächste Haltestelle sorgen, bevor ggf. die 27.000er Marke angesteuert wird.
Unterstützungen sind eng gestaffelt:
26.360-26.319/284 bis 231
26.088-112 sollten möglichst nicht unterschritten werden, um eine direkte Fortsetzung der Aufwärtsbewegung nicht zu gefährden.
Darunter liegt schon der alte Ausbruchsbereich mit den kurzfristig erreichten 25.900 Punkten sowie der Zone bei ca. 25.800-25.700.

Xetra-Dax im Tageschart

DAX Chart

Im Nasdaq 100 warten nach oben: 30.425 – 30.500. Darüber ist der Weg frei bis zum Allzeithoch aus dem Juni bei 30.758.
Unterstützung bieten: 29.954, 29.779 und 29.479. Ein nachhaltiger Rutsch unter 29.200-29.000 sollte vermieden werden.
Der S&P500 sollte sich weiter über dem wichtigen Fibo-Cluster bei 7.766 festigen.

Nasdaq Chart

Kleiner Tipp: Nehmt diesen Wochenausblick zum Anlass, mal wieder in die Chartanalyse und dort ganz besonders nach Widerstand und Unterstützung zu schauen.

KW33: Wochenausblick vom 10.08. – 14.08.2026

Rückblick:
Und wieder ist es geschehen: die erneute Aussicht auf eine Beilegung des Konflikts in Nahost war gleich zu Wochenbeginn der willkommene Anlass für einen Turnaround bzw. Push an den Märkten: Nasdaq 100 und S&P500 hatten – wie letzte Woche berichtet – jeweils auf Wochenbasis eine Hammerkerze ausgebildet, der Dax bekam den nötigen Schub(s) für ein neues Allzeithoch incl. der Eroberung der 26.000er Schwelle.
Eine große grüne Wochenkerze im heimischen Index ist die Folge. Gleichzeitig mahnt das Erreichen des oberen Bollinger Bandes (vgl. gelb gestrichelte Linien für zwei ähnliche Konstellationen in jüngerer Vergangenheit im u.a. Chart), daß eine Pause jederzeit möglich bzw. das direkte Anschlusspotenzial erst einmal begrenzt erscheint. Ein bißchen Luft nach oben ist aber noch auszumachen. Die nächsten Ziele sind 26.917 und mittelfristig 27.778.
Zu einer gewissen Zurückhaltung mahnt die Saisonalität, gelten die Monate von August/September bis sogar Oktober eher als schwach.
Dennoch bleibt: Solange der Dax sich über den alten Ausbruchsmarken (26.000 Punkte, 25.700-25.900 Punkte) halten kann, wird die direkte Fortsetzung der Reise nach Norden favorisiert.

Chart DAX

US-Märkte:
Die US-Märkte – S&P 500 und Nasdaq 100 – boten gleich zwei Highlights in dieser Woche: Zum einen der direkte Durchmarsch zum 78,6% Retracement – nach 9 Wochen Korrektur, die allerdings noch nicht abgeschlossen sein muss, und zum anderen der Sprung des S&P 500 auf ein neues Allzeithoch.

Chart NASDAQ

Dieses Allzeithoch ist umso bedeutender – sollte es sich als nachhaltig erweisen – weil es gleichzeitig den Sprung über eine mehrfache Fibonacci-Widerstandszone bezeichnet. Widerstände in einem Bereich, den der Kurs noch nie berührt hat? Ja, genau, Fibonacci-Projektionen in sog. uncharted Territory zeigen wichtige Widerstände und damit potenzielle (zumindest) temporäre Wendepunkte, also auch Kursziele, an denen es sich lohnen kann, etwas Geld vom Tisch zu nehmen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr demnächst im Level-III-Training hier auf meine-börse.de.

Im angefügten Chart gut zu sehen ist:

  • die im Konsolidierungsmuster ansteigenden Tiefs (higher lows),
  • die Reversalkerze der vorvergangenen Woche
  • und natürlich die große grüne Wochenkerze der letzten Handelswoche.

Und zum Schluss: Wie sich das neue Kursziel von 8.000 Punktenaus der Höhe der Korrekturformation ableiten lässt. Das Kursziel gilt, solange der S&P500 sich oberhalb der Ausbruchzone halten kann.

Chart S&P

Ausblick:
Unsere Erwartung ergibt sich bereits aus dem oben Gesagten. Wir erwarten, dass die Indizes die begonnene Bewegung – ggf. nach kurzer Pause fortsetzen werden, es sei denn, der Konflikt in Nahost.

KW32: Wochenausblick vom 03.08. – 07.08.2026

Rückblick
Eine ereignisreiche Handelswoche liegt hinter uns.
Das Fed-Meeting am vergangenen Mittwoch brachte keine neuen Erkenntnisse. Der Zinssatz blieb erwartungsgemäß unverändert.

Dominierende Ereignisse waren der fortgesetzte sich beschleunigende Abverkauf im Chip-Segment, wo der südkoreanische Kospi in der Spitze bis zu 42% unter seinem Allzeithoch vom 22.6. notierte, um am Freitag um spektakuläre 18% zu steigen. Übrig bleibt eine Wochenkerze mit langer Lunte und zwar einem rotem, aber kleinem Kerzenkörper – eine sog. Hammerkerze, die möglicherweise eine Gegenbewegung einleitet. Trotz dieser Achterbahnfahrt blieb der Index – auf das Jahr 2026 bezogen – stets im grünen Bereich.

Chart Korea Composite Stock Price Index 8-26

Spektakulär auch die Ergebnisse zweier Big Techs:
Microsoft legte nach Zahlen im Donnerstagshandel um bis zu 15% zu, während Zweifel an Metas KI-Strategie den Titel um ca. 10% in die Tiefe schickten. Am Freitag wiederholte sich das zweigeteilte Bild – dieses Mal waren Amazon + 15% und Apple mit bis zu – 10% die Protagonisten. In der Regel sind die Unternehmen mit der weltweit höchsten Marktkapitalisierung eher schwerfällig in ihren Bewegungen – ein Move von 15% ist da eher die Ausnahme. Im Fall von Microsoft könnte damit eine einjährige Konsolidierungsphase ihr Ende gefunden haben. Und Amazon notiert nur wenige Dollar unter seinem Allzeithoch.

Auf Indexbasis soll noch ein Blick auf die Monatskerzen folgen: Im Tech-Bereich dominiert die Farbe rot, auch der S&P500 produzierte eine rote Kerze, die an einen sog. Doji erinnernd viele Fragen offen läßt. (Remember: Doji kleiner Kerzenkörper, d.h. geringe Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs signalisiert Unsicherheit oder Unentschlossenheit.)
Auf Wochenbasis jedoch sind bei Nasdaq 100 und S&P500 Umkehrkerzen zu verzeichnen.
Und unser Dax? Er schaffte es bis auf wenige winzig kleine 9 Pünktchen bis an sein bisheriges Allzeithoch bei 25.900, fiel von dort jedoch leider recht kraftlos um gute dreihundert Punkte zurück. Die letzte Entschlossenheit für einen nachaltigen Ausbruch ist leider noch nicht zu erkennen.

Ausblick
Die spannendste Frage in den kommenden Tagen wird sein, ob der Techbereich das Vorwochentief halten kann und – falls ja – wie. Eine Seitwärtsbewegung, eine sich hinziehende Bodenbildung oder doch noch eine kleine Bärenfalle nach unten?
Zur Erinnerung: Unser Basisszenario mit einem möglichen Tief in der zweiten Augusthälfte bleibt bestehen. Eine zwischengeschaltete Erholung ist da kein Widerspruch. Nach den Big-Tech-Quartalsberichten – traditionell dem Höhepunkt einer jeden Berichtssaison fehlen ein wenig die Impulse. Und auch saisonaler Rückenwind – Stichwort: Urlaubszeit/rückläufige Liquidität – ist eher nicht auszumachen. Nichtsdestotrotz die wichtigsten Handelsmarken am Beispiel des Nasdaq 100:
Über dem Freitaghoch bei 28.606 bietet die Gapunterkante bei 28.721 den nächsten Widerstand, bevor bei knapp 29.000 eine ganze Reihe früherer Hochs und Tiefs ein wahres Bollwerk an Widerständen zu überwinden wäre incl. des bisherigen Abwärtstrends. Hier ist eine Pause hochwahrscheinlich.
Nach unten bieten die Retracements und Unterstützungen bei 27.795/27.729 und 27.607 Halt.

Falls erneuter Abwärtsdruck aufkommt, befindet sich bei 26.00 sowie 25.400-25.800 das nächste Unterstützungsband.

NASDAQ 1. 8-26

KW31: Wochenausblick vom 27.07. – 31.07.2026

Rückblick:
Irgendwann schlägt er dann doch wieder durch – der Nahost-Konflikt. Wer sich mit den Charts der Ölsorten Brent Crude-Oil bzw. West Texas Intermediate Crude Oil auskennt – konnte beobachten, wie sich die Preise seit Anfang des Monats dynamisch nach oben bewegten – in der Spitze bis zu 36%. In der Sprache der Fibonnacci-Relationen erreichten die Kurse recht exakt das 61,8% Retracement der Abwärtsbewegung vom 24. April bis Ende Juni.
In der Folge stiegen die Inflationsbefürchtungen wieder deutlich an – auch die EZB deutete die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung an.
Hinzu kamen die glänzenden Geschäftszahlen Zahlen von Alphabet – die Marktreaktion fiel mit knapp 7% Kursabschlag verhalten aus. Die mittlerweile hinlänglich bekannte Befürchtung, dass sich die gigantischen KI-Investitionen nicht rechnen könnten, scheint neben anderen Belastungsfaktoren – Liquiditätsverknappung in den Kapitalmärkten auf grund der Mega-Börsengänge von Space X und SK Hynix sowie rekordverdächtig hoher Neuemissionen von Unternehmensanleihen (mehr als 300 Mrd. USD in 2026) – Kaufimpulse von Investoren zu dämpfen.
Dennoch deutet sich zum Wochenende ein kräftiger Rebound an – besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen von Dax-Schwergewicht SAP stützen den heimischen Leitindex, der nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch mit neuen ATHs in seine zähe Range zurückgekehrt ist. Die im vergangenen Wochenausblick genannten Marken: das 38ger Retracement bei 25.133 Punkten sowie das 50ger Retracement bei 25.279 Punkten, das mit der Oberkante des Gaps vom 8. Juli einen kleinen Kreuzwiderstand bildet, wurden erreicht. Der Kreuzwiderstand jedoch wirkte als Bremse und beendete vorerst den Rücklauf. Übergeordnet bleibt das Chartbild jedoch bullisch – und auch ein weiterer Versuch mit der Möglichkeit, das Gap zu schließen, bleibt somit vorstellbar. Mit einem nachhaltigen Ausbruch nach oben rechnen wir zur Zeit allerdings nicht.

Space X
Ein heftiger Kursabschlag von über 14% bei“ Elon Musk’s“ Tesla lenkt den Blick automatisch auf Space X, die zweite Wirkungsstätte des Herrn Musk.
Dort entwickelt sich das von uns in früheren Beiträgen skizzierte typische „IPO-Szenario“. Nach diesem Szenario folgt einer „feurigen“ hochdynamischen Einstiegsphase in den Aktienmarkt eine Phase der Preisfindung und der Entwicklung eines „normalen“ Handels, die sich sehr, sehr lange hinziehen kann.

Chart Space Exploration Technologies Corp

Ausblick:
Auch die kommenden Woche dürfte noch nicht von sommerlicher Ruhe gekennzeichnet sein. Im Gegenteil: Sowohl das Fed-Meeting am
29. Juli – es wird überwiegend mit einer erneuten Zinspause gerechnet – als auch die am gleichen Tag nach Börsenschluss veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft und Meta dürfen als kursbewegend angesehen werden. Mit Amazon und Apple folgen einen Tag später am 30.7.26 die Zahlen zweier weiterer Schwergewichte. Die Big-Tech-Ergebnisse bilden traditionell den Höhepunkt der Berichtssaison. Wir dürfen gespannt sein.
Unserem Basisszenario, in dem ein wichtiger Tiefpunkt im August erreicht werden sollte, geben wir einem direkten Anstieg gegenüber nach wie vor den Vorzug. Dennoch kann zuvor ein Ausflug nach Norden durchaus stattfinden.

KW30: Wochenausblick vom 20.07. – 25.07.2026

Rückblick:
Unser in der vergangenen Woche vorgestelltes Basisszenario hat an Wahrscheinlichkeit gewonnen. Zwar wird in der vor uns liegenden Handelswoche mit einer Gegenbewegung gerechnet, ein Ende der Korrektur bleibt das z.Zt. weniger wahrscheinliche Szeanrio.
Lange rote Wochenkerzen und z.Zt. zweistellige Kursverlsute in Asien – im unmittelbaren Anschluss an die Zweitplatzierung von SK Hynix an der Nasdaq – kennzeichneten das Bild. Unser heimischer Index – im bisherigen Jahresverlauf bekannterweise eher durch Underperformance am besten beschrieben – hielt sich in diesem Umfeld mit einer Handelsspanne von rund 600 Punkten recht stabil.
Sollte vor der erwarteten Rücklaufbewegung noch ein weiteres Tief „erforderlich“ sein, so wäre der Bereich um 24.561 ein mögliches Sprungbrett. Ziele wären die Retracements der Abwärtsstrecke vom Allzeithoch bei 25.900 bis zum Freitagstief bei 24.651 (gleichzeitig Gap Close der Ende Juni gerissenen Aufwärtslücke): das 38ger bei 25.133, das 50ger bei 25.279, das durch die Oberkante des Gaps vom  8. Juli einen kleinen Kreuwiderstand bildet. Die Oberkante dieses Gaps bei 25.475 bietet zusammen mit dem 61ger Retracement und der ehemalgen Ausbruchsmarke bei 25.507 einen weiteren markanten Rücklaufbereich.

Chart DAX

Die Zahl der vergangenen Woche war jedoch kein Inflationsdatum, kein Übernahmeangebot und auch keine neue Kreditsumme zur Finanzierung von KI-Investitionen, nein es war die Anzahl der von der Vermögensverwaltung des US-Präsidenten getätigten Trades. Nach diesen Gerüchten sollen mehr als 21.000 Börsendeals für Mr. Presidents Portfolio getätigt worden sein.

Ausblick:
Dem EZB-Entscheid am kommenden Donnerstag wird kein marktbewegender Einfluss beigemessen, das Zinsniveau sollte unverändert bleiben.
Ein Lackmustest in der kommenden Woche werden die Zahlen von Alphabet sein, die am Mittwoch nach Börsenschluss vorgelegt werden. Die Zahlen werden aller Voraussicht nach sehr gut ausfallen, entscheidend wird wie bei allen Unternehmensergebnissen der letzten Wochen die Reaktion der Marktteilnehmer darauf sein. Angesichts der läufenden Korrektur könnten bereits Schlussfolgerungen möglich sein, wie stark sich das überhitzte Sentiment bereits abgekühlt hat.

KW29: Wochenausblick vom 13.07.-19.07.2026

Rückblick:
Die Skepsis bzgl. des Dax-Ausbruchs aus der vergangenen Woche erwies sich als berechtigt. Am Montag erreichte der Index noch einmal ein neues Rekordhoch auf 25.902 Punkte (ca. 40-60 Punkte über den von uns angegebenen Kurszielen) – im Anschluss folgte ein zweitägiger Rückgang um ca. 1.000 Punkte. Seitdem erfolgt ein Rücklauf in die Retracements, wobei das 38ger Retracement bei 25.234  noch nicht wieder erreicht werden konnte. Nicht weit von hier verläuft die Unterkante des in der Abwärtsbewegung gerissenen Gaps bei 25.280 Xetra-Dax-Punkten.

Nachzutragen ist, daß seit dem 29. Juni Alphabet im Dow Jones die Verizon-Aktie ersetzt hat. Damit sind mit Apple, Amazon, Microsoft und Nvidia insgesamt 5 Tech-Schwergewichte im Dow Jones vertreten.

Am Freitag schliesslich startete der südkoreanische Chipkonzern SK Hynix sein Börsen-Listing an der Nasdaq. Der Ausgabepreis lag bei 149 USD, der Erlös bei 26,5 Mrd. USD. 26,5 Mrd. bezeichnet den höchsten Erlös, den jemals ein ausländisches Unternehmen an einer US-Börse erzielt hat. SK Hynix gehört neben Samsung zu den beiden tragenden Säulen des südkoreanischen Leitindex Kospi.

SK Hynix im Tageschart – südkoreanische Börse

Tages-Chart SK Hynix

Das am Mittwoch veröffentlichte Fed-Protokoll unterstrich die Entschlossenheit des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh, die Inflation konsequent zu bekämpfen.

Ausblick:
Sollte es dem Dax gelingen, die Abwärtskurslücke bei ca. 25.500 Punkte zu schließen, hätte er gleichzeitig einen Rücklauf an das Ausbruchsniveau und das alte Allzeithoch bei 25.507 vollendet. Im bullischsten Fall stünde nach einer Atempause der erneute, direkte Angriff auf die 26.000 auf der Tagesordnung. Hier wäre die Unterstützung durch die US-Indizes allerdings zwingend, so dass dieses Szenario nicht unser Favorit ist. Hintergrund: zeitlich bräuchten die US-Indizes noch etwas Luft, um die kräftige Frühjahrsrallye noch etwas ausbalancieren zu können und „Kraft“ für den nächsten Aufwärtsschub sammeln zu können. In unserem Basisszenario bilden die Indizes im August ein wichtiges Tief aus. Die Chartbilder sind allerdings übergeordnet nach wie vor bullisch, so dass auch das Alternativszenario eines direkten Ausbruchs im Hinterkopf behalten werden muß.

Wichtigste Konjunkturdaten in der kommenden Woche sind der Consumer Price Index (CPI) am Dienstag und der Erzeugerpreisindex (PPI) am Mittwoch.

Am Dienstag eröffnen die US-Banken den neuen Berichtszyklus an den US-Börsen.
Außer Morgan Stanley – 15.7. –  öffnen Bank of America, Citibank, Goldman Sachs, JP Morgan und Wells Fargo am 14. Juli ihre Bücher.

Big Tech – der jeweilige Höhepunkt einer Berichtssaison – greift erst ab Ende des Monats in das Geschehen ein.
Einen Vorgeschmack gibt am Donnerstag Taiwan Semiconductor Manufacturing.

Chart SK Hynix

KW 28: Wochenausblick vom 06.07.- 10.07.2027

Rückblick – endlich – er hat’s getan:
Die wichtigste Nachricht aus deutscher Sicht ist für uns Börsianer sicherlich das neue Allzeithoch im Dax nach einem Jahr mit oftmals zähem Ringen – unterbrochen von volatilen Hakenschlägen. Erst danach folgt das Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und der Rücktritt des Bundestrainers.
Zum Wochenschluss liegt der Dax mit 25.779 Zählern ca. 270 Punkte oder rund 1% über seinem bisherigen Allzeithoch bei 25.507 und hinterlässt eine große grüne Wochenkerze. Somit steht die spannendste Frage für die kommenden Woche schon fest: Kann sich der Dax dauerhaft in dieser Höhenluft behaupten oder muss er sich erst ein wenig z.B. durch eine Seitwärtsbewegung akklimatisieren.
Für alle Fälle: Mögliche nächste Ziele auf der Oberseite sind bei 25.844/863 zu finden, bevor die runde 26.000er Marke lockt. Unterstützungsbereiche auf der Unterseite liegen bei 25.000 bis 25.200. Tiefer sollte der Dax in den nächsten Tagen möglichst nicht fallen, um einen nachhaltigen Ausbruch für sich in Anspruch nehmen zu können.

Die erste Abbildung zeigt den Dax im Wochenchart:

Chart Dax

Die zweite Abbildung – Xetra-Dax im Tageschart -mahnt uns ein wenig zur Geduld. Die Freitagskerze befindet sich fast vollständig außerhalb des Bollinger Bandes. -> Link. Dieser beliebte Indikator zeigt uns, dass der Kurs zu schnell zu weit gestiegen ist und das unmittelbare Aufwärtspotenzial begrenzt ist. Für Nicht-Investierte also kein günstiger Einstiegspunkt. Im Chart sind ähnliche Konstellationen markiert. Schaut sie Euch an!
Hinzu kommt, dass der Dax an einer 1,618ter Extension knabbert.

Dax Tages-Chart

Ganz anders das Bild in den USA. Der Dow Jones wartete zwar ebenfalls mit neuen Allzeithochs auf – Nasdaq 100 und S&P500 brachten die 5. Woche einer (milden) Konsolidierung hinter sich. Besonders die heiss gelaufenen Techs zeigten relative Schwäche.
Weil’s so schön ist, Widerstand und Unterstützung im Future des S&P 500: Bereich um 7.600 als Widerstand – 4 mal war hier Schluss und Bereich um 7.400 als Unterstützung – 5 Auflagepunkte.

Chart S6P

Aufhorchen ließen zwei weitere Nachrichten in der vergangenen Woche:
Zum einen kündigte Apple drastische Preiserhöhungen von bis zu 60% an – als Folge der immens gestiegenen Halbleiter- und Speicherchips-Preise. Die Kehrseite der Medaille der parabolischen Rallye in diesem Sektor bei explodierender Nachfrage: Stichwort KI. Gleichzeitig sprachen Analysten bereits von KI-getriebener Inflation.

Zum zweiten blieben die bereits am Donnerstag publizierten Arbeitsmarktdaten mit nur 50.000 neu geschaffenen Stellen deutlich unter den Erwartungen.

Ausblick:
Die spannendste Frage ist bereits oben skizziert. Schafft es der Dax – ggf. nach kurzer Konsolidierung – seinen Weg nach Norden fortzusetzen? „Overseas“ rechnen wir bei Nasdaq 100 und S&P 500 eher mit einer Fortsetzung der Konsolidierung, auch wenn kurzfristig noch etwas Platz ist zum oberen Ende der Range, während der Dow Jones noch Luft nach oben hat und weiter steigen kann. Ab dem 15. Juli beginnt die neue Berichtssaison – ein Blick auf die Aktien der Banken kann hier möglicherweise Aufschluss über die Erwartungshaltung der Investoren geben.

KW 27: Wochenausblick vom 29.06.-03.07.2026

Rückblick:
Die Aktienmärkte folgten der in der letzten Woche angesprochenen Statistik, wonach nach dem großen Verfall im Juni oftmals eine Phase der Konsolidierung bzw. erhöhter Volatilität folgt. Mit nur 590 Punkten im Dax entschied sich unser heimischer Index für eine moderate Form der Bewegung – in der Disziplin „Seitwärtsbewegung“ hat er im vergangenen Jahr ja sehr viel Erfahrung gesammelt.
Im Vergleich hierzu hat der Nasdaq 100 knapp 6% eingebüßt – und wird wohl erstmals wie auch der S&P 500 seit März diesen Jahres eine rote Monatskerze ausbilden. Der Dow Jones hingegen wird das erste Halbjahr 26 wohl mit der dritten grünen Monatskerze in Folge abschließen. Neben einem Favoritenwechsel (weg von sehr gut gelaufenen Techs – hin zu defensiveren Branchen und Werten mit Catch-up-Potenzial) mag auch der fallende Ölpreis seinen Teil hierzu beigetragen haben. Er erreichte das Vorkriegsniveau (Rückgang seit Hoch – knapp 40%)

Nachdem am Mittwoch nach Börsenschluss die von Micron Technology vorgelegten Quartalszahlen mit einem Kursplus von ca. 15% von den Investoren bejubelt wurden, sorgten auf Indexebene schlechte Nachrichten von Apple für Abgaben. Apple kündigte an, die Preise für seine Geräte aufgrund stark gestiegener Preise für Speicherchips erhöhen zu müssen. Hier deutet sich also an, dass einer die Zeche bezahlen muss für die gigantische Rallye im Chip- und Halbleiterbereich. Hinzu kam das Gerücht, dass der Börsengang von Open AI auf 2027 verschoben oder aber Abstand von der angestrebten Bewertung genommen werden sollte. Aussichten, die Investoren immer skeptisch stimmen.

Zum Schluss unseres Rückblicks möchten wir uns noch der Entwicklung der Space X-Aktie zuwenden. Nach dem kolossalen Mediengetöse zum IPO flachte das Interesse doch überraschend schnell ab. 600 Mrd. USD Verlust an Marktkapitalisierung soll der bisherige Rücklauf der Aktie bedeutet haben. Besonders traurig stimmt natürlich die Nachricht, dass Elon Musk kein Billionär mehr ist.
Spannend wird zu beobachten sein, ob die Aufnahme in den Nasdaq 100 und die hierdurch ausgelösten Käufe von passiv investierenden ETFs den Kurs weiter stützen kann. (s. auch unsere Beiträge in den vorangegangenen Wochenausblicken).

Wir werden die Entwicklung der Aktie weiter begleiten. Grund: Es deutet sich ein typischer Kursverlauf nach einem IPO an. Zum IPO wird das Papier gepushed, die so erzeugten Zeichnungsgewinne werden materialisiert. Vor allem Investoren, die bereits vor dem Börsengang investiert waren, erzielen die höchsten Gewinne. Bis die Aktie sich von der „Sondersituation des IPO“ lösen kann und in einen gängigeren Handelsrhythmus übergeht, kann eine geraume Zeit vergehen.

Ausblick:

Historisch gesehen ist der Halbjahreswechsel durch etwas stärkere Schwankungen gekennzeichnet. Traditionell werden im Fondsbereich Anpassungen vorgenommen (s. auch Window-Dressing). Der Start in den Juli verläuft eher positiv. Am 4. Juli ist in den USA Feiertag – Independence Day, 250 Jahre Unabhängigkeit. Da der 4. Juli auf einen Samstag fällt, bleibt die Börse in den USA am Freitag, den 3. Juli geschlossen. Wir denken an den Feiertags-Bias, der den Kursen etwas Optimismus verleihen könnte.

Medial dürften die Kommentare zum bisherigen Börsenverlauf 2026 und die Prognosen für den weiteren Jahresverlauf nicht lange auf sich warten lassen.

Unternehmensseitig dürfte der Report von Nike am Dienstag von großem Interesse sein. Trotz der Fußball-Weltmeisterschaft – fast immer Garant für verstärktes Interesse im Sportartikelbereich – ist die Aktie in der vergangenen Woche durch ein neues Mehrjahrestief aufgefallen. Der bisherige Kursrückgang seit dem Allzeithoch in 2021 beläuft sich auf ca. 77% und dauert immerhin schon fast 5 Jahre. Auch wenn die Geschäftszahlen ein weiteres Mal die Ergebnisse verfehlen sollten, kann aus dem einstigen Highflyer ein interessanter Turnaround-Kandidat werden – eine Bodenbildung sollte allerdings in jedem Fall abgewartet werden. Von daher ist Nike ein Kandidat für die Watchlist.

KW 26: Wochenausblick vom 22.06.-26.06.2026

Rückblick:
Die Absichtserklärung einer Waffenruhe und anschliessende Friedensverhandlungen in Nahost- zum ersten Mal schriftlich – ließ die Aktienmärkte mit grünen Vorzeichen in die neue Woche starten. Die entstandenen Aufwärtslücken (Gaps) wurden im Wochenverlauf sowohl im Nasdaq 100 als auch im S&P 500 geschlossen. Einen Spalt offen blieb das Gap im Dax und im Dow Jones.
Deutliche (kurzfritstige) Marktreaktionen erzeugte der erste Auftritt des neuen US-Notenbankpräsidenten Kevin Warsh. Deutlicher als bereits bekannt, sieht er seine Rolle als Hüter der Geldstabilität. Darüber hinaus kündigte er eine umfangreiche Überprüfung der Arbeitsweise der Fed an.
Bis Jahresende werden fünf Arbeitsgruppen die Arbeitsweise der Fed überprüfen: Bilanzverwaltung, Datennutzung und Produktivität, Inflationsbewertung und nicht zuletzt die Kommunikation mit den Kapitalmärkten sind die Themen. Die Zinsen blieben – wie erwartet – unverändert. 

Aufgrund eines US-Feiertags am Freitag fand der große Verfall an den US-Märkten bereits am Donnerstag statt. Grüne Vorzeichen dominierten das Bild. Auf Wochensicht bleibt das Bild bullisch. Der Nasdaq 100 z.B. bewegt sich mit nur 360 Punkten Abstand zu seinem Allzeithoch.
Der Dax verbrachte die gesamte Woche in einer recht engen Handelsspanne von ca. 500 Punkten – wie gehabt in seiner seit einem Jahr währenden Seitwärtsphase.


Der erste Raketen(p)flug – erste Handelswoche von Space X


Schaut Euch den Chart an! Alles Wichtige ist darin markiert. Seit Dienstag sind die ersten Optionen auf Space X erhältlich. Und daran denken: Ab 29.6. bauen die ETFs auf den Nasdaq 100 Positionen in Space X auf – ab diesem Datum ist Space X Mitglied im Index.

Einig sind sich die Kommentatoren und Analystenhäuser in einem: Die 1,8 Billionen USD Bewertung von Space X sind sehr, sehr stolz.
Beispiele von Börsengängen, bei denen nach einer initialen Anstiegsphase eine sehr, sehr lange Zeit der Konsolidierung folgte, sind zahlreich.

Chart - Space Exploration Technologies Corp.

Ausblick
Saisonal gesehen folgt dem großen Juni-Verfall eine volatilere Marktphase mit erhöhter Korrekturgefahr, bevor im Juli oftmals die sog. Sommerrallye beginnt. Mögliche Treiber sind starke Unternehmensergebnisse, ab Mitte Juli eröffnen die US-Banken die Berichtssaison für das 2. Quartal 2026.
Unternehmensseitig berichtet als Vertreter der KI-Story Micron Technology am Mittwoch, nachdem am Dienstag Fedex als Vertreter „traditionellerer“ wirtschaftlicher Aktivität einen Blick in seine Bücher gewährt.

KW 25: Wochenausblick vom 15.06.- 18.06.2026

Rückblick:
Die US-Märkte setzten ihre Korrektur nach einer anfänglichen Gegenbewegung mit neuen Bewegungstiefs fort. in Es folgte eine volatile Bodenbildungsphase, die – ja wer? – donald t. mit seiner lt. Washington Post 38. „Nahost-Friedensverkündung“ am Donnerstag beendete. Justament einen Tag vor – ja wovor wohl? – dem Mega-Börsengang von Space X, der der Menschheit den ersten USD-Billionär bescherte.
Zu der Korrektur des Nasdaq 100 ist anzumerken, dass weniger die Korrekturtiefe mit ca. 8% Minus als die Dauer – nur 5 Handelstage (vgl. Gummibandeffekt im Wochenausblick der Vorwoche) wurden benötigt – bemerkenswert sind. Zurück bleiben ein Doppelboden (Level I) im Tageschart und eine grüne Wochenkerze.

Was die Earnings der im letzten Beitrag vorgestellten Oracle und Adobe anbelangt, so waren die Marktreaktionen in beiden Fällen negativ ( jeweils ca. -19%). Oracle verfehlte trotz exzellenter Ergebnisse die Markterwartungen bzgl. des „KI-Ausblicks“, bei Adobe scheinen die Schwierigkeiten anzuhalten. Nachdem der Konzernchef bereits drei Monate zuvor seinen Weggang angekündigt hat, verlässt auch der Finanzchef, der zu Marvell wechseln wird, das Unternehmen. Der Titel bleibt weiterhin auf der Watchlist.

Ab 29.6.26 (bereits nach 15 Tagen) dürfen Space-X-Aktien durch eine Regeländerung in den Nasdaq 100 aufgenommen werden. D.h. passive Investmentfonds, die ETFs auf den Nasdaq 100 kaufen, kaufen ab diesem Datum die Aktie. Interessierte nehmen sich den Titel auf die Watchlist, um diesen Effekt, der stützend wirken dürfte – zu beobachten.

Auch OpenAI (Chatgpt) soll mittlerweile seine Unterlagen für einen Börsengang noch in 2026 eingereicht haben. Interessant in diesem Zusammenhang: Open AI war anfangs als gemeinnützige Stiftung unterwegs – also ohne Gewinnerzielungsabsicht; interessanter Artikel hierzu bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/OpenAI. Sollten die Pläne Realität werden, stünden dem Jahrgang 2026 mit Space X, Anthropic und Open AI drei billionenschwere Börsengänge ins Haus. Die Auswirkungen der 3 Mega IPOs werden bereits heute heiß diskutiert: Allen voran, aus welchen Quellen das Kapital kommen soll. Werden vorher andere Assets (aus dem Nasdaq 100) verkauft? Anleihen abgestoßen?

Die Zinsentscheidung der EZB war so erwartet worden und von daher ein Nonevent (nicht kursbewegend).

Ausblick:
Ganz sicher bleibt die Entwicklung von Space X im Fokus von Investoren.
Die wichtigsten Termine der vor uns liegenden Handelswoche sind der US-Zinsentscheid am Mittwoch und der große Verfall/Hexensabbat am Freitag in Europa. Wegen eines Feiertags in den USA am Freitag – Juneteenth – Tag zur Erinnerung an das Ende der Sklaverei) wird der große Verfall vorverlegt und findet bereits am Donnerstag statt.
Am Mittwoch wird der neue US-Notenbankpräsident Kevin Warsh erstmals in seiner neuen Funktion an die Öffentlichkeit treten. Ganz sicher wird sich die focussierte Aufmerksamkeit auf Aussagen zur Inflationsentwicklung richten. Wir erinnern uns: die Inflationszahlen waren hoch, die Arbeitsmarktdaten besser als erwartet. Welche Schlüsse ziehen die Notenbanker hieraus?

Was machen unsere heimischen Indizes aus dieser Gemengelage?
Der TecDax – etwas später gestartet als der Nasdaq 100 und vielleicht nicht ganz so temperamentvoll in seinem Aufwärtsdrive – ging mit einem respektablen Plus von ca. 3,5% aus dem Handel. Und auch unser Dax schaffte ein respektables Plus von ca. 3% – das Ganze allerdings in einer zähen Seitwärtsphase.
Die nachfolgenden Charts zeigen Euch den Xetra-Dax – einmal in einer bullischen Variante. Hier könnte sich eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation bilden. Und einmal in einer bärischen Variante: Statt der Bewegung nach oben entwickelt sich ein Doppeltop. Der Dax würde noch einmal Schwung holen und erst einmal ein Stück nach unten wandern. Ihr seht, beide Varianten sind möglich.

Wenn Ihr selber solche Analysen erstellen möchtet – unser Level I – Training macht’s möglich. Also, ‚ran an den Speck:

1. Bullische Variante

Chart DAX
Chart DAX Bull

KW24: Wochenausblick 08.06.- 12.06.2026

Rückblick:
In der abgelaufenen Handelswoche war von einer bevorstehenden saisonalen Sommerflaute (noch) nichts zu spüren.
In den ersten drei Handelstagen konnten die Märkte noch nahtlos an die euphorische Stimmung der Vorwoche anknüpfen. Positive Analystenkommentare und Quartalsergebnisse – beispielsweise von HPE (Hewlett Packard Enterprise) – ließen die Kurse prozentual zweistellig in die Höhe hüpfen. Dies änderte sich abrupt, als Broadcom – vor den Zahlen noch mit neuen Allzeithochs – die Anleger mit den am Mittwochabend nach Börsenschluss vorgelegten Zahlen enttäuschte. Die Enttäuschung bezog sich insbesondere auf den Ausblick für den KI-Bereich. Am Donnerstag schloss die Aktie mit einem Minus von ca. 13%, zu dem sich weitere Kursverluste von knapp 8% am Freitag gesellten, so dass insgesamt ein Minus von 20% in zwei Tagen zu Buche schlägt.

Am Freitag setzte nach Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen – sie waren besser ausgefallen als erwartet –  ein Abverkauf auf breiterer Ebene ein, der Nasdaq als Vertreter der Techs verzeichnete mit 4,7% den stärksten Rückgang, die übrigen Indizes begnügten sich mit einem Minus von 1-2%.
Eigentlich sind gute Arbeitsmarktdaten doch eine positive Nachricht, oder? Warum fallen die Märkte?
Der Hintergrund ist die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer, die enttäuscht wurde. Passt diese Erwartungshaltung nicht mehr zum Marktgeschehen, positionieren sich die Investoren neu. Dies kann je nach Anlass eine kurzzeitige oder auch grundsätzlichere „Umkehr“ sein.

Wir halten an dieser Stelle fest: Sowohl die Broadcom-Reaktion als auch der heftige Abverkauf im Nasdaq verdeutlichen, wie stark die Märkte nach einer sehr, sehr starken Rallye – oftmals nur mit Superlativen zu beschreiben – überhitzt sind und wie ein gedehntes Gummiband kräftig zurückschnappen können.


Wird jetzt die überfällige Korrektur im Nasdaq eingeleitet?

Wie im letzten Ausblick berichtet, befinden sich die US-Indizes an einem sog. Inflection Point (einer Schlüsselstelle), der erheblichen Einfluss auf den weiteren Kursverlauf haben könnte.
Tiefe und Dauer der gestarteten Korrekturbewegung werden uns Aufschluss darüber geben, welche Lesart für die Märkte in den kommenden Monaten die wahrscheinlichere ist.

Doch zuvor richtet sich das Augenmerk auf die Road-Show zum Space X-Börsengang am kommenden Freitag, den 12. Juni. Hier haben wir einen kurzen Artikel zum Thema „Investition Weltall“ mit den wichtigsten Branchen ETFs und den Eckdaten zum Börsengang von Space X vorbereitet.


Kurze Randnotiz zum Thema Passive Investments:

Auch der MSCI-World verzeichnete ein neues Rekord-Hoch. Wer meint, mit einem Investment in den MSCI-World zu diversifizieren, kauft momentan zu 72%(!) US-Aktien.
Insgesamt erfreuen sich die ETFs hoher Beliebtheit. Die Käufe befinden sich auf Rekordhoch!

Ausblick
Neben dem Mega-IPO findet in der kommenden Woche die turnusmäßige EZB -Sitzung am kommenden Donnerstag statt.
Es wird mit einer Zinserhöhung gerechnet.
Die Erzeugerpreise (PPI Production Prices Index ) sind in der Euro-Zone sind auf 4,9% gestiegen. Die Erzeigerpreise gelten als Vorlaufindikator für die Entwicklung der Konsumentenpreise.

Darüber hinaus berichten Oracle und Adobe ihre Geschäftsergebnisse für das erste Quartal 2026.

Adobe zeigt eine interessante Ausgangskonstellation. Schaut Euch den Chart an!
ATH im November 21, mehrjährige starke Korrektur – ein Kandidat für einen möglichen Turnaround.
Aber besser immer abwarten, ob sich der Kurs tatsächlich Richtung Norden absetzen kann.
„Aufspringen auf einen fahrenden Zug“ heißt das Motto.

Der blaue Pfeil im Chart kennzeichnet ein weiteres klassisches Chart-Setup.
Korrektur bis auf’s 38,2% Retracement. Ist oftmals ein wichtiger Wendepunkt.

Chart Adobe Inc.

In unseren Augen ist eine starke Korrektur im Nasdaq keineswegs eine ausgemachte Sache. Für den Space X Mega IPO ist eine gute Stimmung an der Börse Pflicht. Außerdem haben US-Investoren eine Schwäche für Doppeltops….

KW23: Wochenausblick 01.-05.06.2026

Rückblick
Der in der vergangenen Woche veröffentlichte PCE (Personal Consumption Expenditures)-Index ist auf 3% gestiegen. Der PCE-Index ist das für die amerikanische Notenbank wichtigste Inflationsmaß.

Nach wie vor gibt es keine klare Tendenz im Nahost-Konflikt. Die Aktienmärkte zeigen weiterhin eine hohe Immunität gegen Belastungen, die aus diesem Krieg resultieren (könnten). Interessant wird sein, ob sich diese Immunität, falls tatsächlich eine Einigung erzielt wird, fortsetzt.
Zum heutigen Monatsanfang ist ein eher freundlicher Bias zu erwarten.
Unser heimischer Aktienindex imponierte mit einem furiosem Wochenbeginn am Pfingstmontag und damit verbunden dem Sprung über die 25.000er Marke, um danach in eine mehr oder minder stabile Seitenlage überzugehen. Der so entstandene Momentumverlust mit leichten Abgaben zum Wochenschluss führt zu einem deutlichen Docht in der Wochenkerze.

Wie bereits letzte Woche berichtet, wirft der für Mitte Juni angekündigte Space X-Börsengang seine Schatten voraus.

Im Nasdaq 100 wurden die 30.000 Punkte beim 2. Versuch übersprungen. Ob nachhaltig, bleibt abzuwarten bzw. eine erste Antwort könnten wir bereits in der vor uns liegenden Handelswoche erhalten. Runde Marken haben oftmals eine gewisse psychologische Signalfunktion an den Märkten, und der Kurs beschäftigt sich eine ganze Weile mit ihnen, bevor ein Richtungsentscheid erfolgt. Die US-Märkte befinden sich an einem sog. Inflection Point, der aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie eine Entscheidung über unterschiedliche Lesarten bzgl. des zukünftigen Kursverlaufs ( sog. Elliott-Wellen-Counts) nach sich ziehen wird.

Eine dieser Lesarten ist eine maximal bullische und der Aktienmarkt-Rallye in den 1990ger Jahren vergleichbar.
Folgend einige Beispiele für an den Internet-Boom dieser Zeit erinnernde Kursreaktionen. An dieser Stelle der Hinweis für alle Börsenneulinge: Eine solche Marktphase ist in keinerlei Hinsicht der Normalfall, sondern absolut aussergewöhnlich. 30 lange Jahre sind seit dem letzten vergleichbaren Technologie-Boom vergangen.

Nun aber zu den Beispielen: Dell meldet einen Anstieg seines KI-Server-Umsatzes um 757 Prozent.
Die Titel stiegen im Freitagshandel an der Wall Street (NYSE) um mehr als 30 Prozent auf ein Rekordhoch von 439,12 Dollar. Ein absoluter Rekord in der Firmengeschichte. Und – wie das so ist – sitzt die Verwandschaft gleich mit am Tisch: Hewlett Packard Enterprise (HPE) gewinnen 15% und Super Micro Computer (SMCI) 14 Prozent. Die Liste ist sehr, sehr lang. An der Hongkonger Börse erzielte  Lenovo mit einem Plus von 22 Prozent den höchsten Zuwachs seit über 16 Jahren.
Und: Der europäische Technologie-Index hingegen rückte 1,2 Prozent vor.
Dell im Monatschart:

Dell im Monatschart:


Noch ein kurzer Blick auf die Indizes in Fernost:
100% Plus seit Jahresanfang im Kospi (Südkorea)
Auch Japan präsentiert sich stark: In Tokio geht es für den japanischen Technologieindex Topix um 2,0 Prozent nach oben – auch hier ein neues Allzeithoch. Der Kospi verweilt knapp unter seiner Bestmarke, liegt aber seit Jahresbeginn bereits 100 Prozent im Plus.
Damit ist der Kospi gleichzeitig unser Chart der Woche – ein Index, kein Einzeltitel, der sich innerhalb von fünf Monaten verdoppelt:

Chart Kospi (Südkorea)


Aber wir möchten auch den heimischen Markt nicht vergessen und werfen daher einen Blick auf den TecDax:
Und siehe da: Unsere heimischen Techs haben nach 4 1/2jähriger Konsolidierung den Ausbruch geschafft. Wie bereits mehrfach erwähnt, ist ein solches Setup erfolgversprechend. Solange der Ausbruch gehalten wird, bleibt das Setup gültig. Eine erste Bestätigung ist das Halten der Bewegung per Monatsschluss.
Unten stehender TecDax-Monatschart illustriert das Gesagte:

TecDax-Monatschart

KW22: Wochenausblick 25.-29.05.2026

Rückblick:
Erwartungsgemäß schlossen die Börsen vor dem verlängerten Wochenende mit grünen Vorzeichen. Der Feiertags-Bias lässt herzlich grüßen. Insbesondere der Dax setzte mit einer großen grünen Wochenkerze und einer Amplitude von gut 1.000 Punkten (sog. Trendkerze) ein Ausrufezeichen. Im gestrigen Feiertagshandel gelang zusätzlich der Sprung über die runde 25.000er Marke und eine flache seit dem bisherigen Allzeithoch bestehende Abwärtstrendlinie. Damit liegt das bisherige ATH bei 25.507 Punkten in Schlagdistanz.
Ob ein direkter Angriff im ersten Versuch erfolgreich sein kann oder zuvor noch eine Atempause erforderlich ist, bleibt abzuwarten
Etwas anders stellt sich der Wochenverlauf in den US-Indizes dar. Hier musste mit einer Fortsetzung der Korrektur gerechnet werden, die auch eintrat und bis zum vergangenen Dienstag andauerte. In „Vorfreude“ auf die am Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichten Nvidia-Zahlen ging es dann kräftig nach oben. Die Nvidia-Zahlen waren wie erwartet glänzend – und weitgehend eingepreist.
Auch bei den US-Indizes bleibt abzuwarten, ob der Angriff auf die 30.000 Punkte im Nasdaq 100 direkt stattfinden kann oder noch etwas Pause benötigt wird. Die US-Märkte haben einen strammen Anstieg ohne nennenswerte Konsolidierungen hinter sich, sind daher sehr „gedehnt“ und für Konsolidierungen entsprechend anfällig. Vorbörslich signalisieren die Futures allerdings neue Allzeithochs.

Ingesamt gesehen bleibt die Stimmung an der Börse positiv. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass Meldungen aus der politischen Ecke – die die kleinste Hoffnung auf die Öffnung die Straße von Hormus erlauben -,  die Aktienkurse mit schöner Regelmäßigkeit in die Höhe hüpfen lassen – und die Ölpreise- zumindest ein wenig – in den Keller.  Selbst steigende Renditen am Anleihemarkt und damit verbunden aufkommende Inflationssorgen, vermochten bis dato nichts daran zu verändern.

Ausblick letzte Maiwoche und Vorschau auf Juni:
Unsere im vergangenen Wochenausblick – KW21 – gezeigte Technik – Wie ermittele ich mögliche „Haltestellen“ in einer Korrektur? – hat sich ein weiteres Mal bewährt. Für die ganz Mutigen war auch ein kleiner Countertrend-Trade an dieser Stelle möglich.

In den kommenden Handelstagen wird sich erweisen, ob die Aktienmärkte direkt neue ATHS erklimmen bzw. die 30.000er Marke im Nasdaq100 angreifen oder aber erst noch einmal ein Luftholen angesagt ist.
Vieles spricht dafür, dass die aktuell positive Börsenstimmung bis Mitte Juni – hochgehalten werden soll.
Schließlich wartet auf Trader und Investoren ein abolutes Mega-Ereignis des Jahres 2026 an der Börse: Space X – der Börsengang, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll (und wahrscheinlich auch wird.).
Aus diesem Anlass werden wir in den kommenden Wochen den Sektor „Raumfahrt“ etwas genauer beleuchten.
Neugierige werfen schon einmal einen Blick auf die zugehörigen Branchen-ETFs, die unter den folgenden Kürzeln zu finden sind:
UFO, ARKX, NASA, ROKT, MARS.

Unser Chart der Woche ist der Chart von Nvidia in der Wochenansicht (1 Kerze = 1 Woche).
Hier zeigen die blauen Pfeile die Stellen im Chart, an denen der Kurs aus dem Bollinger Band herausgetreten ist. Das bedeutet, dass der Kurs zu schnell zu stark gestiegen ist. Im Anschluss folgt in der Regel eine zumindest kleine Korrektur. Tritt der Kurs vice versa nach unten aus dem Bollinger Band, heisst es entsprechend, dass der Kurs zu schnell zu stark gefallen ist. Eine empfehlenswerte Technik.

Chart NVIDISA






KW21: Wochenausblick 18.-22.5.26

Rückblick
Das wichtigste politische Ereignis war zweifellos die Reise von Mr. President in den Fernen Osten – nach China. Das Treffen mit Mr. Xi zog keine gemeinsame Abschlusserklärung nach sich sich. Mr. President zollte Mr. Xi Respekt bzgl. seiner Qualitäten als Leader einer Weltmacht, Fähnchenschwenken, lecker essen, und das war’s.

Während der Dax nach wie vor in seiner mittlerweile seit 1 Jahr bestehenden Seitwärtsbewegung verblieb, setzten die US-Indizes ihren Gipfelsturm unbeirrt fort.

Zum Wochenschluss nun steht die 24.00er Marke im Dax – mal wieder – unter Beschuss, und auch die US-Indizes signalisieren vorbörslich deutliche Abgaben.

Gleichzeitig lohnt ein Blick auf den USD und die Edelmetalle:
Während britisches Pfund und Euro gegenüber dem US-Dollar zurücksetzen, verlieren auch die Edelmetalle deutlich.
Wenn unterschiedliche Assetklassen zeitgleich (temporäre, auch relative) Hochs ausbilden, setzt dies in der Regel ein Ausrufezeichen und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine – auch deutlichere – Korrektur.

Ausblick:
Höhepunkt in der kommenden Woche dürfte der Quartalsbericht von Nvidia am Mittwoch nach Börsenschluss sein. Interessant ist natürlich wie immer die Frage. „Wieviel von der Party“ ist bereits in den Kursen enthalten? Können die zweifellos glänzenden Ergebnisse und der Ausblick auf den weiteren geschäftlichen Jahresverlauf die Investoren zu weiteren Käufen motivieren oder heisst es: Enough is enough – zumindest für den Moment.

Darüber hinaus steht natürlich die Frage immer deutlicher im Raum, welche Schäden der nicht enden wollende Nahostkonflikt tatsächlich verursacht, nicht zuletzt im Hinblick auf steigende Preise, also die Inflation. Unter diesem Blickwinkel könnten die Kurse also durchaus zu schnell zu weit nach oben gelaufen sein.

Unten stehender Chart zeigt den Nasdaq 100.
An diesem Beispiel soll eine Technik gezeigt werden, die feststellen hilft, ob ein Bewegungsabschnitt beendet ist.
Auch eine noch so starke Rallye weist mehr oder weniger kleine Rücksetzer auf. Diese Rücksetzer werden ausgemessen – sowohl in ihrer absoluten Punktzahl als auch in ihrem prozentualen Wertzuwachs (s. blaue Kästchen im Chart).
In unserem Fall betrug der maximale prozentuale Rücklauf 2,75%, der größte Punktabschlag 750 Punkte.
Zieht man diesen Betrag vom Allzeithoch ab, landet man bei ca. 28.900 Punkten.
Dreht der Kurs in diesem Bereich – es handelt sich nicht um punktgenaue Marken – ist dies häufig ein guter Einstiegspunkt für eine Fortsetzung der Rallye. Geht es jedoch deutlich darunter, ist die Rallye – zumindest vorerst – beendet und man beobachtet die Retracements des gesamten Bewegungsabschnitts.
Fällt ein solcher Rücklaufbereich mit anderen charttechnischen Parametern zusammen (Hier: hypothetisch mit einer Trendlinie), erhöht sich die Signifikanz.

Chart US 100

KW20:
Kommt etwas später wegen Erkrankung.


KW19
Rückblick:
Während der Einfluss der Fed-Zinsentscheidung wie erwartet ausfiel und der Einfluss auf das Kursgeschehen überschaubar blieb, bildete der vergangene Mittwoch mit den Quartalsberichten von vier Unternehmen der Magnificent Seven den Höhepunkt des Börseninteresses:
Während die Börsianer die Ergebnisse von Alphabet und Amazon mit Kursaufschlägen goutierten, straften sie insbesondere Meta mit Abgaben knapp unter 10% und Microsoft mit Abschlägen von 5%.

Ein Sonderthema am Markt bleiben die Investitionen in die KI, die im Rahmen der Earnings bekannt gegeben wurden:
Microsoft: 190 Mrd. USD
Amazon: 200 Mrd. USD
Alphabet: 175 bis 185 Mrd. USD
Meta: 120-140 Mrd. USD
Apple: Kein genauerer Wert zu erhalten.

Ausblick:
Nach der ereignisreichen Vorwoche dürfte in den kommenden Handelstagen zuerst einmal Durchatmen insbes. für die US-Märkte angesagt sein. Mit Palantir, AMD und Paypal warten aber auch noch weitere interessante Unternehmen mit ihren Geschäftsergebnissen auf; Meine-Börse ist kein Fan von Palantir.

In der kommenden Handelswoche „schwappt“ jedoch die Berichtssaison zu uns herüber:
Aus dem Dax berichten gleich acht Unternehmen:
Commerzbank, Henkel, Infineon, Daimler Truck, Rheinmetall, Siemens Healthineers, Vonovia und Zalando.

Der Dax blieb im internationalen Vergleich in den vergangenen Wochen performancemäßig deutlich zurück und bewegt sich z.Zt. in der Spanne des Vorjahresmonats, also auf gleicher Höhe wie im Mai 2025. Das momentane Fazit für den Buy-and-Hold-Investor lautet daher auf Jahressicht: Außer Spesen nichts gewesen. Im Vergleich dazu: Neue Allzeithochs in vielen Teilen der Welt: z.B.: von den US-Indizes S&P 500, Nasdaq 100 und Russell 2000 in nie dagewesener Höhe, ebenso Nikkei 200 und Kospi (Südkorea). Aber auch der italienische und der niederländische Aktienindex erreichten neue Bestmarken.

Aus dem momentanen Kursgeschehen im Dax lässt sich keine klare Tendenz ableiten. Statt unseren heimischen Index näher zu beleuchten, werfen wir als Beispiel für ein erfolgversprechendes Chart-Setup einen Blick auf Infineon:

Infineon Chart

Die wichtigsten Eckpunkte:
Hohe Zeitebene – Monatschart. Je höher die Zeitebene, desto bedeutsamer die Parameter: Unterstützung und Widerstand, Chartmuster, etc.
Mehrjährige Konsolidierung: Bricht ein Basiswert erfolgreich aus einem längerfristigen Chartmuster aus, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die einmal eingeschlagene Richtung für längere Zeit fortsetzt höher als in niedrigeren Zeitebenen.
Kursziel aus Chartmuster abgeleitet: Bei vielen der klassischen Chartmuster wird einfach die Höhe der Formation 1:1 abgetragen.

Für alle Neulinge: Diese Analysen könnt Ihr nach kurzer Zeit bereits selbständig durchführen. Schaut einfach in unsere Chartanalyse, Level I.


KW18
Eine ereignisreiche – wenn auch bei uns verkürzte – Handelswoche steht bevor:
Die Quartalsberichte der großen Tech-Unternehmen – s. auch unsere Rubrik

[b]“Big Tech“ – bilden traditionell den Höhepunkt einer jeden Berichtssaison. Hinzu kommen das Fed-Meeting und der Monatswechsel in den Mai [/b]

Nun ist es wieder einmal soweit:
Amazon: 29.4.26
Alphabet: 29.4.26
Meta: 29.4.26
Microsoft: 29.4.26 und
Apple: 30.4.26

Interessant wird sein, wie neben den zu erwartenden glänzenden Quartalszahlen die Investitionen in die Künstliche Intelligenz aufgenommen werden.
Wir erinnern uns: Ende 2025 herrschte unter den Investoren erhebliche Unsicherheit, ob sich die gigantischen Investitionen jemals rechnen werden und „leitete“ eine mehrmonatige Korrekturphase ein.
Je nach Quelle werden für das Jahr 2026 noch einmal Steigerungen dieser bereits rekordhohen Summen um ca. 50% erwartet.

Big Tech hat jedenfalls die Rally seit Ende März in erheblichem Ausmaß befeuert, was einmal mehr den Vorlaufcharakter der Börse verdeutlicht. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, wie weit das Zutrauen der Anleger und Trader reicht. Sprich: Gewinnmitnahmen ja oder nein, und falls ja: in welchem Ausmaß.

Am Mittwoch wird das Ergebnis der US-Notenbanksitzung (Federal Reserve) bekannt gegeben: der US-Zinsentscheid. Investoren rechnen fest mit einem unveränderten Zinssatz. Mit besonders großem Interesse wird die im Anschluss stattfindende Pressekonferenz verfolgt werden. Hier erhofft man sich natürlich Hinweise auf die künftige Inflationsentwicklung in den USA. Die geopolitischen Probleme halten leider unvermindert an.
Unter diesem Link kann die Pressekonferenz live mitverfolgt werden:
https://www.federalreserve.gov/

Während S&P500 und Nasdaq 100 unverändert steil nach Norden streben, führt unser Dax eher ein Mauerblümchendasein. So trennen ihn noch gut 1.000 Punkte von seinem Anfang 2026 erreichten Allzeithoch.
Statt des hier regelmäßig erscheinenden Blicks auf die Indizes, heute mal ein Blick auf die BASF-Aktie:

Der Titel arbeitet seit geschlagenen 4 Jahren an einer Bodenbildung. Sollte dies gelingen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Preise. Ein erstes Ziel wäre das 38,2% Retracement bei ca. 60,88€, ein Aufschlag von ca. 10%.

BASF Chart


So eine Analyse könnt Ihr bereits durchführen, wenn Ihr unseren Level 1-Trainingsbereich durchgearbeitet habt. Also, ran an den Speck!


KW17

Rückblick
Wie berichtet, war die Korrektur der Aktienmärkte seit ihren in 2025 nach steilem Anstieg erreichten Allzeithochs nur als mild zu bezeichnen – ein Fakt, der bereits auf die bestehende Marktstärke hingewiesen hatte.
Diese Marktstärke führte in der abgelaufenen Handelswoche nicht nur zu großen grünen Wochenkerzen in den etablierten Indizes, sondern auch zu neuen Allzeithochs im S&P500 und Nasdaq 100. (Übrigens auch im Nikkei!). Treiber der fulminanten Rallye ist eindeutig Big Tech, das vor der Vorlage seiner Quartalsergebnisse mit hohem Momentum gen Norden strebt.
Am Freitag – als kurzfristig die Öffnung der Straße von Hormus verkündet wurde – gesellten sich auch Dow Jones und Dax und Co. zu den „Nordlichtern“, die mit ihrem Schwerpunkt eher im klassischen Industriebereich am stärksten von fallenden Ölpreisen profitieren „würden“.
Fazit: Große grüne Wochenkerzen all over the place!

Bei der vermutet 3. Ölpreismanipulation – Freitagnachmittag – ermittelt nun wohl die US-Börsenaufsicht

Das bereits in den vergangenen Wochenausblicken beschriebene Dilemma für Trader und Investoren sollte weiterhin im Hinterkopf behalten werden. Eine nach wie vor mögliche Eskalation im Nahostkonflikt könnte jederzeit den Aufwärtsschub an den Aktienmärkten umkehren und ggf. „krasse“ Abwärtsgaps zur Folge haben.

Ausblick
Die Politik als wesentlicher Einflussfaktor und unberechenbarer Volatilitätstreiber wird auch in der kommenden Woche ihrer Rolle treu bleiben. So dürfte die erneute Schließung der Strasse von Hormus – neben dem technisch überkauften Zustand zumindest kurzfristig für Abkühlung sorgen.

Die Berichtssaison nimmt Fahrt auf, von den Big Tech berichtet am Mittwoch, den 23.4, nach Börsenschluss Amazon, nachdem am Dienstag das z.Zt. nicht mehr ganz so „magnificente“ Tesla seine Zahlen vorgelegt haben wird.
Der eigentliche Schwerpunkt der Berichtssaison- die Highlightwoche der Big Tech’s  – ist die  Woche ab 27.4.26.

Nachfolgende Charts zeigen den Nasdaq 100 – einmal im 15 Min. Chart zur Illustration der Gaps und Unterstützungen – und einmal im Wochenchart, der die grüne „Monster“-Kerze zeigt!

Nasdaq Chart 20.04.2026
Nasdaq Chart 20.04.2026 - 2

In dieser Woche erscheint der erste Trainigsabschnitt über Fibonacci-Techniken, schaut einfach immer mal wieder vorbei!


KW16

Rückblick:
Mr. Trump schoss die Aktienindizes mit der Ankündigung einer 14tätgigen Waffenruhe im Nahostkonflikt kurzfristig in den Himmel und den Ölpreis (leider nicht) in die Hölle, aber zumindest kurzfristig prozentual zweistellig nach unten.
Für den Dax war damit die „Wochenarbeit“ erledigt, und er verbrachte die restliche „Arbeitszeit“ mit der Konsolidierung dieser Bewegung, ein nicht untypisches Muster. Das Ausmaß der Konsolidierung – ca. 38,2% und damit ebenfalls typisch- lässt für die kommende Woche alle Bewegungsrichtungen offen. Das zumindest vorläufige Scheitern der US-/Iran-Gespräche dürfte jedoch einem zügellosem Optimismus vorerst einen Riegel vorschieben.
Etwas mehr Zügellosigkeit darf man den US-Indizes – und hier insbesondere dem Nasdaq 100 und dem S&P500, attestieren, die auch an den Folgetagen nach der Ankündigung neue Hochs erreichen und in der Nähe ihrer Wochenhochs schließen konnten.
Der S&P500 bildete gar die größte bullische Wochenkerze seit Juni 2025 aus.

Earnings:
Am Freitag berichtete TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Europe) – s. Aktuelles vom 10.04.26 – einen Umsatzsprung von 35% für das 1. Quartal 2026. Die Reaktion fiel mit einem Plus von 1,4% eher verhalten aus. Kein Wunder: Hatten die Analysten dieses Ergebnis nahezu exakt geschätzt und die Marktteilnehmer die Party bereits gefeiert. In unserer neuen Sparte „Big Tech“ gibt’s eine Elliott-Wellen-Analyse für diesen wichtigen Titel.

Inflationsdaten:  Der PCE (Personal Consumption Expenditures)-Index – auf grund seiner robusten Berechnungsweise die für die FED maßgeblichste Kennziffer unter den Inflationsdaten – bewegte sich im Rahmen der Erwartungen, der CPI (Consumer Price Index) wies einen Anstieg auf.

Ausblick:
Wie geht es weiter?
Es gibt ein Dilemma, das Investoren und Tradern auch in der kommenden Woche erhalten bleibt. Welches? Nicht schwer zu erraten – der Nahostkonflikt.
Diesen Umstand bitten wir unsere Leser, trotz geltender Waffenruhe und auch bei optimistisch anmutenden Kursprognosen weiterhin im Hinterkopf zu behalten.

Wichtigstes Ereignis der kommenden Woche dürfte der Beginn der US-Berichtssaison sein, deren Startschuss traditionell mit den Quartalsergebnissen der Banken zusammenfällt.
Die Termine sind:
Montag: Goldman Sachs
Dienstag: JP Morgan, Wells Fargo, Citigroup
Mittwoch: Bank of America, Morgan Stanley

Zu den Berichtsterminen der US-Schwergewichte – sprich: der Magnificent Seven erscheint ein gesonderter Beitrag.
Hier wird auch in einem kurzen Exkurs eine Trading-Strategie zum Thema Berichtssaison vorgestellt.

Kurzfristig ist insbesondere den US-Indizes weiteres Aufwärtspotenzial zuzugestehen. Aus den bisherigen Kursstrukturen seit den Tiefs Ende März lassen sich ggf. nach kurzer Konsolidierung Ziele bis in den Bereich 25.557 – bis knapp 25.900 und in der Folge nach einer abermaligen Konsolidierung Ziele bis 26.172 bis 26.483 – also neuen Allzeithochs – herleiten. Eine Änderung wird zeitnah kommuniziert.

Folgender Chart zeigt diese Möglichkeiten für den Nasdaq 100:

Nasdaq Chart KW16

KW15

Rückblick:
Der Feiertags-Bias hat für Stabilisierung gesorgt. Der Dax schloss die Vorosterwoche ohne neues Verlaufstief mit grüner Wochenkerze ab, während seine US-amerikanischen Pendants noch ein weiteres Tief ausbildeten. Aber auch dort setzen lange grüne Kerzen im Wochenchart ein Ausrufezeichen.
Im Dow Jones und S&P500 endete somit eine Serie von fünf roten Wochenkerzen in Folge.
Inwieweit Monats- und Quartalswechsel – Stichwort: Window-Dressing – einen Beitrag geleistet haben, sei dahingestellt.
Politik:
Die Unsicherheit bzgl. des Nahostkonfliktes bleibt. Ultimatum ja, Ultimatum nein. Neues Ultimatum – ja, neues Ultimatum – nein?
Der Ölpreis spielt natürlich nach wie vor eine dominante Rolle.
Ausblick:
Termine:

In der neuen Woche dürften neben der Politik wichtige Inflationsdaten die Musik bestimmen:
Mittwoch – FOMC- Protokoll: Sitzungsprotokoll der US-Notenbank
Donnerstag: PCE (Personal Consumption Expenditures) – bevorzugtes Inflationsmaß der FED (US-Notenbank)
PPI (Producer Price index) – Erzeugerpreise
Freitag – CPI (Consumer Price Index) – Konsumentenpreise

Aktienindizes:
Der Blick auf die Aktienindizes läßt einen deutlichen „Willen“ zur Stabilisierung erkennen, s.o.: Obwohl die Nachrichtenlage sich in keinerlei Hinsicht gebessert hat – Mr. President stellt in immer kürzeren Zeitabständen ein nahendes Kriegsende in Aussicht und bleibt natürlich sowohl im Hinblick auf die Midterm-Elections als auch bodentiefer Umfragewerte unter Druck – reagieren die Aktienmärkte nicht mehr mit Ausflügen gen Süden.
Aus sentimenttechnischer Sicht spricht man davon, dass der Markt alles (bisher bekannte) Negative erst einmal eingepreist hat.

Die Aussicht auf die US-Berichtssaison ab der kommenden Woche und ein bevorstehender Dividendenrekord im Dax könnten die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer von geopolitischen Spannungen zumindest zeitweise ablenken. Darüber hinaus gehört der April auch unter saisonalen Gesichtspunkten zu den stärkeren Monaten im Jahr.

Fazit:
Sollten weitere – unerwartete – politische Störfeuer ausbleiben, gehen wir von einer mehrwöchigen Stabilisierung aus.
Eine großartige Übung für (künftige) Rebound- bzw. Retracement-Trader: Schaut Euch die Charts an – und notiert die zentralen Widerstände und Unterstützungen.
Ausgehend vom Monats- oder Wochenchart bis hinunter zu den Zeitebenen, auf denen Ihr (zukünftig) handeln möchtet!
Erläuterung und Beispiele findet Ihr unter Chartanalyse Level I, Unterstützung und Widerstand!

Alle genutzten Begriffe wie Sentiment – Fibonnacci – Gaps – Inflationsmaße, usw. werden von uns in separaten Beiträgen praxisnah erläutert.

Unten stehend ein aktueller Xetra-Dax-Tageschart:
Sowohl die Fibonnacci-Retracements als auch die Unter- und Oberkanten der eingezeichneten Gaps stellen potenzielle Rücklaufmarken dar.
Gaps (Kurslücken) tendieren dazu, früher oder später geschlossen zu werden.

Dax Chart KW15

KW14

Verkürzte Handelswoche – positiver Feiertagsbias?

Im Vorfeld wichtiger Feiertage steigt in der Regel nicht allein die Vorfreude auf die freie Zeit, sondern auch die Zuversicht der Marktteilnehmer an den Börsenplätzen. Dieses auch „Feiertags-Bias“ genannte Phänomen schlägt sich im langjährigen Vergleich in einer positiveren Performance für diese Zeiträume nieder. Aber zuerst ein Rückblick auf die vergangene Handelswoche:

Rückblick:
Der – wie berichtet – turbulente Wochenanfang mit Mr. Presidents Ankündigung eines quasi unmittelbar bevorstehendem Friedensabkommens wurde im Dax mit einer Handelsspanne von ca. 1.200 Punkten quittiert. Den Rest der Handelswoche verbrachte der Dax innerhalb dieser außergewöhnlichen Montagskerze – er bildete aus charttechnischer Sicht sog. Inside Bars aus, d.h. er konsolidierte die dynamische Bewegung.

Ganz wesentlich für’s Traden/Shorten: Wie bereits mehrfach erwähnt, steigt mit zunehmender Dauer besonders einer scharfen Abwärtsbewegung das Risiko heftigster Gegenbewegungen. Bestehende Gewinne aus Short-Positionen werden pulverisiert, spät eingegangene Short-Positionen rutschen vielleicht sogar ins Minus. Selbst ein protektiv eingezogener Stopp Loss-Kurs wird nur zu schlechteren Konditionen oder gar nicht ausgelöst.

Am Donnerstagabend folgten Nasdaq 100 und S&P500 unserem deutschen Leitindex und vollendeten ebenfalls eine obere Umkehr, der sich ein dynamischer Abverkauf am Freitag anschloss.

Ausblick:
Xetra-Dax:
Sollte weitere Schwäche auftreten, so bildet das noch offene Gap im Xetra-Dax bei 21.722-21.436 Punkten weiteren Support. Bei 21.438 liegt noch eine wichtige Fibonnacci-Projektion (Erklärung später.) Zuvor ist jedoch noch bei 21.863 – dem Vorwochentief – auf eine Gegenreaktion zu achten.

US-Aktienmärkte:
Im Nasdaq 100 ergibt sich aus der oberen Umkehr ein rechnerisches Ziel bei ca. 21.700. Das entspricht einem rechnerischen Abschlagspotential von ca. 2000 Punkten. Ob das Abschlagpotential unmittelbar ausgeschöpft wird, bleibt trotz des dynamischen Abverkaufs offen. Rein technisch befindet sich der Index im Tageschart unter dem unteren Rand des Bollinger Bandes, ist also deutlich überverkauft, so dass auf Gegenreaktionen zu achten ist.
Knapp unter 23.000 Punkten befindet sich der nächste Unterstützungsbereich – wie nachfolgender Chart zeigt.

Nasdaq KW 14

Im S&P 500 liegt das Ziel aus der oberen Umkehr bei ca. 6.100 Punkten.
Besorgniserregend ist, daß auch die Index-Schwergewichte – insbes. Meta, aber auch Alphabet – mittlerweile Verkaufssignale gegeben haben.
Wir werden in den kommenden Tagen Updates für diese Titel erstellen.
Das wichtigste Wirtschaftsdatum der Woche ist der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Die Börsen bei uns sind wegen Karfreitag geschlossen.


KW13 vom 23.03.-27.03.2026

Rückblick:
Der Nahostkonflikt und natürlich insbesondere die sich immer mehr abzeichnende Energiekrise mit ihren negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ließ die Zinsentscheidungen der Notenbanken verblassen – zumal wenig Überraschendes zu erwarten war und sich entsprechend auch wenig Überraschendes ereignet hat.
Auch der große Verfall brachte nur einen kurzen Aufwärtsmove im frühen Handel, bevor der Dax das in unserem Update vom 19.3.26 beschriebene Top bestätigte. Der Wochenverlust betrug ca. 6,4%, der gesamte Rückgang seit dem Allzeithoch etwas mehr als 12%. Nach der starken Rallye der vergangenen Jahre ist ein Kursverlust in dieser Größenordnung – auch ohne ein kriegerisches Ereignis – immer einzukalkulieren. Dennoch ist der Dax im direkten Vergleich zum S&P500 deutlich schwächer. Dort betrug der Kursrückkgang in der Spitze  ca. 7,7%.

Ausblick:

Die nächstgelegene Unterstützungszone bei 22.254 ist für den Xetra-Dax zu Wochenbeginn in Reichweite und mögliche Reaktionsmarke – von Norden wie von Süden – sollte er darunter gappen. Darunter warten ca. 21.700-21.800.
Wichtig zur Struktur: Sollte der Dax in eine sich beschleunigende Abwärtsbewegung übergehen, sind deutlich tiefere Ziele wahrscheinlich (Unser genanntes Ziel aus der Oberen Umkehr bei 20.700-20.400 und sogar Richtung der 2025ger April-Tiefs.)
Nachfolgender Chart zeigt den Xetra-Dax im Wochenchart.
KW 13 Xetra-Dax im Wochenchart.
Der S&P500 hat einen wichtigen Supportbereich kurzfristig unterschritten, und es bleibt abzuwarten, ob hier eine zumindest temporäre Erholung stattfinden kann. Falls nicht, könnte auch hier das Szenario einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung Wirklichkeit werden.
Im Hinterkopf behalten sollte man:
Ein nicht unerheblicher Teil der Marktteilnehmer rechnet mit baldigen Maßnahmen zur Eindämmung der Krise, da als politisches US-Großereignis die sog. Midterm elections im November anstehen.
KW 13 S&P500

KW12 vom 16.03.-20.03.2026

Knapp drei Handelstage lang gelang es dem Dax, sich in der Spanne der Vorwochenbewegung zu halten.
Am gestrigen Mittwoch jedoch stürzte der Dax ab Mittag in die Tiefe – ausgelöst durch eine Verschärfung des Nahostkonflikts.

Inzwischen hat er den Bereich des Vorwochentiefs nach unten verlassen und dami aus charttechnischer Sicht eine größere Topbildung vervollständigt, die ein rechnerisches (!) Ziel bei ca. 20.400 vorsieht. Nur eine schnelle Rückkehr in die alte Handelsspanne kann dieses Signal neutralisieren. Zu beachten ist jedoch, daß der Markt bereits jetzt sehr überverkauft ist, was oftmals zu schnellen, scharfen Gegenbewegungen führt.
Am morgigen Freitag wartet darüber hinaus der große Verfall. (Erklärung folgt später!)

Bemerkenswert am heutigen Donnerstag war die sehr schwache Gegenreaktion des Index im Bereich der Vorwochentiefs – zwei Reaktionen mit einer Spanne von nur 70 bzw. 80 Punkten, die weitere Schwäche wahrscheinlicher werden ließen.
DAX Wochenausböick KW 12

Dax im Tageschart

DAX KW 12 im Tageschart


KW11 vom 09.03. – 13.03.2026

Wochenausblick-KW12-Screenshot 2026-03-16 083443

Rückblick
Das Wochentief im Xetra-Dax wie auch den US-Indizes wurde am Montag zu Handelsbeginn bei 22.927 Punkten ausgebildet. Es entstand eine große, grüne Tageskerze – eine sog. Trendkerze, d.h. der Eröffnungskurs entspricht mit geringer Abweichung dem Tagestief, der Schlusskurs mit geringer Abweichung dem Tageshoch – , der auch am Dienstag weitere Kursgewinne folgten, die das Hoch der abgelaufenen Handelswoche bildeten. An den folgenden Handelstagen verblieb der Dax innerhalb der Spanne der ersten beiden Handelstage. Die sich zunehmend eintrübende Stimmung trieb den Index im Wochenverlauf jedoch zunehmend dem unteren Ende entgegen.
Neben den kriegerischen Nahost-Auseinandersetzungen treten zunehmend die Sorge um den Private-Credit Markt sowie Befürchtungen vor den Folgen höherer Energiepreise in Form steigender Inflation, die wiederum nicht nur an den Zapfsäulen sichtbar bleibt, sondern auch perspektivisch auf Güter des täglichen Bedarfs durchschlagen und insgesamt die wirtschaftliche Aktivität hemmen dürfte.

Aus Sicht der Börse ist das Inflationsszenario schon Realität: So hat der Euro-Bund-Future nach ziemlich exakt einjähriger Korrektur neue Mehrjahrestiefs ausgebildet.

Der USD wird weiterhin als sicherer Hafen angesehen und konnte auch gegenüber Euro/USD zulegen. Die Edelmetalle hingegen verbleiben im Seitwärtsmodus und können somit auch in dieser Woche ihrer Rolle als Krisen-Asset nicht gerecht werden. (Warum dies eher typisch ist, erklären wir an späterer Stelle.)

Ausblick:
Mit der US-Fed-Zinsentscheidung am Mittwoch und dem ersten großen Verfall im Jahr 2026 am kommenden Freitag stehen gleich zwei hochkarätige, traditionell kursbewegende Ereignisse auf der Agenda.
Der weitere Kursverlauf in den Aktienindizes bleibt nicht nur aufgrund der Kriegsereignisse schwierig einzuschätzen. Auch im Bereich Private Credit Funds brodelt es mittlerweile deutlich. Hierzulande sollte dem Kurs der Deutschen Bank – s. auch unsere Meldung unter Aktuelles – nach Bekanntgabe ihrer Beteiligungen im Private Credit Bereich im aktuellen Geschäftsbericht und vor allem der darin geäußerten Absicht, ihre Engagements weiter ausbauen zu wollen – besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Aber auch die US-Banken sollten – nach den deutlichen Abgaben zum Wochenschluss – weiterhin unter Beobachtung stehen.


Entlang der anstehenden Termine wäre eine Seitwärtsbewegung innerhalb der Vorwochenspanne denkbar.
Bei aufkommender Schwäche wäre auf der Unterseite auch ein leichtes Unterschreiten des Vorwochentiefs mit anschließender Gegenbewegung vorstellbar, was eine sehr kurzfristige, hochspekulative Tradingmöglichkeit ergeben könnte.
Im beigefügten Chart sind gestaffelte Widerstände und Unterstützungen exemplarisch eingezeichnet. (Zu diesem zentralen Konzept der Technischen Analyse erscheint in Kürze ein ausführlicher Beitrag. Ebenso zum großen Verfall bzw. Hexensabbat).
Sollten sich im Wochenverlauf signifikante Änderungen ergeben, werden wir ein Update erstellen.

Termine
Mi – Fed-Zinsentscheid – Schwacher Arbeitsmarkt vs. Inflationsschub durch Energiepreise; schwaches 4. Quatal mit lediglich 0,7% BIP-Wachstum
Frei, 20.3.26 – Hexensabbat/großer VerfallRückblick:
US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag schickt Börsen gen Süden
US-Wirtschaft verliert 92.000 Jobs im Februar
Krieg im Iran/Nahen Osten: Weiterer Verlauf schwer absehbar/Ölpreis haussiert

Dax mit deutlicher Underperformance gegenüber US-Märkten
Charttechnisch dominiert eine lange rote Kerze im Wochenchart mit Schluss nahe Wochentief. (ca. -6,3% im Xetra-Dax).
Der im Dax-Update skizzierte Unterstützungsbereich wurde knapp getroffen. Ca. 300 Punkte ging es von dort aus aufwärts.
Ähnliches Kursverhalten zeigte sich im S&P500, s. auch unser Update vom 3.3.26.
Wichtig für alle Trader: Die hier beispielhaft aufgeführten Countertrend-Trades von gut identifizierbaren Unterstützungsbereichen aus sollten natürlich mit hohem Risikobewusstsein bzgl. Positionsgröße und Haltedauer bedacht werden. So sollte selbstverständlich eine das Wochenende einschliessende Haltedauer vermieden werden.
Berichtssaison: Positive Kursreaktionen auf Quartalsberichte von Broadcom (+4,8%) und Marwell Technologies (+18%).

Ausblick:
Wichtige Wirtschaftsdaten:
Mi – CPI – US-Consumer Price Index
Frei – PPI – US-Production Price Index
Kommentar: Der durch den Nahost-Konflikt ausgelöste Ölpreisschub (Brent in der Nacht zum Montag in der Spitze + 25%) läßt ungute Erinnerungen an den Ausbruch des Ukraine-Konflikts aufkommen. Insbesondere befürchtet wird ein durch hohe Energiepreise ausgelöster kräftiger Inflationsschub – der zur Vollbremsung von Wirtschaft und Konsum führen könnte.

Kapitalmärkte:
Noch ein kurzer Rückblick, dieses Mal auf die sog. Krisenassets (d.s. Anlagen, die bei aufkommender Unsicherheit/Panik für aus Verkäufen freiwerdendes Kapital gesucht sind.)
Mit Kriegsausbruch erschien plötzlich wieder der US-Dollar als sog. „Safe Haven“-Asset, das Gold als klassiches Krisen-Asset konnte nicht profitieren und verbleibt in seiner volatilen Seitwärtsbewegung.
Gleichfalls unter Druck gerieten die Kurse von Staatsanleihen – der deutsche Bund-Future markierte am heutigen Montagmorgen nach über 2jähriger Seitwärtsspanne ein neues Verlaufstief. Folgerichtig steigen die Zinsen für die 10jährige Bundesanleihe.

Aktienmärkte:
Dax – Xetra
Die in unserem Update vom 3.3.26 genannte Unterstüzungszone wurde – am heutigen Montag erneut mit einer Kurslücke zu Handelsbeginn unterboten.
Stützend wirkt hier ein wichtiges Fibonnacci-Retracement (61,8% Retracement der gesamten Strecke vom signifikanten April-Tief aus 2025 bis zum Allzeithoch bei 25.507 vom 12.1.2026), das bei 22.830 zusammen mit dem Kursbereich von 22.578/22.439/22.280 den Kursrückgang zumindest vorübergehend bremsen könnte.
Im Laufe der Woche werden – abhängig vom Kursgeschehen – weitere Updates erscheinen.

Analystenkommentar…
…US-Aktienmarkt insgesamt weiter nahe seines Rekordhochs notiert, zeigen einzelne Titel deutlich stärkere Schwankungen. Unter der Oberfläche der Indizes gebe es ungewöhnlich große Kursbewegungen,
-> Hindenburg-Syndrom: demnächst mehr dazu.


KW10 vom 02. – 06.03.2026

DAX–Ausblick:
Hieß es im ersten Entwurf zu dieser Rubrik am Freitagabend noch „Geopolitische Spannungen belasten weiterhin -> Ölpreis beachten“, so diktieren die Ereignisse vom Wochenende die erwartete Richtung an den Börsen wie folgt:
Die Indizes waren in der abgelaufenen Woche weiterhin in ihrer mehrmonatigen Range (Handelsspanne) gefangen. Zum Wochenbeginn werden nachgebende Kurse  erwartet. Das Ausmaß und die Dauer dieser Kursreaktion sind momentan schwer abzuschätzen. Weiten sich die militärischen Auseinandersetzungen aus? Wird das iranische Regierungssystem abgelöst? Wie schwer sind die wirtschaftlichen Schäden durch die Sperrung/Einschränkung des Verkehrs auf der Straße von Hormus? Wie reagiert der Ölpreis? Diese und weitere Fragen werden das Marktgeschehen in den nächsten Tagen dominieren.

Bevor wir die Aktienindizes näher beleuchten, müssen wir den Blick noch auf ein weiteres (unerfreuliches) Thema richten. Am Freitag kam es zu deutlichen Kursverlusten bei Finanzwerten. Eine Folge zunehmender Besorgnis bzgl. der immensen (Über-)Investitionen in die KI bzw. KI-Infrastruktur. Background-Infos gibt es in Kürze hier. Ebenso wie Chartanalysen ausgewählter Finanztitel. 

Doch nun zu den Aktienindizes:
Rückblick: Der Dax imponierte – wie schon seit Anfang des Jahres – mit relativer Stärke (er war im Vergleich bullischer) gegenüber den US-Indizes – die Kursmuster waren jedoch korrektiv (viele Überschneidungen/Überlappungen) und lassen anschließende Korrektur erwarten. Überschneidungen/Überlappungen signalisieren eine Pause in einem Trend.

Der Xetra-Dax wird heute mit einer gewaltigen Kurslücke (Gap) eröffnen. Im Chart eingezeichnet sind mögliche Unterstützungsbereiche (Supportbereiche), an denen der Kurs zumindest vorübergehend Halt finden kann. Diese Supportbereiche gilt es zu beobachten.

Chart Dax vom 02.03.2026

US-Indizes
Der S&P500 bildete bereits seit Ende Januar eine Seriefallender Hochs, eine sehr moderate Konsolidierung (Kursrückgang)setzte ein.

Der beigefügte Chart zeigt einen sehr markanten Supportbereich (Unterstützung) bei ca. 6630-6600 Punkten. Dieser setzt sich zusammen aus einem 78,6% Retracement und der unter Investoren viel beachteten 200-Tage-Linie (Durchschnitt der letzten 200 Tage) (Als Beispiel dient der Future auf den S&P500). In diesem Bereich dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Gegenreaktion kommen, d.h. der Kurs dürfte – zumindest im ersten Anlauf – wieder ein Stück nach Norden laufen.
Von diesem Bereich sind wir am heutigen Montag noch ein gutes Stück entfernt.

Chart S&P 500 vom 02.03.2026


KW9 – Woche vom 23.02.- 27.02.2026

Dax Futures.

Geopolitische Spannungen – Iran-Krise – Ölpreis als Krisenindikator
Reaktion auf Supreme Court Urteil u. „neue Trump-Zölle“
-> Moderate Abgaben in Europa/Dax
-> Edelmetalle gesucht
-> Kryptos – weiterhin sehr schwach
Earnings:
Mittwoch Nvidia – Highlight der Woche
Do Salesforce
Markttechnik:
Hohe Put-Call Ratio US-Indizes
-> Erholung begünstigt?Zyklen:
20-Tage-Tief Dax – ca. Mitte der Woche
Für nachhaltigen Ausbruch aus der (aufgeweiteten) Schiebezone seit Juni ’25 fehlen Treiber und Momentum.
200-Tage-Linie 24.100.
s. Chart FDax

Zu beachten:
Monatswechsel/Freitag letzter Handelstag im Februar

Avi Gilburt: Elliottwavetrader…
We have already written an article debunking BAC’s own claim that its balance sheet and overall position have improved massively since 2009. And, as we concluded, there are issues sitting within BAC’s balance sheets that could lead to worse consequences than what they experienced during the Great Financial Crisis. In this article, we take a fresh look at the bank and its FY2025 financial results. And, it does not look any better….


Microsoft Chart 23-02-26

Viel zu lesen war in den letzten Jahren über die sog. Magnificent 7, die wir hier der Reihe nach beleuchten werden. 
Microsoft
Nach langanhaltendem Hype mit satten Kursgewinnen ist die Aktie nach einem Allzeithoch bei 555,45USD Ende Juli 2025 in eine Konsolidierung eingetreten.
Bis heute hat der Titel ca. 30% seines Wertes abgegeben.
Soll man jetzt wieder einsteigen? Ein Blick auf den Chart hilft hier weiter.

Stand Chart: 23.2.2026, 1 Kerze – 1 Woche

Wir sehen den Bereich um 340 USD als starke Unterstützung (Fibunacci) eingezeichnet.
Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass mehrere Chartparameter in diesem Bereich ein sog. Cluster bilden.
Oder auch: Viele Hände halten den Kurs.
In diesem Fall handelt es sich um Fibonnacci-Parameter. (Detaillierte Erklärung folgt später!)

Muss der Kurs dorthin kommen? Nein. Aber wenn er dorthin kommt, wird er für uns möglicherweise interessant.
Und wir werden ein Beispiel konstruieren, wie, d.h. mit welchen Instrumenten wir eine solche Situation für einen Trade nutzen können.
Bis dahin steht er bei uns unter Beobachtung (D.h. er kommt auf die Watchlist.)


JPMorgan-CEO Jamie Dimon zeigt sich weniger optimistisch als andere Führungskräfte bezüglich der Aussichten für den Rest des Jahres. Er verweist auf erhöhte Sorgen um Geopolitik, Defizite und Handelsfragen, die die Wirtschaft belasten könnten und die wir mit ihm durchaus teilen.


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Sammlung Europa

Meine-börse Veröffentlicht am 20. Februar 2026 von Franz4. September 2026

Seite 1 – Einträge 1–100

Name Datum Kurs Veränderung in % Chart
ATX 03.06.2026 6.106,13 € Chart ansehen
ATX 04.09.2026 6.835,57 € +11,95 % Chart ansehen
DAX 03.06.2026 24.852,70 € Chart ansehen
DAX 04.09.2026 25.999,44 € +4,61 % Chart ansehen
EuroStoxx 03.06.2026 6.062,85 € —
EuroStoxx 04.09.2026 6.376,56 € +5,17 % —
MDax 03.06.2026 32.726,38 € Chart ansehen
MDax 04.09.2026 32.382,47 € -1,05 % Chart ansehen
SMI 03.06.2026 13.221,04 CHF Chart ansehen
SMI 04.09.2026 14.389,58 CHF +8,84 % Chart ansehen
TecDax 03.06.2026 4.170,39 € Chart ansehen
TecDax 04.09.2026 4.038,96 € -3,15 % Chart ansehen
UK 100 03.06.2026 10.355,72 £ Chart ansehen
UK 100 04.09.2026 10.827,30 £ +4,55 % Chart ansehen
1&1 AG 11.06.2026 24,25 € —
ABB Ltd 21.05.2026 89,28 € Chart ansehen
ABB Ltd 04.09.2026 82,48 € -7,62 % Chart ansehen
adidas AG 09.06.2026 164,15 € —
adidas AG 04.09.2026 149,55 € -8,89 % —
AeroVironment Inc 28.05.2026 165,950 € Chart ansehen
AeroVironment Inc 04.09.2026 147,21 $ -11,29 % Chart ansehen
Air France-KLM S.A 08.07.2026 13,300 € Chart ansehen
Airbus SE 05.06.2026 176,28 € —
Airbus SE 03.09.2026 193,32 € +9,67 % —
Aixtron 15.06.2026 56,760 € Chart ansehen
Aixtron 04.09.2026 35,70 € -37,10 % Chart ansehen
AIXTRON SE 09.06.2026 56,36 € —
AIXTRON SE 14.06.2026 57,00 € +1,14 % —
Aker Solutions ASA 06.05.2025 4,152 € Chart ansehen
Aker Solutions ASA 04.09.2026 42,24 kr +917,34 % Chart ansehen
ALCON N 05.06.2026 57,26 € —
Alibaba Group (ADR) 27.08.2026 101,80 € Chart ansehen
Alibaba Group (ADR) 04.09.2026 111,81 $ +9,83 % Chart ansehen
American Airlines Group Inc 24.07.2026 13,056 € Chart ansehen
American Airlines Group Inc 04.09.2026 12,97 $ -0,66 % Chart ansehen
Amkor Technology Inc 28.07.2026 47,010 € Chart ansehen
Amkor Technology Inc 04.09.2026 46,94 $ -0,15 % Chart ansehen
Amrize AG 01.06.2026 46,42 € —
Andritz AG 05.06.2026 77,50 € —
Anheuser-Busch InBev SA/NV 06.05.2025 68,98 € Chart ansehen
Anheuser-Busch InBev SA/NV 04.09.2026 68,70 € -0,41 % Chart ansehen
ArcelorMittal S.A 08.07.2026 55,68 € Chart ansehen
ArcelorMittal S.A 04.09.2026 76,07 $ +36,62 % Chart ansehen
Aroundtown SA 09.06.2026 2,19 € —
AT&S Austria Techn.&Systemt.AG 09.06.2026 138,40 € —
Atlassian Corporation (vorbörslich) 01.05.2026 84,1100 € Chart ansehen
Atlassian Corporation (vorbörslich) 04.09.2026 194,68 $ +131,46 % Chart ansehen
ATOSS Software AG 20.05.2026 80,30 € —
Aurubis AG 09.06.2026 202,60 € —
Aurubis AG 03.09.2026 171,80 € -15,20 % —
Auto1 Group 08.06.2026 21,16 € —
BASF SE 09.06.2026 48,88 € —
BASF SE 27.08.2026 51,68 € +5,73 % —
BAWAG Group AG 05.06.2026 151,10 € —
Bayer AG 12.05.2026 38,01 € Chart ansehen
Bayer AG 04.09.2026 49,03 € +28,99 % Chart ansehen
Bechtle AG 08.05.2026 32,02 € Chart ansehen
Bechtle AG 04.09.2026 36,36 € +13,55 % Chart ansehen
Beiersdorf AG 10.06.2026 70,48 € —
Beiersdorf AG 26.08.2026 81,28 € +15,32 % —
Big Yellow Group PLC 24.08.2026 10,000 € Chart ansehen
Bilfinger SE 22.05.2026 86,85 € —
BioNTech SE (ADR) 06.05.2025 79,500 € Chart ansehen
BioNTech SE (ADR) 04.09.2026 102,88 $ +29,41 % Chart ansehen
BMW AG 17.06.2026 63,72 € —
BMW AG 01.09.2026 62,64 € -1,69 % —
Brenntag AG 09.06.2026 54,64 € —
CA Immobilien Anlagen AG 29.05.2026 24,25 € —
CANCOM SE 04.06.2026 26,85 € —
CANCOM SE 03.09.2026 22,50 € -16,20 % —
Carl Zeiss Meditec AG 12.05.2026 24,46 € Chart ansehen
Carl Zeiss Meditec AG 04.09.2026 31,82 € +30,09 % Chart ansehen
CATL Contemporary Amperex Technology Registered Shares A HD 1 23.06.2026 79,110 € Chart ansehen
Ceconomy AG 04.09.2026 3,88 € -95,92 % Chart ansehen
Cie Financière Richemont AG 01.06.2026 183,85 € —
Coca-Cola HBC AG 08.05.2026 49,450 € Chart ansehen
Coca-Cola HBC AG 04.09.2026 88,81 $ +79,60 % Chart ansehen
Commerzbank AG 22.05.2026 36,10 € —
Commerzbank AG 04.09.2026 40,68 € +12,69 % —
Continental AG 05.06.2026 69,08 € —
Continental AG 02.09.2026 71,32 € +3,24 % —
Corcept Therapeutics Inc 30.07.2026 96,340 € Chart ansehen
Corcept Therapeutics Inc 04.09.2026 112,80 $ +17,09 % Chart ansehen
CTS Eventim AG & Co. KGaA 03.06.2026 58,00 € —
Daimler Truck Holding 22.05.2026 40,010 € Chart ansehen
Daimler Truck Holding 04.09.2026 45,10 € +12,72 % Chart ansehen
DAX erholt sich. Kurs heute: 30.06.2026 24.831,92 € Chart ansehen
DAX erholt sich. Kurs heute: 04.09.2026 25.999,44 € +4,70 % Chart ansehen
Delivery Hero SE 01.06.2026 36,32 € —
Delivery Hero SE 20.07.2026 38,96 € +7,27 % —
Deutsche Bank AG 21.05.2026 28,21 € —
Deutsche Bank AG 02.09.2026 34,81 € +23,40 % —
Deutsche Börse AG 03.06.2026 242,20 € —
Deutsche Börse AG 19.08.2026 277,70 € +14,66 % —
Deutsche Lufthansa AG 15.05.2026 7,91 € —
Deutsche Lufthansa AG (vorbörslich) 06.05.2025 7,832 € Chart ansehen
Deutsche Lufthansa AG (vorbörslich) 04.09.2026 7,74 € -1,17 % Chart ansehen
Deutsche Post AG 08.06.2026 51,22 € —
Deutsche Telekom AG 12.06.2026 28,10 € Chart ansehen
Deutsche Telekom AG 04.09.2026 28,45 € +1,25 % Chart ansehen
Seite 2 – Einträge 101–200
Name Datum Kurs Veränderung in % Chart
Deutz AG 07.05.2026 11,13 Chart ansehen
Deutz AG 04.09.2026 12,85 € +15,45 % Chart ansehen
DMC Global Inc 30.07.2026 5,650 € Chart ansehen
DMC Global Inc 04.09.2026 6,92 $ +22,48 % Chart ansehen
DO & CO AG 29.05.2026 187,40 € —
Drägerwerk AG & Co. KGaA Vz 15.05.2026 82,30 € —
Dürr AG 12.05.2026 21,20 € Chart ansehen
Dürr AG 04.09.2026 18,10 € -14,62 % Chart ansehen
E.ON SE 04.06.2026 18,02 € —
E.ON SE 27.08.2026 17,44 € -3,22 % —
Eckert & Ziegler AG 28.05.2026 15,62 € —
Elmos Semiconductor SE 06.05.2025 192,200 € Chart ansehen
Elmos Semiconductor SE 04.09.2026 137,60 € -28,41 % Chart ansehen
ENEL S.p.A 19.05.2026 9,538 € Chart ansehen
ENEL S.p.A 04.09.2026 9,06 € -5,01 % Chart ansehen
Erste Group Bank AG 09.06.2026 100,50 € —
EVN AG 02.06.2026 28,85 € —
Evonik Industries AG 05.06.2026 15,66 € —
Evotec SE 14.05.2026 4,59 € —
Evotec SE 04.09.2026 3,31 € -27,89 % —
flatexDEGIRO AG 01.05.2026 30,48 € —
Fraport AG 06.05.2025 67,45 € —
freenet AG 21.05.2026 26,06 € —
freenet AG 01.09.2026 24,54 € -5,83 % —
Fresenius Medical Care KGaA 05.06.2026 37,53 € —
Fresenius SE & Co. KGaA 03.06.2026 36,42 € —
Fresenius SE & Co. KGaA 01.09.2026 45,49 € +24,90 % —
Fuchs SE Vz 27.07.2026 40,28 € —
Fuchs SE Vz 04.09.2026 40,88 € +1,49 % —
GEA Group AG 14.05.2026 54,20 € —
Geberit AG 14.05.2026 548,20 € —
Givaudan SA 09.06.2026 3.179,00 € —
Hannover Rück SE 26.05.2026 243,00 € Chart ansehen
Hannover Rück SE 04.09.2026 262,00 € +7,82 % Chart ansehen
Heidelberg Materials AG 04.06.2026 175,20 € —
Heidelberg Materials AG 03.09.2026 163,65 € -6,59 % —
Heidelberger Druckmaschinen AG 19.08.2026 1,366 € Chart ansehen
Heidelberger Druckmaschinen AG 04.09.2026 1,45 € +6,15 % Chart ansehen
Helios Technologies Inc 12.05.2026 61,500 € Chart ansehen
Helios Technologies Inc 04.09.2026 72,11 $ +17,25 % Chart ansehen
HELLA GmbH & Co. KGaA 27.07.2026 69,30 € —
Henkel AG & Co. KGaA Vz 10.06.2026 68,32 € —
Henkel AG & Co. KGaA Vz 27.08.2026 75,24 € +10,13 % —
Hensoldt AG 71,74DEUR −3,88 16.06.2026 70,66 € Chart ansehen
Hensoldt AG 71,74DEUR −3,88 04.09.2026 81,90 € +15,91 % Chart ansehen
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N 01.06.2026 83,28 € Chart ansehen
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N 04.09.2026 81,90 € -1,66 % Chart ansehen
Hermes International S.C.A 11.06.2026 1.616,500 € Chart ansehen
HOCHTIEF AG 13.05.2026 504,500 € Chart ansehen
HOCHTIEF AG 04.09.2026 422,80 € -16,19 % Chart ansehen
Holcim Ltd 07.05.2026 81,14 € —
Honda Motor Co. Ltd 15.05.2026 7,585 € Chart ansehen
HUGO BOSS AG 12.06.2026 39,41 € —
HUGO BOSS AG 03.09.2026 38,55 € -2,18 % —
Infineon 15.06.2026 79,660 € Chart ansehen
Infineon 04.09.2026 56,74 € -28,77 % Chart ansehen
Infineon Technologies AG 09.06.2026 77,77 € —
Infineon Technologies AG 14.06.2026 80,06 € +2,94 % —
IONOS Group SE 09.06.2026 29,64 € —
JENOPTIK AG 08.06.2026 42,44 € —
K+S Aktiengesellschaft 09.06.2026 13,68 € —
KION Group 39,96DEUR +2,68 16.06.2026 41,38 € Chart ansehen
KION Group 39,96DEUR +2,68 04.09.2026 44,89 € +8,48 % Chart ansehen
KION GROUP AG 04.06.2026 40,48 € —
KION GROUP AG 03.09.2026 43,59 € +7,68 % —
KLX Energy Services Hldgs Inc 13.05.2026 3,240 € Chart ansehen
KLX Energy Services Hldgs Inc 04.09.2026 1,53 $ -52,78 % Chart ansehen
Klöckner & Co SE 04.06.2026 11,400 € Chart ansehen
Klöckner & Co SE 17.08.2026 12,22 € +7,19 % Chart ansehen
Knorr-Bremse AG 19.05.2026 103,80 € Chart ansehen
Knorr-Bremse AG 04.09.2026 103,70 € -0,10 % Chart ansehen
KONTRON AG O.N 07.05.2026 22,72 € —
Kratos Defense & Security Sol 28.05.2026 52,760 € Chart ansehen
Kratos Defense & Security Sol 04.09.2026 48,10 $ -8,83 % Chart ansehen
KRONES AG 08.05.2026 129,00 € —
Kuehne + Nagel International AG 02.06.2026 200,40 € —
Kurs heute: 12.06.2026 24.166,50 € Chart ansehen
Kurs heute: 04.09.2026 25.999,44 € +7,58 % Chart ansehen
LANXESS AG 21.07.2026 14,57 € —
LANXESS AG 04.09.2026 15,66 € +7,48 % —
LEG Immobilien AG 29.05.2026 56,15 € —
LEG Immobilien AG 04.09.2026 48,22 € -14,12 % —
Lenzing AG 14.05.2026 24,35 € —
Levi Strauss & Co 09.07.2026 20,010 € Chart ansehen
Levi Strauss & Co 04.09.2026 20,70 $ +3,45 % Chart ansehen
Logitech International S.A. 04.09.2026 87,22 € —
Lonza Group AG 09.06.2026 528,80 € —
LPKF Laser & Electronics SE 24.07.2026 14,75 € Chart ansehen
LPKF Laser & Electronics SE 04.09.2026 25.999,44 € +176167,39 % Chart ansehen
Maplebear Inc 25.08.2026 44,593 € Chart ansehen
Maplebear Inc 04.09.2026 51,72 $ +15,98 % Chart ansehen
Mercedes-Benz AG 17.06.2026 47,51 € —
Mercedes-Benz AG 01.09.2026 46,94 € -1,20 % —
Merck KGaA 05.06.2026 139,25 € —
Merck KGaA 03.09.2026 137,80 € -1,04 % —
Mercury Systems Inc 19.08.2026 90,580 € Chart ansehen
Mercury Systems Inc 04.09.2026 84,71 $ -6,48 % Chart ansehen
MTU Aero Engines AG 12.05.2026 293,50 € —
MTU Aero Engines AG 01.09.2026 343,20 € +16,93 % —
Münchener Rück. (Munich Re) AG 01.05.2026 511,60 € —
Seite 3 – Einträge 201–300
Name Datum Kurs Veränderung in % Chart
Münchener Rück. (Munich Re) AG 03.09.2026 524,60 € +2,54 % —
Nemetschek SE 05.06.2026 66,50 € —
Nemetschek SE 03.09.2026 67,90 € +2,11 % —
Nestlé S.A. 05.06.2026 83,29 € —
Nordex SE 03.06.2026 40,62 € —
Nordex SE 28.08.2026 39,32 € -3,20 % —
Novartis AG 02.06.2026 124,70 € —
OMV AG 09.06.2026 58,75 € —
Ottobock SE & Co. KGaA 09.06.2026 51,50 € —
Palfinger AG 28.05.2026 34,70 € —
Partners Group Holding AG 09.06.2026 773,60 € —
Porch Group 30.07.2026 12,410 € Chart ansehen
Porch Group 04.09.2026 18,06 $ +45,53 % Chart ansehen
Porr AG 09.06.2026 38,70 € —
Porsche AG Vz 04.05.2026 39,89 € Chart ansehen
Porsche AG Vz 04.09.2026 44,50 € +11,56 % Chart ansehen
Porsche Automobil Holding SE 04.09.2026 28,59 € —
Power Solutions Intl Inc 12.05.2026 34,970 € Chart ansehen
Power Solutions Intl Inc 04.09.2026 36,42 $ +4,15 % Chart ansehen
PUMA SE 05.06.2026 27,52 € —
PUMA SE 03.09.2026 23,84 € -13,37 % —
PVA TePla AG 28.07.2026 33,90 € —
Qiagen N.V. 04.06.2026 31,21 € —
Qiagen N.V. 04.09.2026 38,15 € +22,24 % —
Raiffeisen Bank International 01.06.2026 48,96 € —
RATIONAL AG 01.05.2026 618,50 € —
RATIONAL AG 03.09.2026 612,50 € -0,97 % —
Redcare Pharmacy N.V. 04.06.2026 50,10 € —
RENK GROUP AG INH O.N. 08.06.2026 50,31 € —
Rheinmetall AG 05.05.2026 1.368,40 € —
Rheinmetall AG 03.09.2026 1.070,20 € -21,79 % —
Roche Holding AG 05.06.2026 353,80 € —
RTL Group S.A. 01.05.2026 33,00 € —
RTL Group S.A. 27.08.2026 32,40 € -1,82 % —
RWE AG 05.06.2026 55,70 € —
RWE AG 01.09.2026 59,19 € +6,27 % —
Ryanair Holdings PLC 19.05.2026 23,200 € Chart ansehen
Ryanair Holdings PLC 04.09.2026 101,71 $ +338,41 % Chart ansehen
Salzgitter AG 03.06.2026 65,15 € —
Salzgitter AG: 52,30DEUR 10.07.2026 53,30 € Chart ansehen
Salzgitter AG: 52,30DEUR 04.09.2026 58,90 € +10,51 % Chart ansehen
Samsung Electronics (GDR) 26.06.2026 4.680,000 € Chart ansehen
SAP SE 29.05.2026 151,420 € Chart ansehen
SAP SE 04.09.2026 186,02 € +22,85 % Chart ansehen
Sartorius AG Vz. 22.05.2026 237,10 € —
Sartorius AG Vz. 26.08.2026 242,80 € +2,40 % —
SBO AG 29.05.2026 33,65 € —
Schaeffler AG 05.06.2026 9,59 € —
SCHOTT PHARMA INH O.N 09.07.2026 19,220 € Chart ansehen
SCHOTT PHARMA INH O.N 04.09.2026 23,15 € +20,45 % Chart ansehen
Scout24 SE NA O.N 04.06.2026 72,70 € Chart ansehen
Scout24 SE NA O.N 04.09.2026 77,65 € +6,81 % Chart ansehen
Siemens AG 04.06.2026 273,40 € —
Siemens AG 27.08.2026 285,55 € +4,44 % —
Siemens Energy AG 10.06.2026 149,60 € —
Siemens Energy AG 02.09.2026 142,18 € -4,96 % —
Siemens Healthineers 11.06.2026 34,88 € Chart ansehen
Siemens Healthineers 04.09.2026 39,06 € +11,98 % Chart ansehen
Siemens Healthineers AG 08.06.2026 34,04 € —
Sika AG 02.06.2026 162,80 € —
Siltronic AG 09.06.2026 94,65 € Chart ansehen
Siltronic AG 04.09.2026 77,45 € -18,17 % Chart ansehen
Siltronic. 93,90DEUR+6,20 15.06.2026 96,05 € Chart ansehen
Siltronic. 93,90DEUR+6,20 04.09.2026 77,70 € -19,10 % Chart ansehen
SK Hynix (GDR) 26.06.2026 1.505,000 € Chart ansehen
SMA Solar Technology AG 09.06.2026 56,15 € —
SMA Solar Technology AG 02.09.2026 54,95 € -2,14 % —
SONY Corp 31.07.2026 20,510 € Chart ansehen
SONY Corp 04.09.2026 24,96 $ +21,70 % Chart ansehen
Strabag SE 04.06.2026 93,90 € —
Ströer SE & Co. KGaA 29.05.2026 37,32 € —
SUSS MicroTec SE 09.06.2026 91,50 € —
Swiss Life Holding AG 20.05.2026 922,00 € —
Swisscom AG 09.07.2026 669,00 € —
SX5E (EuroStoxx) 28.05.2026 6.055,11 € Chart ansehen
SX5E (EuroStoxx) 04.09.2026 6.376,56 € +5,31 % Chart ansehen
Symrise AG 22.05.2026 77,88 € —
Symrise AG 01.09.2026 93,30 € +19,80 % —
TAG Immobilien AG 10.06.2026 12,87 € —
Taiwan Semiconductor Manufacturing (ADR) 24.06.2026 392,000 € Chart ansehen
Taiwan Semiconductor Manufacturing (ADR) 04.09.2026 417,01 $ +6,38 % Chart ansehen
Talanx AG 08.05.2026 106,60 € —
TeamViewer SE 04.06.2026 5,82 € —
THALES S.A 24.07.2026 241,100 € Chart ansehen
thyssenkrupp AG 06.05.2025 10,49 € —
thyssenkrupp AG 03.09.2026 14,23 € +35,65 % —
TKMS AG & Co. KGaA 29.05.2026 86,70 € —
TRATON SE 11.06.2026 32,40 € —
TUI AG 07.05.2026 6,84 € Chart ansehen
TUI AG 04.09.2026 6,86 € +0,29 % Chart ansehen
TUI AG 7,324DEUR +0,244 16.06.2026 7,33 € Chart ansehen
TUI AG 7,324DEUR +0,244 04.09.2026 6,86 € -6,41 % Chart ansehen
UBS Group AG 02.06.2026 41,13 € —
Umicore S.A 13.05.2026 22,900 € Chart ansehen
Umicore S.A 04.09.2026 22,72 € -0,79 % Chart ansehen
UNIQA Insurance Group AG 03.06.2026 17,74 € —
United Internet AG 16.06.2026 25,88 € —
United Internet AG 03.09.2026 27,80 € +7,42 % —
VERBIO Vereinigt.BioEnergie AG 24.06.2026 30,28 € —
Verbund AG 02.06.2026 58,00 € —
Seite 4 – Einträge 301–320
Name Datum Kurs Veränderung in % Chart
Vienna Insurance Group AG 20.05.2026 65,00 € —
Vodafone Group PLC 11.06.2026 1,2920 € Chart ansehen
Vodafone Group PLC 04.09.2026 16,58 $ +1183,28 % Chart ansehen
voestalpine AG 09.06.2026 45,76 € —
Volkswagen AG Vz 24.07.2026 73,00 € Chart ansehen
Volkswagen AG Vz. 04.09.2026 78,96 € —
Vonovia SE 25.06.2026 21,15 € —
Vonovia SE 03.09.2026 19,21 € -9,17 % —
Wacker Chemie AG 03.06.2026 104,00 € —
Wacker Chemie AG 01.09.2026 93,10 € -10,48 % —
Wienerberger AG 09.06.2026 23,26 € —
Wolters Kluwer N.V 09.07.2026 60,960 € Chart ansehen
Zalando 15.06.2026 24,800 € Chart ansehen
Zalando 04.09.2026 23,07 € -6,98 % Chart ansehen
Zalando SE 08.06.2026 24,01 € Chart ansehen
Zalando SE 04.09.2026 23,27 € -3,08 % Chart ansehen
Zeal Network SE 09.07.2026 44,40 € Chart ansehen
Zeal Network SE 04.09.2026 43,00 € -3,15 % Chart ansehen
Zurich Insurance Group AG 14.05.2026 611,00 € —
Österreichische Post AG 05.06.2026 32,45 € —
Veröffentlicht unter Training | 4 Kommentare

Aktuell Februar 2026

Meine-börse Veröffentlicht am 2. Februar 2026 von Franz1. März 2026

Ein neuer Monat, die alte Laier. Erst werden die Kurse bis in den Orbit getrieben, dann wird eingecasht; man nennt das Kurskorrekturen, wenn Kasse gemacht wird. Am Anfang des Jahres hat Kassemachen den großen Vorteil: große und institutionelle Trader und Investoren starten direkt mit einem noch praller gefüllten Portemonnaie.
Überall Korrekturen, Rücksetzer und Einbrüche. Aber eine gute Zeit für Trainings.

Was macht Alphabet? Chart analysieren.

Wochenausblick im DAX Futures.

Microsoft auf die Finger geschaut. Detaillierte Chartanalyse jetzt hier.

NVIDIA. Ein einzelner Titel bewegt die Kurse von vielen anderen. Den sollte man sich genau anschauen. Dann hier zur Chartanalyse.

27.02.2026

NVIDIA verliert über 5% und schon jaulen alle auf: trotz starker Marktposition und solider Zahlen zunehmend anfällig für Enttäuschungen auf hohem Bewertungsniveau. Aber was sagt das Chart?

Die voraussichtliche Schwankungsbreite des DAX liegt heute zwischen 25.051,60 und 25.526,44 Punkten.
VDAX-NEW 17,94 Pkt +2,20 %. Was sagen uns VDAX und dessen amerikanisches Pendant, der VIX? Lest hier im Trading Know how dazu.

26.02.2026

Gestern gefeiert, heute verkatert: Auto1 Group 20,560 € + 5,98 % / Auto1 Group -17,06 % auf 16,09 EUR.
Gestern gefeiert, heute gigs weiter: Nordex SE 37,340 € + 6,56 % / Nordex SE +16,04 %:
Was meint Ihr dazu? Ins Forum damit.

Kursziel für NORDEX von 38 EUR auf 50 EUR. Buy.

AIXTRON SE fällt -11,30 % auf 21,51 EUR.

Salesforce präsentiert die übliche Drei-Säulen-Strategie zur KI-Monetarisierung: Upgrades der 100 Millionen bestehenden Nutzer zu Premium-Produkten, Erschließung neuer Kundensegmente durch verbesserten ROI und den Verkauf von KI-Agent-Credits.
Salesforce Inc 191,750 $ +3,41 %
Wir schauen, ob das nachhaltig sein wird; ganz sicher! Chart anschauen.
Nvidias Umsatz steigt um 73 Prozent auf 68 Milliarden USD. Für das laufende Quartal erwartet das Unternehmen 78 Milliarden USD, Experten im Schnitt rund 73 Milliarden. Die Aktie legt nachbörslich zunächst deutlich zu, gibt den Großteil der Gewinne jedoch schnell wieder ab.
NVIDIA Corp. 195,63 $ +1,48 %
Top-Werte im Dow Jones (nachbörslich):
NVIDIA Corp. +2,56 % auf 200,59 USD /
Caterpillar Inc. +1,08 % auf 774,85 USD /
3M Co. +0,89 % auf 167,02 USD
Flop-Werte im Dow Jones (nachbörslich):
Microsoft Corp. -0,11 % auf 400,18 USD /
UnitedHealth Group Inc. -0,13 % auf 283,84 USD /
Salesforce Inc -5,41 % auf 181,38 USD
Top-Werte im TecDAX:
Nordex SE +16,04 % auf 40,66 EUR /
SMA Solar Technology AG +3,16 % auf 32,62 EUR /
ATOSS Software AG +3,10 % auf 83,10 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
freenet AG -4,52 % auf 29,58 EUR /
IONOS Group SE -6,07 % auf 21,65 EUR /
Nagarro SE Namens-Aktien o.N. -10,95 % auf 50,85 EUR
Top-Werte im DAX:
Commerzbank AG +4,18 % auf 35,68 EUR /
RWE AG +3,19 % auf 54,36 EUR /
E.ON SE +3,18 % auf 19,34 EUR
Flop-Werte im DAX:
Rheinmetall AG -2,26 % auf 1.685,50 EUR /
Symrise AG -2,36 % auf 76,20 EUR /
Beiersdorf AG -3,51 % auf 105,85 EUR

25.02.2026

Börsen kennen. Die Medien und die Analysten sind voll davon: Aktienkurse bewegen sich parallel – wenn nicht synchron – mit der ökonomischen Entwicklung einzelner Unternehmen. So ist es auch mit den Indizes: geht es der deutschen Wirtschaft gut, gehen die Indizes in die Höhe. Aber stimmt diese Analogie? Wir stellen eine andere Sichtweise vor im Breich: Trading Know how.

US-Börsen berichten Quartalszahlen: NVIDIA, HSBC, Salesforce, TJX Companies, Lowe’s, Bank of Montreal, Synopsys, Nu Holdings, Ramaco Resources, Diageo, Snowflake, Heico, Embraer, Medallia, Agilent Technologies, Trip.com Group, VICI Properties, Fortress Transportation and Infrastructure Investors, Zoom Video Communications, Fomento Económico Mexicano

Was macht Alphabet? Chart analysieren.

Wochenausblick im DAX Futures.

Microsoft auf die Finger geschaut. Detaillierte Chartanalyse jetzt hier.

Wohin geht der DAX? Was sind die beiden wahrscheinlichsten Kursmarken? Chart. Diskutiert die Marken im Forum.

Gebrauchtwagen boomen. Auto1 Group 20,560 € +5,98 %

Fresenius SE & Co. KGaA 48,270 € -4,15 %
Nordex SE 37,340 € +6,56 %

Kursziel für VOLKSWAGEN von 106 EUR auf 99 EUR. Neutral

EON investiert. E.ON SE 18,470 € -1,44 %
E.ON SE Namens-Aktien(Sp.ADRs) o.N. 18,300 € -1,61

Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Axon Enterprise Inc. +15,28 % auf 510,51 USD /
TKO Group Holdings Inc. +3,16 % auf 216,00 USD /
Alexandria Real Est. Equ. Inc. +2,24 % auf 54,92 USD
Flop-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
GoDaddy Inc. -5,61 % auf 87,13 USD /
Workday Inc. -8,69 % auf 118,92 USD /
First Solar Inc. -11,42 % auf 215,98 USD

Beobachten an den Chart für mögliche Einstiege: GoDaddy Inc, Workday Inc., First Solar Inc
Flop-Werte im ATX:
Raiffeisen Bank International -3,34 % auf 41,04 EUR /
Erste Group Bank AG -3,46 % auf 103,10 EUR /
Wienerberger AG -6,69 % auf 28,44 EUR

Index Chart interpretieren. Macht der ATX Strecke nach oben? Nächste Marke liegt bei 8.474 (61er). Dreht er nach unter, sind 4.900 oder 4.200 die nächsten Marker.

First Solar, der größte US-amerikanische Solarpanelhersteller, prognostiziert einen Jahresumsatz 2026 von 4,9 bis 5,2 Milliarden Dollar und liegt damit deutlich unter den Analystenerwartungen von 6,12 Milliarden Dollar. Die Aktie bricht nachbörslich um fast 14 Prozent ein.
First Solar Inc. -11,42 % auf 215,98 USD

Top-Werte im TecDAX:
Elmos Semiconductor SE +10,34 % auf 140,80 EUR /
AIXTRON SE +5,62 % auf 24,25 EUR /
SUSS MicroTec SE +4,67 % auf 51,35 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
ATOSS Software AG -3,13 % auf 80,40 EUR /
CANCOM SE -4,17 % auf 23,00 EUR /
Nagarro SE Namens-Aktien o.N. -9,44 % auf 56,60 EUR

Revival oder Strohfeuer bei den Tops? Was mein Ihr? Eure Einschätzungen ins Forum stellen.
Top-Werte im MDAX:
AIXTRON SE +5,62 % auf 24,25 EUR /
Nordex SE +3,80 % auf 34,96 EUR /
Wacker Chemie AG +3,34 % auf 82,00 EUR
Flop-Werte im MDAX:
flatexDEGIRO AG -4,63 % auf 29,22 EUR /
ThyssenKrupp AG -5,54 % auf 10,49 EUR /
Redcare Pharmacy N.V. -6,11 % auf 61,45 EUR
Top-Werte im DAX:
Continental AG +4,05 % auf 75,08 EUR /
Symrise AG +2,74 % auf 77,88 EUR /
RWE AG +1,86 % auf 52,64 EUR
Flop-Werte im DAX:
Fresenius SE & Co. KGaA -3,29 % auf 50,02 EUR /
MTU Aero Engines AG -6,49 % auf 371,70 EUR /
Fresenius Medical Care KGaA -7,56 % auf 38,26 EUR

Baut euch Watchlists für die Titel, die immer wiederkehren.

24.02.2026

Ziff Davis. Radikaler Absturz um ca. 6%. Was sagt uns das Chart? Diskutiert die Marken im Forum.

Anthropic startet einen sekundären Aktienverkauf, bei dem aktuelle und ehemalige Mitarbeiter Aktien verkaufen können. Die Nachfrage beläuft sich je nach Teilnahme der Mitarbeiter auf 5 bis 6 Milliarden Dollar.

Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Keysight Technologies Inc. +13,84 % auf 278,90 USD /
Invesco Ltd. +3,62 % auf 26,12 USD /
TE Connectivity Ltd. +2,91 % auf 238,00 USD
Flop-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Marsh & McLennan Cos. Inc. -1,09 % auf 176,99 USD /
Diamondback Energy Inc. -2,31 % auf 169,86 USD /
Oneok Inc. (New) -2,50 % auf 85,14 USD
Top-Werte im SMI:
Swisscom AG +2,15 % auf 785,50 EUR /
Zurich Insurance Group AG +1,32 % auf 629,60 EUR /
Givaudan SA +1,30 % auf 3.350,00 EUR
Flop-Werte im SMI:
UBS Group AG -2,33 % auf 35,22 EUR /
Lonza Group AG -2,84 % auf 568,80 EUR /
Partners Group Holding AG -7,49 % auf 930,20 EUR
Top-Werte im TecDAX:
Nagarro SE Namens-Aktien o.N. +2,49 % auf 63,85 EUR /
ATOSS Software AG +1,60 % auf 82,30 EUR /
freenet AG +1,50 % auf 31,20 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
SAP SE -3,89 % auf 167,04 EUR /
Evotec SE -4,51 % auf 5,80 EUR /
Sartorius AG Vz. -4,98 % auf 227,10 EUR
Top-Werte im MDAX:
freenet AG +1,50 % auf 31,20 EUR /
Fraport AG +1,39 % auf 84,05 EUR /
Aurubis AG +1,06 % auf 171,20 EUR
Flop-Werte im MDAX:
Jungheinrich AG -3,90 % auf 35,96 EUR /
Sartorius AG Vz. -4,90 % auf 227,30 EUR /
Delivery Hero SE -5,07 % auf 19,39 EUR
Top-Werte im DAX:
Infineon Technologies AG +1,22 % auf 45,75 EUR /
Deutsche Telekom AG +1,13 % auf 33,09 EUR /
Fresenius Medical Care KGaA +1,00 % auf 41,55 EUR
Flop-Werte im DAX:
BMW AG -3,44 % auf 87,70 EUR /
Airbus SE -3,49 % auf 183,08 EUR /
SAP SE -3,89 % auf 167,04 EUR

Viele der Index-Titel sind in 2026 schon besprochen worden. Einige werden in Kürze in unseren „Sammlungen Europa und USA“ erscheinen.

FEDEX verlangt Rückerstattung der Trump-Zölle; bravo!

23.02.2026

Volksgarten Frühling

Kursziel kurzfristig von ETH/USD auf 2.012 – Chart
Kurziel kurzfristig BTC/USD auf 70.500 – Chart

Binance Coin BNB/USD – Ripple XRP/USD – Solana SOL/USD
Alle drei großen Kryptos weiter beobachten. Deren Kursziele schwingen in der Regel parallel zu ETH/USD und BTC/USD.
Kursziele der Analysten purzeln im Delirium. Normalerweise kommt das erst im März, nun aber schon im Februar. Also, selbst in den Charts analysieren.
Sinkende Kursziele sollten für Einstiege an signifikanten Marken sensibilisieren.
Apple plant den Start seines ersten faltbaren iPhones für September. Die Massenproduktion der Display-Panels soll im Juli beginnen, zeitgleich mit den Displays für iPhone 18 Pro und Pro Max.
Apple Inc. 264,580 $ +1,56 %
Crowdstrike Holdings Inc 388,600 $ -7,95 % – Chart
Was soll die unsinnige Rede von der KI als Sargnagel der Software? Wird Software tatsächlich durch KI vollständig ersetzt? Unsinn!
Das könnte nach hinten losgehen und Software von KI überdurchschnittlich profieren.
Vor allem, wenn Meldungen über KI Investitionen sich als Fake herausstellen.
Das Stargate-Joint-Venture zwischen OpenAI, Oracle und SoftBank hat laut Medienberichten noch keine Mitarbeiter eingestellt und baut keine Datenzentren für OpenAI.
Oracle Corp. 148,080 $ -5,40 %
SoftBank Group Corp. 23,495 € -0,15 %

20.02.2026

Ist der Deal endlich unter Dach und Fach? NVIDIA steckt 30 Mrd. USD in OpenAI
NVIDIA Corp. 187,900 $ +0,05 %

Chart NVIDIA 20.02.2026
Kursziel für KNORR-BREMSE von 100 EUR auf 115 EUR. Neutral.
Knorr-Bremse AG 111,30 € +0,27 %. Titel beobachten. Chart. Geht der Kurs bis 125,9?
Die Krise bei den privaten Unterneehmenskrediten nimmt Fahrt auf.
Blue Owl Capital Inc 11,580 $ -5,93 %
Blue Owl: Die Firma zählt zu den großen Private-Credit-Anbietern am Markt.

An der Wall Street ließen die Probleme im Markt für private Unternehmenskredite die Aktienkurse der großen Private-Credit-Häuser fallen: Blackstone und Apollo Global Management verloren rund fünf Prozent. Die Aktien des Anbieters Blue Owl brachen um bis zu zehn Prozent ein, bis sie zum Handelsschluss minus sechs Prozent konsollidierten.
Verantwortlich für den Ausverkauf war eine Ankündigung des Investmenthauses Blue Owl, Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar aus insgesamt drei Kreditfonds zu liquidieren. Mit dem Geld sollen sowohl Schulden getilgt als auch Anleger ausgezahlt werden, die aus den Fonds aussteigen wollen.
Top-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Automatic Data Processing Inc. +19,03 % auf 256,96 USD /
AppLovin Corp +5,66 % auf 435,40 USD /
Charter Communications Inc. +1,60 % auf 235,22 USD
Flop-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
CoStar Group Inc. -0,40 % auf 48,87 USD /
Strategy Inc. -0,40 % auf 128,92 USD /
Copart Inc. -10,55 % auf 33,67 USD

Schaut Euch die Titel auf Tradingview genau an.
Strabag SE -7,30 % auf 90,20 EUR
Chart studieren.
Top-Werte im MDAX:
Knorr-Bremse AG +3,19 % auf 110,00 EUR /
Aroundtown SA +2,85 % auf 2,96 EUR /
LEG Immobilien AG +1,96 % auf 67,60 EUR
Flop-Werte im MDAX:
KRONES AG -6,11 % auf 132,20 EUR /
freenet AG -7,82 % auf 30,88 EUR /
flatexDEGIRO AG -8,85 % auf 30,28 EUR

Top-Werte im DAX:
Rheinmetall AG +2,60 % auf 1.738,00 EUR /
Scout24 SE NA O.N +1,24 % auf 69,55 EUR /
Vonovia SE +1,23 % auf 27,24 EUR
Flop-Werte im DAX:
RWE AG -2,77 % auf 51,28 EUR /
BASF SE -2,91 % auf 48,46 EUR /
Airbus SE -6,53 % auf 187,46 EUR

19.02.2026

T-Mobile und DWS zeigen beide einen Aufwärts-Fünfer mit Konsolliierungsabschnitten. T-Mobile kann, wenn sie den 61er bei 199 noch oben verlässt, weitere Kursziele darüber erreichen (228,9 ist das nächste Kursziel).
DWS kann, wenn sie den Widerstand bei 54,8 nach oben verlässt, auf 74,20 steigen.
Beide Charts findet Ihr im Bereich Chartanalyse.
Airbus hat Proble in der A320-Produktion wegen Triebwerksengpässen.
Airbus SE 188,720 € -5,90 %
Airbus SE Aand.op naam(unsp.ADRs)1/4EO1 47,400 € -4,05 %
Kurs-Konsollidierungen finden nicht auf den Aktienmärkten statt, bevor die Produktionsprobleme gelöst sind.
Wer hatte die im Blick?Gewinn je Aktie: 0,11 USD
Analystenschätzungen: 0,10 USD
Mister Car Wash 6,980 $ + 16,14 %Umsatz mit 261,2 Mio. USD unter den Erwartungen von 262,27 Mio. USD.
Reisen bildet. Auch neue KLurs-Hochs:
Booking Holdings übertrifft im vierten Quartal die Gewinnerwartungen der Wall Street dank robuster internationaler Reisenachfrage und verzeichnet Bruttobuchen von 43 Milliarden Dollar. Das Unternehmen erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein Gewinnwachstum im mittleren zweistelligen Bereich.
Booking Holdings Inc. 4.269,990 $ +3,21 %
Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
eBay Inc. +6,41 % auf 87,42 USD /
Omnicom Group Inc. +4,27 % auf 73,16 USD /
Occidental Petroleum Corp. +3,16 % auf 48,60 USD
Flop-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
CRH PLC -1,57 % auf 122,79 USD /
Molson Coors Beverage Co. -6,55 % auf 47,49 USD /
Carvana Co. -20,34 % auf 288,01 USD
Top-Werte im ATX:
voestalpine AG +5,46 % auf 47,16 EUR /
Wienerberger AG +3,64 % auf 30,78 EUR /
SBO AG +3,47 % auf 35,80 EUR
Flop-Werte im ATX:
CPI Europe AG -0,67 % auf 16,20 EUR /
CA Immobilien Anlagen AG -2,09 % auf 25,28 EUR /
Strabag SE -8,55 % auf 87,70 EUR
Top-Werte im SMI:
Amrize AG +9,87 % auf 53,64 EUR /
Holcim Ltd +3,22 % auf 80,20 EUR /
ALCON N +2,86 % auf 69,72 EUR
Top-Werte im TecDAX:
Elmos Semiconductor SE +3,70 % auf 129,00 EUR /
SMA Solar Technology AG +3,47 % auf 33,98 EUR /
JENOPTIK AG +3,20 % auf 27,72 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
ATOSS Software AG -2,04 % auf 81,80 EUR /
Deutsche Telekom AG -2,88 % auf 32,40 EUR /
freenet AG -4,28 % auf 32,24 EUR
Top-Werte im MDAX:
RENK GROUP AG INH O.N. +4,21 % auf 60,67 EUR /
Delivery Hero SE +3,74 % auf 21,37 EUR /
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N. +3,07 % auf 82,35 EUR
Flop-Werte im MDAX:
Redcare Pharmacy N.V. -3,39 % auf 66,95 EUR /
TAG Immobilien AG -3,92 % auf 15,92 EUR /
freenet AG -4,28 % auf 32,24 EUR

Renk und Hensoldt auf Rücksetzer beobachten.
TAG Einstieg suchen.
Top-Werte im DAX:
Rheinmetall AG +4,87 % auf 1.690,00 EUR /
Heidelberg Materials AG +4,13 % auf 203,00 EUR /
Siemens AG +3,41 % auf 243,80 EUR
Flop-Werte im DAX:
Deutsche Telekom AG -2,88 % auf 32,40 EUR /
Brenntag AG -5,29 % auf 54,42 EUR /
Bayer AG -8,17 % auf 45,28 EUR

RHM, Heidelberg Mat. und Siemens Einstiegskandidaten nach Rücksetzer.
Bayer Einstieg für erfahrene Trader.

Zwei Beispiele für heute zur Chartanalyse:
Strabag und eBay.

Chart eBay 19-02-26
Chart Strabag 19-02-26

Wem traut Ihr einen Kursanstieg zu und warum? Überprüft Euren Wissensstand bei der Chartanalyse.

18.02.2026

Eine Meldung überblendet alles und alle anderen: Die letzte Grenze ist gefallen. Wir haben den Tod überwunden.
Meta erhält ein Patent für ein KI-System, das verstorbene Nutzer durch Analyse ihrer historischen Daten simulieren kann.
Mehr dazu hier.

Zuckerberg setzt alles auf NVIDIA und kauft Millionen KI-Chips
Meta Platforms Inc 639,270 $ -0,08 %
NVIDIA Corp. 185,050 $ +1,24 %
Intel Corp. 46,180 $ -1,28 %
Nvidia profiert, Microsoft verliert. Das könnte nachhaltig sein, wenn der Markt des Vergessens dereguliert wird.
Top-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Cadence Design Systems Inc. +4,07 % auf 294,77 USD /
Synopsys Inc. +3,20 % auf 435,58 USD /
Axon Enterprise Inc. +2,39 % auf 442,46 USD
Flop-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Zscaler Inc. -1,09 % auf 170,70 USD /
Advanced Micro Devices Inc. -3,63 % auf 195,71 USD /
Palo Alto Networks Inc. -5,11 % auf 155,32 USD
Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Cadence Design Systems Inc. +4,61 % auf 296,31 USD /
TE Connectivity Ltd. +3,27 % auf 243,61 USD /
Synopsys Inc. +3,20 % auf 435,57 USD
Flop-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Advanced Micro Devices Inc. -3,81 % auf 195,35 USD /
Palo Alto Networks Inc. -5,43 % auf 154,65 USD /
Arista Networks Inc. -5,93 % auf 134,12 USD

Es bewegt sich etwas: schon bemerkt? Und in welche Richtung? Schaut Euch die Charts von TEConnectivity und AMD an.
Top-Werte im TecDAX:
CANCOM SE +5,11 % auf 23,65 EUR /
Carl Zeiss Meditec AG +3,72 % auf 26,80 EUR /
Nemetschek SE +2,80 % auf 66,00 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
SMA Solar Technology AG -3,76 % auf 32,72 EUR /
Ottobock SE & Co. KGaA -3,98 % auf 55,55 EUR /
Qiagen N.V. -4,52 % auf 40,97 EUR
Top-Werte im MDAX:
Aroundtown SA +4,28 % auf 2,92 EUR /
Deutsche Wohnen SE +4,04 % auf 23,15 EUR /
Carl Zeiss Meditec AG +3,72 % auf 26,80 EUR
Flop-Werte im MDAX:
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N. -2,40 % auf 79,25 EUR /
TeamViewer SE -3,07 % auf 4,79 EUR /
AUMOVIO SE -4,75 % auf 40,94 EUR
Top-Werte im DAX:
Bayer AG +6,55 % auf 48,95 EUR /
Vonovia SE +3,71 % auf 27,40 EUR /
Infineon Technologies AG +2,61 % auf 44,34 EUR
Flop-Werte im DAX:
Siemens Energy AG -2,14 % auf 159,90 EUR /
Daimler Truck Holding -2,18 % auf 41,80 EUR /
Qiagen N.V. -4,52 % auf 40,97 EUR
Umsatzstärkste Aktien bei L&S und Tradegate (kombiniert):
Rheinmetall 11.473.467 €, Siemens 10.227.896 €, Bayer 6.308.095 €, Nvidia 1.911.000 €, BASF 1.503.000 €
Rheinmetall AG 1.639,50 € +1,74 %
Siemens AG 239,30 € +1,51 %
Bayer AG 49,095 € -0,45 % – Glyophosat Problem gerichtlich noch nicht ganz gelöst.

17.02.2026

Heute besser den Kater vertreiben und die Finger von den Börsen lassen.
Den Kater haben sich viele eingefangen, das Gold, die Kryptos, Währungen und Indizes; also, macht Euch einen Tag der Ruhe, denn bald schon geht die wilde Reise weiter.

Helau, Alaaf und Kamelle: Rosenmontag und alle gehen hin.
Wall Street ist heute geschlossen.
Kein Tag für Index Trader
Stock Picking ist heute angesagt.
Das sind die Tagesmeldungen.

16.02.2026

Kalte Dusche für den Aktienmarkt – schneller Rebound?
Mo – US-Börsen wg. Feiertag geschlossen, Karneval in D.
Neues Modewort FOBO – Fear of Becoming Obsolete. Oder AI-Scare-Trade
KI ist schneller als Unternehmen reagieren können.
Agentenprogramme Open Claw
Betroffene Bereiche: 
Softwareunternehmen, Banken, Versicherungen, Informationsdienstleister, Internetplattformen.

Indizes weiter in Trading Range – Richtungsentscheid bleibt offen.
Defensive Sektoren im Anlegerfocus/Tech mit Neubewertung.
Geringe Dynamik, Treiber fehlen.

Physische AI – humanoide Roboter, etc. -> selbständig „handelnde“ Systeme
https://www.dje.de/de/markt-meinung/phys…e=hs_email
Was macht die Telekom Aktie? Zur Chartanalyse.
Was tun mit Gerresheimer AG 19,910 € +0,10 %? Zur Chartanalyse.
Kursziel für CARL ZEISS MEDITEC von 34 EUR auf 30 EUR. Hold. Zur Chartanalyse.
Carl Zeiss Meditec AG 26,760 € -0,22 %
Kursziel für ADYEN von 1550 EUR auf 1000 EUR. Hold.
Adyen NV 906,700 € +1,18 %
Kursziel für TE Connectivity auf 285 Dollar.
TE Connectivity Ltd. 236,190 $ +4,77 %

Bricht eine neue Saison für Carry-Trader an?

13.02.2026

Kursziel für SIEMENS von 290 EUR auf 335 EUR. Buy. Chart. AG. Schaut und fragt Euch, wie die Anysten auf dieses Kursziel kommen und wie der Kurs das erreichen soll?
Kursziel für SIEMENS ENERGY von 130 EUR auf 195 EUR. Buy. Chart Energy. Wäre 182,2 nicht die bessere Zielmarke?
Bei Fragen, Chartanalyse trainieren.

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen: Enbridge, TC Energy, Cameco, NatWest Group, Magna International, Moderna, Essent Group, Colliers International Group, Atmus Filtration Technologies, Sensient Technologies, Advance Auto Parts, Trump Media & Technology Group, Wendy’s, TreeHouse Foods, CBL & Associates Properties, American Axle & Manufacturing, Dana-Farber Cancer Institute, Marcus & Millichap, Trilogy Metals, Rolls-Royce Holdings, Cambridge Bancorp, First Merchants Corporation, Airopack Technology Group, Lifecore Biomedical, Cepton.

Trump Media & Technology Group
Aktuelle Bewertung & Marktstimmung
Jüngste Analyse: 1‑Jahres‑Total‑Return: –63,27 %, trotz kurzfristiger Erholungen.
Umsatz: 3,68 Mio. USD, Nettoverlust: 144,17 Mio. USD.
Kursziel für ADYEN von 1850 EUR auf 1450 EUR. Overweight.
Adyen NV 914,000 € -1,69 %
Kursziel für CARL ZEISS MEDITEC von 32 EUR auf 30 EUR. Equal-Weight.
Carl Zeiss Meditec AG 25,400 € -0,39 %
JPMORGAN senkt das Kursziel für CARL ZEISS MEDITEC sogar von 35,10 EUR auf 22,40 EUR. Underweight.
Carl Zeiss Meditec AG 25,400 € -0,39 %
Die Aktien von Jenoptik fallen nach der Veröffentlichung der Geschäftszahlen auf der Handelsplattform Tradegate um 11 Prozent. Ein Börsianer sieht in den Eckdaten, insbesondere beim Auftragseingang und der Marge, Gründe für die negative Marktreaktion.
JENOPTIK AG 23,600 € -12,66 %
Top-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Applied Materials Inc. +9,74 % auf 360,36 USD /
Airbnb Inc. Registered Shares DL -,01 +4,76 % auf 121,52 USD /
Lam Research Corp. +2,89 % auf 237,99 USD
Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Arista Networks Inc. +13,53 % auf 153,40 USD /
Applied Materials Inc. +10,00 % auf 361,23 USD /
TE Connectivity Ltd. +8,06 % auf 243,61 USD
Top-Werte im ATX:
DO & CO AG +6,73 % auf 201,50 EUR /
EVN AG +0,51 % auf 29,65 EUR /
SBO AG +0,29 % auf 34,45 EUR
Flop-Werte im ATX:
Vienna Insurance Group AG -4,47 % auf 62,00 EUR /
Strabag SE -5,17 % auf 88,10 EUR /
AT&S Austria Techn.&Systemt.AG -6,63 % auf 47,90 EUR
Top-Werte im SMI:
Swisscom AG +3,44 % auf 751,50 EUR /
Roche Holding AG +1,24 % auf 392,90 EUR /
Swiss Re AG +1,14 % auf 141,45 EUR
Flop-Werte im SMI:
Logitech International S.A. -6,83 % auf 73,12 EUR /
Holcim Ltd -7,17 % auf 77,90 EUR /
Kuehne + Nagel International AG -12,59 % auf 179,90 EUR
Die Kryptobörse Coinbase Global meldet für das vierte Quartal einen Verlust von 666,7 Millionen Dollar, belastet durch schwächere Handelsvolumina während eines breiten Ausverkaufs bei digitalen Vermögenswerten. Die Transaktionserlöse fallen auf 982,7 Millionen Dollar von zuvor 1,56 Milliarden Dollar, während die Einnahmen aus Stablecoin-Geschäften auf 364,1 Millionen Dollar steigen.
Coinbase Global Inc 140,890 $ -8,04 %

12.02.2026

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen: Cisco Systems, McDonald’s, T-Mobile US, TotalEnergies, Shopify, AppLovin, Equinix, NetEase, Vertiv Holdings, Hilton Worldwide, Motorola Solutions, América Móvil, Manulife Financial, Waste Connections, Martin Marietta Materials, Westinghouse Air Brake Technologies, JBS, Rollins, Kraft Heinz, Ameren, Curtiss-Wright, Smurfit WestRock, GlobalFoundries, Humana, NiSource.

SIEMENS ENERGY startet stark. Chart beachten.

Dassault Systèmes meldet für Q4 einen Umsatz von 1,68 Milliarden Euro und verfehlt damit die Analystenschätzung von 1,74 Milliarden Euro. Das Unternehmen prognostiziert für Q1 2026 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1% bis 5%.
Dassault Systemes SE 18,780 € -15,94 %. Auf Rücksetzer prüfen.
Thyssenkrupp Nucera startet schwächer als erwartet ins Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Umsatzrückgang von 44 Prozent und einem operativen Verlust. Das Unternehmen hält dennoch an seiner Jahresprognose fest und sieht positive Impulse im Bereich grüner Wasserstoff.
thyssenkrupp nucera AG 9,000 € -3,38 % Auf Rücksetzer prüfen.
Schott Pharma wächst deutlich profitabel und bestätigt Prognose
SCHOTT PHARMA INH O.N. 15,340 € +4,35 %
Gerresheimer verschiebt die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 aufgrund von Bilanzierungsfehlern und beauftragt eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Untersuchung. Erste personelle und organisatorische Konsequenzen wurden bereits gezogen.
Gerresheimer AG 21,90 € -19,49 %. Das Chart zeigt, das ist nicht der erste echte Absturz; also große Vorsicht!
Thyssenkrupp verzeichnet im ersten Geschäftsquartal einen höheren Verlust von 353 Millionen Euro, bedingt durch hohe Restrukturierungskosten im Stahlgeschäft und Abschreibungen. Das bereinigte Ebit verbessert sich um zehn Prozent auf 211 Millionen Euro, während der Umsatz um acht Prozent sinkt und der Auftragseingang um 38 Prozent zurückgeht.
ThyssenKrupp AG 11,875 € -3,26 %
MÄRKTE ASIEN/Seoul sehr fest auf Rekordhoch – Hongkong schwächer
Australia & N. Z. Bkg Grp Ltd. 23,990 € +8,43 %
Commonwealth Bank of Australia 106,520 € +4,41 %
National Australia Bank Ltd. 27,485 € +2,77 %

11.02.2026

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen: Cisco Systems, McDonald’s, T-Mobile US, TotalEnergies, Shopify, AppLovin, Equinix, NetEase, Vertiv Holdings, Hilton Worldwide, Motorola Solutions, América Móvil, Manulife Financial, Waste Connections, Martin Marietta Materials, Westinghouse Air Brake Technologies, JBS, Rollins, Kraft Heinz, Ameren, Curtiss-Wright, Smurfit WestRock, GlobalFoundries, Humana, NiSource.
SIEMENS ENERGY startet stark. So die Analysten.
Schaut Euch das Chart an, denn seht Ihr die Einschätzung von meine-börse.
Dassault Systèmes meldet für Q4 einen Umsatz von 1,68 Milliarden Euro und verfehlt damit die Analystenschätzung von 1,74 Milliarden Euro. Das Unternehmen prognostiziert für Q1 2026 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 1% bis 5%.
Dassault Systemes SE 18,780 € -15,94 %
Thyssenkrupp Nucera startet schwächer als erwartet ins Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Umsatzrückgang von 44 Prozent und einem operativen Verlust. Das Unternehmen hält dennoch an seiner Jahresprognose fest und sieht positive Impulse im Bereich grüner Wasserstoff.
thyssenkrupp nucera AG 9,000 € -3,38 %
Schott Pharma wächst deutlich.
SCHOTT PHARMA INH O.N. 15,340 € + 4,35 %
Chart ansehen und die Marke bei 15.02 notieren.
Gerresheimer verschiebt die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 aufgrund von Bilanzierungsfehlern und beauftragt eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Untersuchung. Erste personelle und organisatorische Konsequenzen wurden bereits gezogen.
Gerresheimer AG 21,90 € -19,49 %
Shit happens, sagt der Engländer, aber drei Abstürze binnen eines Jahres…Schaut Euch das Chart an.
Kursziel für LYFT von 27 USD auf 20 USD. Equal-Weight.
Lyft Inc. 11,642 € -17,84 %
Lattice Semiconductor meldet für Q4 einen Umsatz von 145,8 Mio. USD (+24% im Jahresvergleich) und übertrifft damit die Analystenschätzung von 143,1 Mio. USD. Das Unternehmen prognostiziert für Q1 einen Umsatz zwischen 158 und 172 Mio. USD, was deutlich über der Konsensschätzung von 148,1 Mio. USD liegt.
Lattice Semiconductor Corp. 84,84 € + 4,79 %. Schafft das Unternehmen den Sprung auf 124,35 und warum ist die Marke so wichtig? Chart
Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Willis Towers Watson PLC +6,74 % auf 309,30 USD /
Zimmer Biomet Holdings Inc. +4,51 % auf 95,52 USD /
TE Connectivity Ltd. +4,08 % auf 235,00 USD
Flop-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Coinbase Global Inc -1,81 % auf 159,57 USD /
Gilead Sciences Inc. -3,45 % auf 142,16 USD /
Robinhood Markets -6,69 % auf 80,05 USD
Top-Werte im TecDAX:
AIXTRON SE +6,39 % auf 22,47 EUR /
ATOSS Software AG +5,86 % auf 94,00 EUR /
SMA Solar Technology AG +5,49 % auf 34,20 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
Nordex SE -4,74 % auf 32,14 EUR /
TeamViewer SE -6,53 % auf 5,51 EUR /
IONOS Group SE -8,83 % auf 23,75 EUR
Meine-börse hat die Werte bereits analysiert. Demnächst wird aktualisiert.
Top-Werte im MDAX:
LANXESS AG +9,99 % auf 21,36 EUR /
AIXTRON SE +6,39 % auf 22,47 EUR /
Ströer SE & Co. KGaA +5,99 % auf 35,40 EUR
Flop-Werte im MDAX:
Deutsche Lufthansa AG -6,25 % auf 8,91 EUR /
TeamViewer SE -6,44 % auf 5,52 EUR /
IONOS Group SE -8,83 % auf 23,75 EUR
Top-Werte im DAX:
Symrise AG +6,70 % auf 76,44 EUR / interessanter Wert. Schafft er die 81,1? Chart.
Brenntag AG +5,35 % auf 58,28 EUR /
BASF SE +5,01 % auf 51,10 EUR
Chemie-Aktien im Auge behalten.

06.02.2026

US-Technologiesektor in Korrekturphase?
Kryptos in Todesspirale?
Edelmetalle. Alles nur Blech?
Antworten im Bereich Training.

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen : Philip Morris International, Ubiquiti, Cboe Global Markets, Biogen, AerCap Holdings, Carlyle Group, Centene, nVent Electric, Radiant Logistics, Plains All American Pipeline, AutoNation, Freedom Holding, MarketAxess, Piper Sandler, White Mountains Insurance Group, Immunovant, Plains GP Holdings, RXO, Under Armour Class A, Under Armour Class C, Perella Weinberg Partners, Newell Brands, Gorman-Rupp, Frontier Group Holdings, Proto Labs.

Die erste Berichtssaison des Jahres geht langsam zuende.
RENK Kursziel 65 EUR.
RENK GROUP AG INH O.N. 52,320 € +1,36 %
Deutschland: Der Handelsbilanzsaldo beträgt im Dezember +17,1 Mrd. Euro. Erwartet wurde ein Überschuss von 14,1 Mrd. Euro.
Die Importe sind im Dezember zum Vormonat um 1,4% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 %.
Die Gesamtproduktion ist im Dezember zum Vormonat um 1,9% gesunken. Erwartet wurde ein Rückgang um 0,3 %.

Was heißt das für den DAX? Antwort im Bereich Training.

Was machen die Edelmetalle? Schaut nach im Bereich Training.

05.02.2026

Nun trennt sich die Spreu vom Weizen.

Besonderes Augenmerk auf die KI/AI Branche.

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen von Heute: Amazon, Shell, Linde, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, ConocoPhillips, Bristol Myers Squibb, Intercontinental Exchange, KKR, Cummins, Barnes Group, Cigna, Fortinet, Digital Realty Trust, Monolithic Power Systems, Carrier Global.
Top-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Broadcom Inc. +5,80 % auf 325,91 USD /
Applied Materials Inc. +3,98 % auf 309,38 USD /
Micron Technology Inc. +3,96 % auf 393,25 USD
Flop-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Microsoft Corp. -0,46 % auf 412,49 USD /
Arm Holdings ADR -6,86 % auf 97,97 USD /
QUALCOMM Inc. -8,22 % auf 136,59 USD

Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
TE Connectivity Ltd. +6,59 % auf 230,00 USD /
Fox Corp. +6,31 % auf 72,00 USD /
Broadcom Inc. +6,06 % auf 326,73 USD
Flop-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Bristol-Myers Squibb Co. -0,71 % auf 57,21 USD /
PTC Inc. -0,87 % auf 150,03 USD /
QUALCOMM Inc. -8,25 % auf 136,55 USD

Top-Werte im ATX:
AT&S Austria Techn.&Systemt.AG +7,35 % auf 48,90 EUR /
Lenzing AG +7,09 % auf 27,20 EUR /
SBO AG +4,31 % auf 32,70 EUR
Top-Werte im SMI:
Kuehne + Nagel International AG +5,14 % auf 203,70 EUR /
Logitech International S.A. +5,05 % auf 77,36 EUR /
Amrize AG +5,00 % auf 47,45 EUR
Flop-Werte im SMI:
ABB Ltd. -1,25 % auf 72,88 EUR /
UBS Group AG -5,39 % auf 38,06 EUR /
Holcim Ltd -6,14 % auf 82,00 EUR
Top-Werte im TecDAX:
Deutsche Telekom AG +5,24 % auf 30,30 EUR /
freenet AG +2,79 % auf 31,64 EUR /
Siltronic AG +1,85 % auf 48,44 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
SUSS MicroTec SE -3,63 % auf 45,62 EUR /
SMA Solar Technology AG -3,99 % auf 34,18 EUR /
ATOSS Software AG -5,89 % auf 84,70 EUR
Top-Werte im MDAX:
LANXESS AG +12,28 % auf 19,75 EUR /
Wacker Chemie AG +9,58 % auf 74,95 EUR /
Redcare Pharmacy N.V. +8,74 % auf 64,10 EUR
Flop-Werte im MDAX:
HOCHTIEF AG -3,77 % auf 347,00 EUR /
ThyssenKrupp AG -5,80 % auf 10,89 EUR /
TKMS AG & Co. KGaA -5,95 % auf 93,30 EUR

Auch für heute gilt: Schaut euch die Flops an wegen möglicher Rücksetzer und die Tops wegen möglicher Wendemarken – 61ger und 38ger bzw. 28ger.

Was machen Dell et al.?

HP, Dell, Acer und Asus erwägen laut Nikkei den Einsatz chinesischer Speicherchips aufgrund einer Versorgungsknappheit. Die Technologieunternehmen prüfen diese Alternative zur Sicherstellung ihrer Lieferketten.
Das ärgert donald und freut die Kurse!
HP Inc. 19,820 $ +2,48 %
Dell Technologies Inc. +122,040 $ +3,29 %
Globalsierung bleibt auch im MAGA-Irrsinn ein Thema.

Etwas aus Deutschland:

Heidelberger Druckmaschinen AG 1,892 € +2,27 %

Kursziel für EON von 17,50 EUR auf 19 EUR. Buy.
E.ON SE 17,635 € -1,73 %
Siemens Healthineers verzeichnet im ersten Quartal Rückgänge bei Umsatz und Gewinn, belastet durch negative Währungseffekte, US-Zölle und ein schwaches China-Geschäft. Der Konzern bestätigt jedoch seine Prognose für 2025/26. Der Kurs zieht mit.
Siemens Healthineers AG 43,480 € +1,59 %
Beispiel Aktienrückkauf.
SAP startet Aktienrückkauf mit Tranche über 2,6 Mrd Euro.
SAP SE 167,640 € + 0,26 %
SAP SE Stammakt.(Sp. ADRs)/1 o.N.
167,000 € +0,60 %

04.02.2026

US-Unternehmen berichten wichtige Quartalszahlen: Alphabet, Eli Lilly, AbbVie, Toyota Motor, Novartis, Novo Nordisk, Banco Santander, Uber Technologies, Qualcomm, UBS Group, Boston Scientific, Arm Holdings, GSK, McKesson, CME Group
Top-Werte im DAX (vorbörslich):
Daimler Truck Holding +5,92 % auf 43,83 EUR /
Siemens Energy AG +5,64 % auf 156,30 EUR /
Fresenius Medical Care KGaA +2,57 % auf 39,08 EUR
Flop-Werte im DAX (vorbörslich):
Deutsche Börse AG -4,36 % auf 204,20 EUR /
Scout24 SE NA O.N -5,42 % auf 79,45 EUR /
Zalando SE -11,91 % auf 21,52 EUR

Was man wissen muss!

Beispiel: was man bei solchen Veröffentlichungen wissen sollte?
Novartis verfehlt im vierten Quartal mit einem Umsatz von 13,34 Milliarden Dollar die Analystenschätzung von 13,68 Milliarden Dollar, übertrifft jedoch beim bereinigten Gewinn je Aktie mit 2,03 Dollar die Erwartung von 2,01 Dollar. Das Unternehmen zahlt eine Dividende von 3,70 Schweizer Franken je Aktie und erwartet für 2026 ein niedriges einstelliges Wachstum beim Nettoumsatz.
Novartis AG 124,900 € -1,87 %
Wie reagiert der Aktienkurs bei Dividendenausschüttungen?

Booking Holdings Kursziel 6.000 US-Dollar. Outperform. Analysten sehen KI-bezogene Ängste als übertrieben an und hält die Aktie mit einem KGV von 17,8x für das nächste Jahr für deutlich unterbewertet.
Siehe Chart. Kursziel 6.000 entspricht ziemlich den Fib Extension 61ger. Mehr dazu findet Ihr hier in der Chartanalyse.
Erneut positive Meldungen über Super Micro Computer. Das Unternehmen übertrifft im zweiten Quartal 2026 mit einem Umsatz von 12,70 Milliarden Dollar die Erwartungen von 10,42 Milliarden Dollar und erzielt einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,69 Dollar gegenüber geschätzten 0,49 Dollar.
Das Unternehmen prognostiziert für das dritte Quartal einen Umsatz von mindestens 12,30 Milliarden Dollar und einen bereinigten Gewinn je Aktie von mindestens 0,60 Dollar.
Super Micro Computer Inc. 29,76 $ +2,41 %

03.02.2026

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen: AMD, Merck, PepsiCo, Mitsubishi UFJ Financial Group, Amgen, Pfizer, Eaton, Chubb, Emerson Electric, TransDigm Group, Illinois Tool Works, Mondelez International, Enterprise Products Partners, Suncor Energy, MPLX.
Merck legt Quartalszahlen vo. Analysten erwarten Umsatzprognosen für neue Produkte wie Enflonsia. Die BMO (Bank of Montreal) schätzt den Unmsatz für 2026 mit 1,2 Milliarden Dollar deutlich höher ein als der Konsens von anderen Banken und Analysten von 327 Millionen Dollar.
Merck & Co. Inc. 113,37 $ +2,81 %
Abwarten!
Kursziel für HENSOLDT von 90 EUR auf 97 EUR. Equal-Weight.
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N. 79,650 € +0,31 %
Intel und SoftBanks Speicher-Tochter SAIMEMORY kooperieren bei der Kommerzialisierung von „Z-Angle Memory“ (ZAM), einem Hochleistungsspeicher für KI-Rechenzentren. Die Unternehmen planen Prototypen bis März 2028 und die Markteinführung für 2029.
Intel Corp. 48,790 $ +5,02 %
SoftBank Group Corp. 23,230 € +1,33 %
Catch of the Day (CoD) für Positionstrader (langfristig orientiert).

Advanced Micro Devices Inc. 246,270 $ +3,97 %

Top-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Palantir Technologies Inc. Registered Shares o.N. +6,62 % auf 157,56 USD /
Axon Enterprise Inc. +4,57 % auf 481,03 USD /
Advanced Micro Devices Inc. +2,19 % auf 251,66 USD
Flop-Werte im Nasdaq-100 (nachbörslich):
Alnylam Pharmaceuticals Inc -0,60 % auf 337,08 USD /
Microchip Technology Inc. -1,28 % auf 77,08 USD /
NXP Semiconductors NV -5,10 % auf 219,29 USD

Top-Werte im S&P 500 (nachbörslich):
Teradyne Inc. +21,10 % auf 302,17 USD /
DaVita Inc. +11,62 % auf 124,11 USD /
Palantir Technologies Inc. Registered Shares o.N. +7,41 % auf 158,72 USD

Top-Werte im ATX:
AT&S Austria Techn.&Systemt.AG +8,60 % auf 40,40 EUR /
Wienerberger AG +2,37 % auf 28,56 EUR /
UNIQA Insurance Group AG +2,29 % auf 16,06 EUR

Top-Werte im SMI:
Nestlé S.A. +2,49 % auf 82,36 EUR /
Logitech International S.A. +2,07 % auf 74,08 EUR /
Cie Financière Richemont AG +2,03 % auf 166,20 EUR

Top-Werte im TecDAX:
Nemetschek SE +3,79 % auf 76,75 EUR /
SAP SE +3,32 % auf 176,22 EUR /
United Internet AG +2,62 % auf 28,22 EUR
Flop-Werte im TecDAX:
SMA Solar Technology AG -2,76 % auf 35,88 EUR /
Evotec SE -4,63 % auf 5,93 EUR /
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N. -4,96 % auf 79,50 EUR

Top-Werte im MDAX:
Delivery Hero SE +9,36 % auf 25,81 EUR /
PUMA SE +7,95 % auf 23,36 EUR /
Nemetschek SE +3,79 % auf 76,75 EUR
Flop-Werte im MDAX:
RENK GROUP AG INH O.N. -2,05 % auf 52,94 EUR /
Redcare Pharmacy N.V. -2,72 % auf 60,85 EUR /
HENSOLDT AG Inhaber-Aktien o.N. -4,96 % auf 79,50 EUR

Top-Werte im DAX:
SAP SE +3,14 % auf 175,92 EUR /
Siemens Energy AG +2,63 % auf 148,35 EUR /
Hannover Rück SE +2,60 % auf 245,00 EUR
Flop-Werte im DAX:
Symrise AG -1,49 % auf 70,00 EUR /
Beiersdorf AG -1,76 % auf 98,68 EUR /
Rheinmetall AG -2,55 % auf 1.736,00 EUR
Charts auf Einstieg analysieren von:
SMA Solar Technology AG
Evotec SE
HENSOLDT AG

Charts auf Rücksetzer analysieren von:
Siemens Energy AG
Hannover Rück SE
Kryptos beobachten:
Bitcoin BTC/USD fällt auf neues Jahrestief, aktuell -0,23 % auf 78.555,00 $. Die bisherige Jahresperformance beträgt -10,29 %.
Ethereum ETH/USD fällt auf neues Jahrestief, aktuell -0,42 % auf 2.339,47 $. Die bisherige Jahresperformance beträgt -21,21 %.

Beide sind heiße Kandidaten neben XRP und Solana.

Neues aus der KI Branche.

02.02.2026

US-Unternehmen berichten Quartalszahlen: Palantir Technologies, Walt Disney, Mizuho Financial Group, Simon Property Group, NXP Semiconductors, IDEXX Laboratories, Teradyne, Tyson Foods, Woodward, Fabrinet, Aptiv, Revvity, Rambus, Healthpeak Properties, DaVita, Hess Midstream Partners, MGIC Investment Corporation, New Jersey Resources, United States Lime & Minerals, PotlatchDeltic Corporation, Alliance Resource Partners, Ashland Global Holdings, Twist Bioscience, Rheinmetall, Stewart Information Services.
Notieren: Eine ereignisreiche Handelswoche steht bevor mit wichtigen Wirtschaftsdaten wie dem Einkaufsmanagerindex, JOLTS-Arbeitsmarktdaten und den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag. Gleichzeitig veröffentlichen zahlreiche Großunternehmen wie Amazon, Google, AMD, PayPal und Disney ihre Quartalsergebnisse.
Kursziel für BAYER von 42,50 EUR auf 54,50 EUR. Bayer AG 43,990 € -1,28 %. Buy.
Kursziel für CARL ZEISS MEDITEC von 49 EUR auf 32 EUR. Carl Zeiss Meditec AG 27,640 € -1,29 %. Eaqual Weight.
Kursziel von ANGLO AMERICAN von 33 GBP auf 45 GBP. By.
Kursziel für ALPHABET A-AKTIE von 365 USD auf 400 USD. Alphabet Inc. (Class A)
338,233 $ -0,01 %. Buy.
Infineon Technologies AG sackt auf 40,190 € -3,41 %
Kursziel für BAYER von 42,50 EUR auf 54,50 EUR. Bayer AG 43,990 € -1,28 %. By.
Deutschlands realer Einzelhandelsumsatz ist im Dezember zum Vorjahr um 3,2% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 2,0 %. Hört Ihr, wie still die Unken plötzlich geworden sind.
GoldChartChartanalyse Edelmetalle
SilberChartChartanalyse Edelmetalle
PlatinChartChartanalyse Edelmetalle
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US-Anleihen

Meine-börse Veröffentlicht am 19. Januar 2026 von Franz16. August 2026
Sie haben leider keine Zugriffsberechtigung. Bitte melden Sie sich an. Bis 25 Jahre Alter kostet der volle Zugriff nur 1 Euro/Monat, alle anderen, ab 26 Jahre alt, zahlen 200 Euro/Jahr.
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Spezielle Tradingstrategien

Meine-börse Veröffentlicht am 13. Januar 2026 von Franz16. August 2026

Traden ohne Strategie DOY (Do it yourself) – kann gut- aber auch gehörig daneben-gehen. Better do it with meine-börse!

Eine der beliebtesten Tradingstrategien ist die sogenannte Mean Reversion Strategy.
Mean Reversion (Mittelwertrückkehr) ist eine Finanztheorie, die besagt, dass Vermögenspreise und andere Kennzahlen dazu neigen, nach extremen Bewegungen wieder zu ihrem langfristigen historischen Durchschnitt zurückzukehren, ähnlich einem Gummiband, das sich zusammenzieht, nachdem es gedehnt wurde. Diese Theorie bildet die Grundlage für Handelsstrategien, bei denen Trader versuchen, von Abweichungen vom Mittelwert zu profitieren, indem sie überbewertete Vermögenswerte verkaufen und unterbewertete kaufen, oft mit technischen Indikatoren wie gleitenden Durchschnitten oder Bollinger-Bändern, um diese Momente zu identifizieren.

Kernkonzepte

Rückkehr zum Durchschnitt: Extreme Preisbewegungen sind oft nicht nachhaltig; die Preise pendeln sich wieder um ihren Mittelwert ein.
Symmetrie: Langfristig kehren Renditen zu einem stabilen Durchschnitt zurück, auch wenn kurzfristig große Schwankungen (z. B. hohe Renditen nach schlechten Jahren) auftreten.
Anwendungsbereiche: Gilt nicht nur für Aktienkurse, sondern auch für Volatilität (z. B. VIX), Unternehmensgewinne und Zinsen.

Anwendung im Trading

Identifikation: Technische Indikatoren wie RSI, Bollinger Bänder und gleitende Durchschnitte helfen, überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu erkennen.
Strategie: Kaufen bei Preisen weit unter dem Durchschnitt (erwartete Erholung) und Verkaufen bei Preisen weit darüber (erwartete Abkühlung).
Risikomanagement: Wichtig sind Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen, da eine echte Trendwende möglich ist, die gegen die Mean-Reversion-Strategie läuft.

Beispiele

Aktienmärkte: Ein Sektor, der stark gefallen ist, könnte eine Erholung erleben, während ein überhitzter Sektor zurückfällt (Sektorrotation).
Volatilität: Nach einer Phase extrem hoher Volatilität (z. B. VIX-Spitzen) kehrt diese oft wieder zu ihren historischen Durchschnittswerten zurück.
Wichtiger Hinweis
Mean Reversion ist ein statistisches Prinzip, keine Garantie. Es ist entscheidend, zwischen einer vorübergehenden Abweichung und einer fundamentalen Veränderung des langfristigen Trends zu unterscheiden, um nicht gegen eine neue Marktdynamik zu handeln.

Heranwagen ohne Erfahrung im strategischen Trading? Bloß nicht. 
Denn Mean Reversion Trading Strategien brauchen eine Menge Know How, allein schon im Umgang mit Indikatoren.

Da ist eine Strategie nach Larry Connors: Die RSI-10 Mean Reversion.
Dabei spielt der RSI eine wichtige Rolle, wobei Connors die besten Ergebnisse erzielte, wenn man 10 anstatt der üblichen 14 Perioden einstellt.
Getestet wurde diese Strategie auf dem S&P 500 (SPY) im Daily Timeframe über ganze 25 Jahre hinweg. Das Ergebnis: eine Trefferquote von 86,84%  bei 38 Trades. Ein Ergebnis, das doch erhebliche Zweifel an der Effektivität der Strategie aufkommen lässt.

Die Regeln, die von Larry Connors und Cesar Alvarez aufgestellt wurden, sind:
Der Preis schließt über dem 200-Tage-Moving Average. Dieser Tendfilter soll Käufe in Bärenmärkten eliminieren.
Das Signal By erhält der Filter durch das Momentum, welches erreicht ist, wenn der 10ner RSI unter 30 fällt. Der Filter signalisiert so eingestellt ein starkes bärisches Momentum, also einen überverkauften Marktzustand, der theoretisch einhergeht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für eine Gegenbewegung.

Exit, als laufende Position(en) schließen, wenn der 10-Perioden-RSI über die 40 steigt.
Zeit-Exit: Position automatisch nach 10 Handelstagen schließen, falls der RSI-Exit nicht greift.


Und was ist mit den Stop-Losses?
Bei dieser Strategie wird kein Kurs- bzw. Preis-basierter Stop favorisiert, sondern den Exit übernimmt allein der Zeit-Exit. So sollen vorzeitige Stops durch zu große Volatilität verhindert werden.

Eine weitere Strategievariante ist die RSI 25 & RSI 75 Mean Reversion; alte Bezeichnung von Larry Connors.
Wer eine Weile die Märkte beobachtet, der kennt das, was man gemeinhin mit kurzfristigen Martübertreibungen bezeichnet. Solche Übertreibungen werden bei dieser Strategie durch einen 4-Perioden-RSI gemessen.
Liegt der Schlusskurs über dem 200-Tage-Moving Average und fällt der 4-Perioden-RSI unter 25, signalisiert das einen überverkauften Markt.
Das Kaufsignal: By beim Schlusskurs ergeht, wenn beide Bedingungen erfüllt sind.
Einige Trader neigen dazu, diese Strategie recht aggressiv einzusetzen. Die besteht darin, dass eine zweite Position eröffnet wird, wenn der RSI unter die 20 fällt. Bei Test musste Connors einsehen, dass der RSI 75 zu viel Drawdowns zulässt, also wenig brauchbar ist.
Merke: Diese Strategie lebt von mehr oder weniger starken, zeitlichen Gegenbewegungen im Kurs. Deshal eignen sich keine Stop-Losses, also preisbasierte Exits. Merke dazu: Da diese Strategie erst bei Börsenschluss die größte konkrete Angabe über Exit und Entry machen kann, müssen Trader nach dieser Strategievariante auch ihre Orders kurz vor Börsenschluss plazieren; dies ziueht die Orders in das Overnight Risiko.

Eine weitere Strategievariante ist die 1-2-3 Trading Strategie von Victor Sperandeo.
Diese Strategie identifiziert Trendwenden durch drei charakteristische Pivotpunkte, deshalb 1-2-3 Strategie genannt.
Da die Pivotpunkte meist leicht einstellbar sind auf den meisten Trading Plattformen, werden sie auch häufig genutzt. Bei professionellen Tradern aber spielen sie, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle gegenüber den Elliott Wellen und den Fibunacci Mustern.
Auch wenn in Tests erwiesen wurde, dass Mean Reverse Strategien besonders gut bei US-Aktien performen – Sharp Ratio >1,9 – bleiben Zweifel übrig. Denn bei höheren Risiken liegen natürlich die Renditen auch höher, wenn professionelle Trader am Werke sind. Aber liegen die höheren Rediten als der Marktdurchschnitt erreicht, an den Strategien oder an der Professionalität der Trader?

 

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Meine-börse Veröffentlicht am 4. Januar 2026 von Franz13. Februar 2026
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Literaturliste

Meine-börse Veröffentlicht am 29. Dezember 2025 von Franz5. Juni 2026

Ein kleiner Ausschnitt der wichtigsten Titel für einen guten Start an den Börsen:

André Tietje: Elliot-Wellen Leicht verständlich, FinanzBuch Verlag, 2011
Franz Rieder:
7-bändige Philosophie des menschlichen Daseins (ca. 3.500 Seiten).
Band 1: Andenken – Ein Anfang in Erinnerung.
Band 2: An die Arbeit – Die Idee der Marktwirtschaft.
Band 3: Vom Eigentum zum Markt – Die Transformation der Marktwirtschaft.
Band 4: Zu einer neuen Politischen Ökonomie.
Band 5: Digitalisierung – Geld, Politik und KI.
Band 6: Veränderung.
Band 7: Perspektiven politischer Praxis – Was möglich ist.

De Anima – Soziopathie der Moderne, Fach: Philosophie (ca. 400 Seiten).
Alle Bücher erhältlich als PDF und als E-Book hier und im stationäre Buchhandel, bei Hugendubel und bei Thalia u.v.a.m. auch in den Printversionen.
Larry Connors hat über 34 Jahre direkte Erfahrung in der Finanzmarktindustrie und wird weithin als einer der führenden Profis auf diesem Gebiet betrachtet. Er ist der hauptgeschäftsführende Gesellschafter von Connors Global Asset Management LLC. Larry Connors ist der Autor von mehr als 20 Büchern über Marktstrategien und Volatilitäts-Trading, inklusive „How Markets Really Work“.
Victor Sperandeo: “Trader Vic: Methods of a Wall Street Master”.
Ross Beck: The Gartley Trading Method

Carolyn Boroden: Fibonnacci Trading: How to Master the Time and Price Advantage

Linda Braschke-Redford:Street Smarts: High Probability Short-Term Trading Strategies
Linda Braschke-Redford: Trading Sardines

Thomas N. Bulkowski: Enzyklopädie der Chartmuster: Chartformationen erkennen und verstehen
Scott M. Carney – Harmonic Trading. Profiting from the Natural Order of the Financial Markets
Vol. 1 & 2

John F. Carter: Mastering The Trade
Proven Techniques for Profiting from Intraday and Swing Trading Techniques

Toby Crabel: Day Trading with Short Term Price Patterns and Opening Range Price Breakout

Ian Copsey: Harmonic Elliott Wave
The Case for Modification of R.N.Elliotts Impulsive Wave Structure

Pierre M. Däubner: Die besten Tradingstrategien

Edward R. Dewey, Edwin F. Dakin – Cycles The Mysterious Forces that trigger events
Edward R. Dewey, Og Mandino – Cycles The Science of Prediction

Mark Douglas Trading in the Zone: Master the Market with Confidence, Discipline, and a Winning Attitude by. This is a must-read for traders to understand how the human mind reacts to the markets.

Robert D. Edwards John F. Magee: Technical Analysis of stock trends

Dr. Alexander Elder: Trading for a Living: Psychology, Trading Tactics, Money Management
Dr. Alexander Elder (Update): The New Trading for a Living: Psychology, Discipline, Trading Tools and Systems, Risk Control, Trade Management

R.N. Elliott:Nature’s Law

Curtis M. Faith: Way of the Turtle
Alan S. Farley: The Master Swing Trader

Frost and Prechter: The Elliott Wave Principle

William Garrett: Torque Analysis of Slock Market Cycles

Bryce Gilmore:Geometry of Markets I & II
Bryce Gilmore: Price Action Manual
Bryce Gilmore: Dynamic Time and Price Analysis of Market Trends
Bryce Gilmore: Trading to win – One day at a time
Bryce Gilmore: Trading with an Edge

Perry Kaufman: Trading Systems and Methods

Wane Gorman Jeffrey Kennedy: Visual Guide to Elliott Wave Trading

Christopher Grafton: Mastering Hurst Cycle Analysis
A modern treatment of Hurst’s Original system of financial market analysis

Werner Heussinger: Elliott-Wave-Finanzmarktanalyse

James Hurst: The Profit Magic of Stock Transaction Timing
James Hurst: Cycles Trading Course

John Hill, George Pruitt and Lundy Hill: The Ultimate Trading Guide

Tom Hougaard: Best Loser wins
Why Normal Thinking Never Wins the Trading Game

Robert Lawlor – Sacred Geometry Philosophy and Practice

Edwin Le Fèvre: Reminiscences of a Stock Operator

Robert Miner: High Probability Trading Strategies
Robert Miner: The Definitive Guide to the U.S. Election Cycle and Stock Market Trends

John J. Murphy: Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen
John J. Murphy: Neue Intermarket Analyse

Glenn Neely: Mastering Elliott Wave

Steve Nison:Technische Analyse mit Candlesticks

William J. O’Neil: How to Make Money in Stocks: A Winning System in Good Times and Bad (Can Slim Methode)

Dan Passarelli: Trading Options Greeks: How Time, Volatility, and Other Pricing Factors Drive Profits (Bloomberg Professional, Band 159) Gebundene Ausgabe – Illustriert, 28. September 2012

Larry Pesavento: Fibonnacci Ratios with Pattern Recognition
Larry Pesavento: Trade what you see: How to profit from Pattern Recognition

Robert R. Prechter jr.: Conquer the Crash

Karin Roller: Kursziele bestimmen mit Fibonnacci
Rene Rose: Enzyklopädie der Technischen Indikatoren

Joe Ross:Trading the Ross Hook

Jack Schwager: Market Wizzards (Z.B. Mehrere Bände – Interviews mit erfolgreichen Tradern)

Nassim Nicholas Taleb: The Black Swan

Dr. Van K. Tharp: Peak Performance Course for Traders and Investors Vol.1 – 5
Dr. Van K. Tharp: Beruf: Trader
Dr. Van K. Tharp: Trade your Way to Financial Freedom

Oliver Velez Greg Capra: Tools and Tactics for the Master Daytrader

Michael Voigt: Das große Buch der Markttechnik

Larry Williams:Trade Stocks and Commodities With The Insiders Secrets of The COT Report

Galen Woods: Day Trading with Price Action Vol. 1-4
Veröffentlicht unter Training

Indikatoren

Meine-börse Veröffentlicht am 26. Dezember 2025 von Franz17. Juni 2026
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Veröffentlicht unter Trader | Kommentar hinterlassen

Positionstrading

Meine-börse Veröffentlicht am 24. Dezember 2025 von Franz23. Februar 2026

Ach, waren das schöne Zeiten. Tausend USD investieren, zwanzig Jahre schlafen und als Millionär wieder aufwachen (Kostolany).

Positionstrading ist eine langfristige Handelsstrategie, bei der Positionen über Wochen, Monate oder sogar Jahre gehalten werden, um von großen Marktbewegungen (Trends) zu profitieren.

🔹 Kurzdefinition: Positionstrading bedeutet, Finanzinstrumente (z. B. Aktien, ETFs, Forex, Rohstoffe) langfristig zu kaufen oder zu verkaufen, basierend auf übergeordneten Markttrends und fundamentalen Entwicklungen.

🔹 Wie funktioniert Positionstrading? Positionstrader: analysieren langfristige Trends – treffen wenige, gut überlegte Trades – ignorieren kurzfristige Kursschwankungen – setzen meist weniger Hebel oder gar keinen.

Beispiel: Kauf einer Aktie oder eines Währungspaars
Haltedauer: mehrere Monate
Ziel: Teilnahme an einem großen Auf- oder Abwärtstrend

🔹 Welche Analyse wird genutzt?
1️⃣ Fundamentalanalyse (sehr wichtig)

Wirtschaftsdaten

Unternehmensgewinne
Zinsen & Geldpolitik
Makroökonomische Trends

2️⃣ Technische Analyse (unterstützend)

Langfristige Charts (Wochen- / Monatscharts)
Trendlinien
Gleitende Durchschnitte (z. B. 200-Tage-Linie)

🔹 Beispiel (Forex) Trader erwartet, dass der USD langfristig schwächer wird

Er kauft EUR/USD
Hält die Position mehrere Monate
Kleine Rücksetzer werden ausgehalten, solange der Trend intakt ist

🔹 Vorteile des Positionstradings

✅ Weniger Stress
✅ Weniger Trades → geringere Kosten
✅ Gut mit Beruf/Alltag kombinierbar
✅ Profitiert von großen Marktbewegungen

🔹 Nachteile

❌ Geduld nötig
❌ Größere zwischenzeitliche Schwankungen (Drawdowns)
❌ Kapital ist länger gebunden

🔹 Abgrenzung zu anderen Trading-Stilen

Stil Haltedauer
Daytrading Minuten bis Stunden
Swingtrading Tage bis Wochen
Positionstrading Wochen bis Jahre
Investieren Jahre bis Jahrzehnte

🔹 Für wen ist Positionstrading geeignet?
Anleger mit Geduld
Menschen mit wenig Zeit
Trader, die ruhig und systematisch handeln möchten
Anleger, die Trends nutzen wollen statt kurzfristiger Schwankungen

  • Trader

    Trader und Investoren unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Herangehensweise, ihrem Zeithorizont und ihren Zielen im Zusammenhang mit der Börse. Hier sind die wichtigsten Unterschiede:

    1. Zeithorizont

    Trader: Trader agieren kurzfristig. Sie kaufen und verkaufen Wertpapiere innerhalb von Minuten, Stunden, Tagen oder Wochen. Ihr Ziel ist es, von kurzfristigen Marktschwankungen zu profitieren.
    Investoren: Investoren haben einen langfristigen Zeithorizont. Sie halten Wertpapiere oft über Jahre oder sogar Jahrzehnte, um von langfristigen Wachstumschancen zu profitieren.

    2. Strategie

    Trader: Trader nutzen oft technische Analysen, Chartmuster und Markttrends, um Entscheidungen zu treffen. Sie setzen auf kurzfristige Preisbewegungen und nutzen häufig Hebel oder Derivate.
    Investoren: Investoren konzentrieren sich auf fundamentale Analysen, wie Unternehmensdaten, Branchentrends und wirtschaftliche Faktoren. Sie suchen nach Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten und langfristigem Potenzial.

    3. Risikoprofil

    Trader: Trader nehmen oft höhere Risiken in Kauf, da sie auf kurzfristige Marktbewegungen setzen. Sie sind stärker von Marktvolatilität betroffen.
    Investoren: Investoren haben in der Regel ein geringeres Risikoprofil, da sie langfristig denken und kurzfristige Schwankungen besser aussitzen können.

    4. Zeitaufwand

    Trader: Trading erfordert oft viel Zeit und Aufmerksamkeit, da Märkte ständig beobachtet und Entscheidungen schnell getroffen werden müssen.
    Investoren: Investoren müssen nicht ständig den Markt beobachten. Sie können ihre Anlagen langfristig halten und sich auf die Entwicklung der Unternehmen konzentrieren.

    5. Ziel

    Trader: Das Hauptziel von Tradern ist es, kurzfristige Gewinne zu erzielen, oft durch häufige Käufe und Verkäufe.
    Investoren: Investoren streben langfristige Wertsteigerungen an, oft durch Dividenden und Kursgewinne über einen längeren Zeitraum.

    Zusammengefasst: Trader sind aktive Marktteilnehmer, die kurzfristige Chancen nutzen, während Investoren langfristig denken und auf nachhaltiges Wachstum setzen. Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile und hängen von den individuellen Zielen und der Risikobereitschaft ab.

     

     

    Daytrader:
    Ein **Daytrader** ist ein spezieller Typ von Trader, der Wertpapiere (wie Aktien, Devisen, Rohstoffe oder Kryptowährungen) innerhalb eines einzigen Handelstags kauft und verkauft. Das Ziel eines Daytraders ist es, von kurzfristigen Preisschwankungen zu profitieren, ohne Positionen über Nacht zu halten. Hier ist eine detaillierte Beschreibung, was ein Daytrader macht:

    1. Kurzfristige Handelsaktivitäten
    Ein Daytrader führt mehrere Transaktionen an einem Tag durch, oft innerhalb von Minuten oder Stunden.
    Er nutzt kleine Preisbewegungen, um Gewinne zu erzielen, und schließt alle Positionen vor Handelsschluss.

    2. Nutzung von Technischer Analyse
    Daytrader verlassen sich stark auf technische Analysen, wie Chartmuster, Indikatoren (z. B. gleitende Durchschnitte, RSI, MACD) und Trendlinien.
    Sie analysieren historische Preisdaten und Volumen, um zukünftige Bewegungen vorherzusagen.

    3. Fokus auf Liquidität und Volatilität
    Daytrader bevorzugen liquide Märkte (z. B. große Aktien oder Währungspaare), da sie schnell ein- und aussteigen können.
    Sie suchen nach volatilen Wertpapieren, da größere Preisschwankungen mehr Gewinnmöglichkeiten bieten.

    4. Nutzung von Hebel und Margin
    Viele Daytrader nutzen Hebel (Leverage), um ihre Positionen zu vergrößern und höhere Gewinne zu erzielen. Dies erhöht jedoch auch das Risiko von Verlusten.
    Sie handeln oft auf Margin-Konten, um mit geliehenem Kapital zu arbeiten.

    5. Risikomanagement
    Daytrader setzen strikte Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen, und Take-Profit-Orders, um Gewinne zu sichern.
    Sie verfolgen eine klare Risikomanagementstrategie, um ihr Kapital zu schützen.

    6. Zeitintensiv und diszipliniert
    Daytrading erfordert viel Zeit und Konzentration, da Märkte ständig beobachtet werden müssen.
    Erfolgreiche Daytrader sind diszipliniert, emotional kontrolliert und folgen einem festgelegten Handelsplan.

    7. Beispiele für Daytrading-Strategien
    Scalping: Sehr kurzfristige Trades, oft nur Sekunden oder Minuten, um kleine Gewinne zu erzielen.
    Momentum-Trading: Nutzung von starken Preisbewegungen in eine bestimmte Richtung.
    Range-Trading: Handel innerhalb eines definierten Preiskorridors (Support und Resistance).

    8. Risiken des Daytradings
    Hohe Volatilität kann zu schnellen Verlusten führen.
    Emotionale Entscheidungen (z. B. aus Angst oder Gier) können den Erfolg beeinträchtigen.
    Transaktionskosten (Gebühren, Spreads) können die Gewinne schmälern.

    Zusammengefasst: Ein Daytrader ist ein aktiver Marktteilnehmer, der kurzfristige Preisschwankungen nutzt, um Gewinne zu erzielen.
    • Daytrader


      Ein **Daytrader** ist ein spezieller Typ von Trader, der Wertpapiere (wie Aktien, Devisen, Rohstoffe oder Kryptowährungen) innerhalb eines einzigen Handelstags kauft und verkauft. Das Ziel eines Daytraders ist es, von kurzfristigen Preisschwankungen zu profitieren, ohne Positionen über Nacht zu halten. Hier ist eine detaillierte Beschreibung, was ein Daytrader macht:

      1. Kurzfristige Handelsaktivitäten
      Ein Daytrader führt mehrere Transaktionen an einem Tag durch, oft innerhalb von Minuten oder Stunden.
      Er nutzt kleine Preisbewegungen, um Gewinne zu erzielen, und schließt alle Positionen vor Handelsschluss.

      2. Nutzung von Technischer Analyse
      Daytrader verlassen sich stark auf technische Analysen, wie Chartmuster, Indikatoren (z. B. gleitende Durchschnitte, RSI, MACD) und Trendlinien.
      Sie analysieren historische Preisdaten und Volumen, um zukünftige Bewegungen vorherzusagen.

      3. Fokus auf Liquidität und Volatilität
      Daytrader bevorzugen liquide Märkte (z. B. große Aktien oder Währungspaare), da sie schnell ein- und aussteigen können.
      Sie suchen nach volatilen Wertpapieren, da größere Preisschwankungen mehr Gewinnmöglichkeiten bieten.

      4. Nutzung von Hebel und Margin
      Viele Daytrader nutzen Hebel (Leverage), um ihre Positionen zu vergrößern und höhere Gewinne zu erzielen. Dies erhöht jedoch auch das Risiko von Verlusten.
      Sie handeln oft auf Margin-Konten, um mit geliehenem Kapital zu arbeiten.

      5. Risikomanagement
      Daytrader setzen strikte Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen, und Take-Profit-Orders, um Gewinne zu sichern.
      Sie verfolgen eine klare Risikomanagementstrategie, um ihr Kapital zu schützen.

      6. Zeitintensiv und diszipliniert
      Daytrading erfordert viel Zeit und Konzentration, da Märkte ständig beobachtet werden müssen.
      Erfolgreiche Daytrader sind diszipliniert, emotional kontrolliert und folgen einem festgelegten Handelsplan.

      7. Beispiele für Daytrading-Strategien
      Scalping: Sehr kurzfristige Trades, oft nur Sekunden oder Minuten, um kleine Gewinne zu erzielen.
      Momentum-Trading: Nutzung von starken Preisbewegungen in eine bestimmte Richtung.
      Range-Trading: Handel innerhalb eines definierten Preiskorridors (Support und Resistance).

      8. Risiken des Daytradings
      Hohe Volatilität kann zu schnellen Verlusten führen.
      Emotionale Entscheidungen (z. B. aus Angst oder Gier) können den Erfolg beeinträchtigen.
      Transaktionskosten (Gebühren, Spreads) können die Gewinne schmälern.

      Zusammengefasst: Ein Daytrader ist ein aktiver Marktteilnehmer, der kurzfristige Preisschwankungen nutzt, um Gewinne zu erzielen.

    • Positionstrading

      Positionstrading ist eine langfristige Handelsstrategie, bei der Positionen über Wochen, Monate oder sogar Jahre gehalten werden, um von großen Marktbewegungen (Trends) zu profitieren.

      🔹 Kurzdefinition: Positionstrading bedeutet, Finanzinstrumente (z. B. Aktien, ETFs, Forex, Rohstoffe) langfristig zu kaufen oder zu verkaufen, basierend auf übergeordneten Markttrends und fundamentalen Entwicklungen.

      🔹 Wie funktioniert Positionstrading? Positionstrader: analysieren langfristige Trends – treffen wenige, gut überlegte Trades – ignorieren kurzfristige Kursschwankungen – setzen meist weniger Hebel oder gar keinen.

      Beispiel: Kauf einer Aktie oder eines Währungspaars
      Haltedauer: mehrere Monate
      Ziel: Teilnahme an einem großen Auf- oder Abwärtstrend

      🔹 Welche Analyse wird genutzt?
      1️⃣ Fundamentalanalyse (sehr wichtig)

      Wirtschaftsdaten

      Unternehmensgewinne
      Zinsen & Geldpolitik
      Makroökonomische Trends

      2️⃣ Technische Analyse (unterstützend)

      Langfristige Charts (Wochen- / Monatscharts)
      Trendlinien
      Gleitende Durchschnitte (z. B. 200-Tage-Linie)

      🔹 Beispiel (Forex) Trader erwartet, dass der USD langfristig schwächer wird

      Er kauft EUR/USD
      Hält die Position mehrere Monate
      Kleine Rücksetzer werden ausgehalten, solange der Trend intakt ist

      🔹 Vorteile des Positionstradings

      ✅ Weniger Stress
      ✅ Weniger Trades → geringere Kosten
      ✅ Gut mit Beruf/Alltag kombinierbar
      ✅ Profitiert von großen Marktbewegungen

      🔹 Nachteile

      ❌ Geduld nötig
      ❌ Größere zwischenzeitliche Schwankungen (Drawdowns)
      ❌ Kapital ist länger gebunden

      🔹 Abgrenzung zu anderen Trading-Stilen
      Stil Haltedauer
      Daytrading Minuten bis Stunden
      Swingtrading Tage bis Wochen
      Positionstrading Wochen bis Jahre
      Investieren Jahre bis Jahrzehnte
      🔹 Für wen ist Positionstrading geeignet?
      Anleger mit Geduld
      Menschen mit wenig Zeit
      Trader, die ruhig und systematisch handeln möchten
      Anleger, die Trends nutzen wollen statt kurzfristiger Schwankungen

    • Newstrader

Veröffentlicht unter Trader

Newstrader

Meine-börse Veröffentlicht am 24. Dezember 2025 von Franz23. Februar 2026

Ein Newstrader ist ein spezieller Typ von Trader, der sich auf Nachrichtenereignisse und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte konzentriert. Newstrader nutzen aktuelle Informationen, um kurzfristige Handelsentscheidungen zu treffen und von Marktreaktionen zu profitieren. Hier ist eine detaillierte Beschreibung, was ein Newstrader macht:1. Verfolgung von Nachrichten und Ereignissen

1. Ein Newstrader analysiert kontinuierlich wirtschaftliche Nachrichten, Unternehmensmeldungen, politische Entwicklungen und andere relevante Ereignisse.
Beispiele: Zinsentscheidungen, Arbeitsmarktdaten, Unternehmensgewinne, politische Krisen oder Naturkatastrophen.

2. Schnelle Reaktion auf Marktbewegungen

Newstrader reagieren schnell auf Nachrichten, die kurzfristige Preisbewegungen auslösen können.
Sie nutzen oft Echtzeit-Nachrichtenquellen und Algorithmen, um Informationen schneller als der Markt zu verarbeiten.

3. Nutzung von Fundamentaldaten

Im Gegensatz zu technischen Tradern, die sich auf Charts und Indikatoren verlassen, konzentrieren sich Newstrader auf Fundamentaldaten.
Sie bewerten, wie Nachrichten die Bewertung von Unternehmen, Branchen oder ganzen Märkten beeinflussen.

 

Was halten wir vom Newstrading?

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel: Was sagt das Genie und was die Experten?

Das Genie:

Die Wirtschaft befindet sich in einem goldenen Zeitalter; dank Trump.
Das stärkste Quartalswachstum ist die Folge seiner Regierungs- und Zollpolitik.
Zwischen Juli und September betrug das BIP-Wachstum 4,3%.
Die Investitionen haben Höchstwerte erreicht.
Eine Inflation gibt es in den USA nicht.
Trump schrieb, die Experten hätten wieder einmal falsch gelegen, während „Trump und andere Genies Recht hatten“.

Die Experten:

Amt für Wirtschaftsanalysen (BEA) im Handelsministerium sagt:
Grund für das hohe Wachstum seien „Zuwächse bei den Konsumausgaben, der Differenz zwischen Im- und Exporten und den Staatsausgaben.
Investitionen sind rückläufig.
Die Milliardeninvestitionen der großen Tech-Konzerne haben für eine Börsenralley gesorgt. Aber Börsenwerte sind nicht Investitionssummen, sondern Spekulationswerte. Und außerdem droht eine KI-Blase mit möglichen, starken Rückgängen der Börsenwerte.
Die US-Behörden sprechen über eine steigende Inflation. So stieg der Preisindex für Käufe im Inland im dritten Quartal um 3,4 Prozent, nach nur 2,0 Prozent im zweiten Quartal.

Meine-börse sagt:

Trump News sind Fake News. Trader sollten Nachrichten aus den USA nur mäßiges Vertrauen schenken. In diesem speziellen Fall gab es überhaupt keine verlässlichen Wirtschaftsdaten aufgrund der historisch lange Haushaltssperre im Oktober und November, dem sogenannten Shutdown.
Generell aber gilt: Solange Trum Präsident der USA ist, solange bleibt Newstrading für die US- Wirtschaft und Börsen ein Spiel mit Worten ud Lügen.

  • Trader

    Trader und Investoren unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Herangehensweise, ihrem Zeithorizont und ihren Zielen im Zusammenhang mit der Börse. Hier sind die wichtigsten Unterschiede:

    1. Zeithorizont

    Trader: Trader agieren kurzfristig. Sie kaufen und verkaufen Wertpapiere innerhalb von Minuten, Stunden, Tagen oder Wochen. Ihr Ziel ist es, von kurzfristigen Marktschwankungen zu profitieren.
    Investoren: Investoren haben einen langfristigen Zeithorizont. Sie halten Wertpapiere oft über Jahre oder sogar Jahrzehnte, um von langfristigen Wachstumschancen zu profitieren.

    2. Strategie

    Trader: Trader nutzen oft technische Analysen, Chartmuster und Markttrends, um Entscheidungen zu treffen. Sie setzen auf kurzfristige Preisbewegungen und nutzen häufig Hebel oder Derivate.
    Investoren: Investoren konzentrieren sich auf fundamentale Analysen, wie Unternehmensdaten, Branchentrends und wirtschaftliche Faktoren. Sie suchen nach Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten und langfristigem Potenzial.

    3. Risikoprofil

    Trader: Trader nehmen oft höhere Risiken in Kauf, da sie auf kurzfristige Marktbewegungen setzen. Sie sind stärker von Marktvolatilität betroffen.
    Investoren: Investoren haben in der Regel ein geringeres Risikoprofil, da sie langfristig denken und kurzfristige Schwankungen besser aussitzen können.

    4. Zeitaufwand

    Trader: Trading erfordert oft viel Zeit und Aufmerksamkeit, da Märkte ständig beobachtet und Entscheidungen schnell getroffen werden müssen.
    Investoren: Investoren müssen nicht ständig den Markt beobachten. Sie können ihre Anlagen langfristig halten und sich auf die Entwicklung der Unternehmen konzentrieren.

    5. Ziel

    Trader: Das Hauptziel von Tradern ist es, kurzfristige Gewinne zu erzielen, oft durch häufige Käufe und Verkäufe.
    Investoren: Investoren streben langfristige Wertsteigerungen an, oft durch Dividenden und Kursgewinne über einen längeren Zeitraum.

    Zusammengefasst: Trader sind aktive Marktteilnehmer, die kurzfristige Chancen nutzen, während Investoren langfristig denken und auf nachhaltiges Wachstum setzen. Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile und hängen von den individuellen Zielen und der Risikobereitschaft ab.

     

     

    Daytrader:
    Ein **Daytrader** ist ein spezieller Typ von Trader, der Wertpapiere (wie Aktien, Devisen, Rohstoffe oder Kryptowährungen) innerhalb eines einzigen Handelstags kauft und verkauft. Das Ziel eines Daytraders ist es, von kurzfristigen Preisschwankungen zu profitieren, ohne Positionen über Nacht zu halten. Hier ist eine detaillierte Beschreibung, was ein Daytrader macht:

    1. Kurzfristige Handelsaktivitäten
    Ein Daytrader führt mehrere Transaktionen an einem Tag durch, oft innerhalb von Minuten oder Stunden.
    Er nutzt kleine Preisbewegungen, um Gewinne zu erzielen, und schließt alle Positionen vor Handelsschluss.

    2. Nutzung von Technischer Analyse
    Daytrader verlassen sich stark auf technische Analysen, wie Chartmuster, Indikatoren (z. B. gleitende Durchschnitte, RSI, MACD) und Trendlinien.
    Sie analysieren historische Preisdaten und Volumen, um zukünftige Bewegungen vorherzusagen.

    3. Fokus auf Liquidität und Volatilität
    Daytrader bevorzugen liquide Märkte (z. B. große Aktien oder Währungspaare), da sie schnell ein- und aussteigen können.
    Sie suchen nach volatilen Wertpapieren, da größere Preisschwankungen mehr Gewinnmöglichkeiten bieten.

    4. Nutzung von Hebel und Margin
    Viele Daytrader nutzen Hebel (Leverage), um ihre Positionen zu vergrößern und höhere Gewinne zu erzielen. Dies erhöht jedoch auch das Risiko von Verlusten.
    Sie handeln oft auf Margin-Konten, um mit geliehenem Kapital zu arbeiten.

    5. Risikomanagement
    Daytrader setzen strikte Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen, und Take-Profit-Orders, um Gewinne zu sichern.
    Sie verfolgen eine klare Risikomanagementstrategie, um ihr Kapital zu schützen.

    6. Zeitintensiv und diszipliniert
    Daytrading erfordert viel Zeit und Konzentration, da Märkte ständig beobachtet werden müssen.
    Erfolgreiche Daytrader sind diszipliniert, emotional kontrolliert und folgen einem festgelegten Handelsplan.

    7. Beispiele für Daytrading-Strategien
    Scalping: Sehr kurzfristige Trades, oft nur Sekunden oder Minuten, um kleine Gewinne zu erzielen.
    Momentum-Trading: Nutzung von starken Preisbewegungen in eine bestimmte Richtung.
    Range-Trading: Handel innerhalb eines definierten Preiskorridors (Support und Resistance).

    8. Risiken des Daytradings
    Hohe Volatilität kann zu schnellen Verlusten führen.
    Emotionale Entscheidungen (z. B. aus Angst oder Gier) können den Erfolg beeinträchtigen.
    Transaktionskosten (Gebühren, Spreads) können die Gewinne schmälern.

    Zusammengefasst: Ein Daytrader ist ein aktiver Marktteilnehmer, der kurzfristige Preisschwankungen nutzt, um Gewinne zu erzielen.
    • Daytrader


      Ein **Daytrader** ist ein spezieller Typ von Trader, der Wertpapiere (wie Aktien, Devisen, Rohstoffe oder Kryptowährungen) innerhalb eines einzigen Handelstags kauft und verkauft. Das Ziel eines Daytraders ist es, von kurzfristigen Preisschwankungen zu profitieren, ohne Positionen über Nacht zu halten. Hier ist eine detaillierte Beschreibung, was ein Daytrader macht:

      1. Kurzfristige Handelsaktivitäten
      Ein Daytrader führt mehrere Transaktionen an einem Tag durch, oft innerhalb von Minuten oder Stunden.
      Er nutzt kleine Preisbewegungen, um Gewinne zu erzielen, und schließt alle Positionen vor Handelsschluss.

      2. Nutzung von Technischer Analyse
      Daytrader verlassen sich stark auf technische Analysen, wie Chartmuster, Indikatoren (z. B. gleitende Durchschnitte, RSI, MACD) und Trendlinien.
      Sie analysieren historische Preisdaten und Volumen, um zukünftige Bewegungen vorherzusagen.

      3. Fokus auf Liquidität und Volatilität
      Daytrader bevorzugen liquide Märkte (z. B. große Aktien oder Währungspaare), da sie schnell ein- und aussteigen können.
      Sie suchen nach volatilen Wertpapieren, da größere Preisschwankungen mehr Gewinnmöglichkeiten bieten.

      4. Nutzung von Hebel und Margin
      Viele Daytrader nutzen Hebel (Leverage), um ihre Positionen zu vergrößern und höhere Gewinne zu erzielen. Dies erhöht jedoch auch das Risiko von Verlusten.
      Sie handeln oft auf Margin-Konten, um mit geliehenem Kapital zu arbeiten.

      5. Risikomanagement
      Daytrader setzen strikte Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen, und Take-Profit-Orders, um Gewinne zu sichern.
      Sie verfolgen eine klare Risikomanagementstrategie, um ihr Kapital zu schützen.

      6. Zeitintensiv und diszipliniert
      Daytrading erfordert viel Zeit und Konzentration, da Märkte ständig beobachtet werden müssen.
      Erfolgreiche Daytrader sind diszipliniert, emotional kontrolliert und folgen einem festgelegten Handelsplan.

      7. Beispiele für Daytrading-Strategien
      Scalping: Sehr kurzfristige Trades, oft nur Sekunden oder Minuten, um kleine Gewinne zu erzielen.
      Momentum-Trading: Nutzung von starken Preisbewegungen in eine bestimmte Richtung.
      Range-Trading: Handel innerhalb eines definierten Preiskorridors (Support und Resistance).

      8. Risiken des Daytradings
      Hohe Volatilität kann zu schnellen Verlusten führen.
      Emotionale Entscheidungen (z. B. aus Angst oder Gier) können den Erfolg beeinträchtigen.
      Transaktionskosten (Gebühren, Spreads) können die Gewinne schmälern.

      Zusammengefasst: Ein Daytrader ist ein aktiver Marktteilnehmer, der kurzfristige Preisschwankungen nutzt, um Gewinne zu erzielen.

    • Positionstrading

      Positionstrading ist eine langfristige Handelsstrategie, bei der Positionen über Wochen, Monate oder sogar Jahre gehalten werden, um von großen Marktbewegungen (Trends) zu profitieren.

      🔹 Kurzdefinition: Positionstrading bedeutet, Finanzinstrumente (z. B. Aktien, ETFs, Forex, Rohstoffe) langfristig zu kaufen oder zu verkaufen, basierend auf übergeordneten Markttrends und fundamentalen Entwicklungen.

      🔹 Wie funktioniert Positionstrading? Positionstrader: analysieren langfristige Trends – treffen wenige, gut überlegte Trades – ignorieren kurzfristige Kursschwankungen – setzen meist weniger Hebel oder gar keinen.

      Beispiel: Kauf einer Aktie oder eines Währungspaars
      Haltedauer: mehrere Monate
      Ziel: Teilnahme an einem großen Auf- oder Abwärtstrend

      🔹 Welche Analyse wird genutzt?
      1️⃣ Fundamentalanalyse (sehr wichtig)

      Wirtschaftsdaten

      Unternehmensgewinne
      Zinsen & Geldpolitik
      Makroökonomische Trends

      2️⃣ Technische Analyse (unterstützend)

      Langfristige Charts (Wochen- / Monatscharts)
      Trendlinien
      Gleitende Durchschnitte (z. B. 200-Tage-Linie)

      🔹 Beispiel (Forex) Trader erwartet, dass der USD langfristig schwächer wird

      Er kauft EUR/USD
      Hält die Position mehrere Monate
      Kleine Rücksetzer werden ausgehalten, solange der Trend intakt ist

      🔹 Vorteile des Positionstradings

      ✅ Weniger Stress
      ✅ Weniger Trades → geringere Kosten
      ✅ Gut mit Beruf/Alltag kombinierbar
      ✅ Profitiert von großen Marktbewegungen

      🔹 Nachteile

      ❌ Geduld nötig
      ❌ Größere zwischenzeitliche Schwankungen (Drawdowns)
      ❌ Kapital ist länger gebunden

      🔹 Abgrenzung zu anderen Trading-Stilen
      Stil Haltedauer
      Daytrading Minuten bis Stunden
      Swingtrading Tage bis Wochen
      Positionstrading Wochen bis Jahre
      Investieren Jahre bis Jahrzehnte
      🔹 Für wen ist Positionstrading geeignet?
      Anleger mit Geduld
      Menschen mit wenig Zeit
      Trader, die ruhig und systematisch handeln möchten
      Anleger, die Trends nutzen wollen statt kurzfristiger Schwankungen

    • Newstrader

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Meine-börse ist im Februar 2026 mit einer Beta-Version gestartet. Nun kommen täglich neue Funktionen und Bereiche dazu. Also, am Ball bleiben.
Unbedingt lesen: Training -> Chartanalyse -> Level I.
Einsteiger -> Training -> Wochenausblicke. Besonders KW19.

Der erste Demo-Algorithmus von meine-börse ist in Arbeit und macht gute Fortschritte in Tests und auf Demo-Konten.
Info über Fertigstellung hier.

Neue Kursbeobachtungen in Sammlung Europa und Sammlung USA.
Neuer Bereich: Trader -> Optionen.

Beitrag zum Nachdenken: Das Paradoxon der Geldpolitik.

+++++++ Eilmeldung ++++++

Die Vereinigten Arabischen Emirate(VAE) treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und dem Bündnis Opec+ aus. Der Schritt werde "keine unmittelbaren Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt haben", schrieb David Oxley, Ökonom bei Capital Economics. Bald werden wir an der Tankstelle wissen, ob die Marktwirtschaft wirklich funktioniert. Die Emirate und Saudi-Arabien waren lang enge Verbündete, tragen seit einigen Jahren ihren Machtkampf zunehmend offen aus. Sie ringen um wirtschaftlichen Einfluss und unterstützen etwa bei Konflikten mit Jemen und im Sudan unterschiedliche Seiten.
Wir sind da nicht so zuversichtlich, wie Mr. Oxley.

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